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Arbeitskreis Suchtprävention und -hilfe
Rauchen abgewöhnen
Nikotin ist eine Substanz, die anregend auf das Gehirn wirkt. Dadurch werden Stress, Unruhe und unangenehme Gefühle vermindert. Das gesundheitliche Risiko des Tabakrauchs beruht neben dem Nikotin vor allem auf den Schadstoffen Teer, Kohlenmonoxid und auf Reizung durch schleimhautschädigende Gase. Diese Substanzen führen u.a. zu einer schlechteren Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Körpers, sowie zu Entzündungen der Atemwege.
Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, kann es zu Entzugserscheinungen kommen, weil sich die Nikotinsensoren im Gehirn an die tägliche Nikotindosis gewöhnt haben. Die Nikotinsensoren sind auch verantwortlich für die Auslösung von Reizbarkeit, Unkonzentriertheit, Unruhe und schlechter Laune beim Abgewöhnen.
Broschüre "Rauchfrei am Arbeitsplatz"
kann bei den Mitgliedern des Suchtarbeitskreises angefordert werden