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Lehre

An dieser Stellen weisen wir auf Lehrveranstaltungen hin, die sich mit Gender-Themen beschäftigen. Wir freuen uns, wenn Sie uns entsprechende Angebote melden!

 

Sommersemester 2012

  • S: Aspeke genderbezogener Forschung am Beispiel von Literaturgeschichten, Dozentin: Dr. Erdmute Sylvester-Habenicht, 16./17./23./24.06.2012, Stud.IP-Nr. 46311
  • HS: Kulturtheoretisches Kolloquium: Gender Troubles. Feminism and the Subversion of Identity / Judith Butler, Dozenten: Prof. Dr. Manfred Hinz und Prof. Dr. Maurizio Bach, Mittwoch, 18-20 Uhr, HK 002, Stud.IP-Nr. 42440
  • HS: Interdisciplinary Research Methods in Slavic Studies and East European History, Dozent: Prof. Dr. Dirk Uffelmann, Dienstag, 14-15.30 Uhr, NK 20, Stud.IP-Nr. 45020
  • PS: Feministische Linguistik,  Dozentin: Jana Müller, Montag, 12-16 Uhr, SR 211 (NK), Stud.IP-Nr. 46046
  • PS: The Russian Avantgarde, Dozentin: Katharina Kühn, Mittwoch, 14-15.30 Uhr, IG 006, Stup.IP-Nr. 45070
  • PS: Der Typus des überflüssigen Menschen in der russischen Romantik, Dozentin: Zariva Mamedova, Dienstag, 12-13.30 Uhr, NK 201, Stud.IP-Nr. 45050
  • EX: Krakau-Zakopane, Dozent/innen: Christian Krampkötter, Katharina Kühn, 27.05.-03.06.2012, Stud.IP-Nr. 45100

Wintersemester 2012/13

  • V: Sexu foemina - ingenio vir - Politikerinnen im Mittelalter, Dozent: Prof. Dr. Thomas Frenz, Stud.IP Nr. 43410

 

Forschung


Die Zeiten, in denen mit „Frau Doktor“ die Ehefrau eines Arztes gemeint war, sind zum Glück vorbei. Frauen schlagen immer öfter eine akademische Karriere ein. Schülerinnen erweben inzwischen sogar häufiger die Hochschulreife als ihre Mitschüler und auch bei den Studienabschlüssen liegen die Studentinnen im Vergleich zu ihren männlichen Kommilitonen leicht vorne. Auch bei den Promotionen holen Frauen auf: Der Süddeutschen Zeitung zu Folge erwarben im Jahr 2007 in Deutschland etwa 10.000 Frauen den Doktortitel, ihr Anteil stieg auf 42 Prozent. Im Jahr 2000 waren es laut Statistischem Bundesamt erst 34 Prozent.


Doch in Forschung & Lehre sind Frauen weiterhin unterrepräsentiert: Nur ein Drittel der wissenschaftlichen Beschäftigten an den Hochschulen sind Frauen. Vor allem bei den Professuren gibt es noch immer einen großen Abstand zwischen den Geschlechtern. Die Universität Passau ist bestrebt - und hat dies auch in der Zielvereinbarung bis 2013 festgeschrieben -, sich weiterhin stark im Bereich der Frauenförderung zu engagieren. Daher stellt sie einige Fördermöglichkeiten für Sie bereit.

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Webmaster   geändert: 03.05.2012