Sicherheit am Arbeitsplatz

Sicherheit am Arbeitsplatz

Die Universität Passau ist für die Durchführung der Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten, für die Verhütung von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren sowie für eine wirksame "Erste Hilfe" verantwortlich. Sie hat durch eine geeignete Organisation sicherzustellen, dass jeder seine Aufgaben im Arbeitsschutz kennt und dass wirkungsvolle Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Erkrankungen festgelegt und durchgeführt werden. Jede Vorgesetzte und jeder Vorgesetzte sowie alle Bedienstete der Universität Passau sind im Rahmen ihrer Aufgaben dafür verantwortlich, dass die festgelegten Arbeitsschutzmaßnahmen beachtet werden.

Verhalten im Brandfall

Wenn Sie einen Brand auf dem Gelände oder in den Räumen der Universität bemerken, bewahren Sie Ruhe und handeln entsprechend den folgenden Anweisungen:

VorgehenWas ist genau zu tun?
1. Brand meldenBrandmelder betätigen oder
Telefon: 0-112 (Feuerwehr/Rettungsdienst)
0-110 (Polizei)
0851-509-1232 (Hauswerkstatt Universität)
Wer meldet?
Was ist passiert?
Wie viele sind betroffen/verletzt?
Wo ist es passiert?
Warten auf Rückfragen!
2. In Sicherheit bringenGefährdete Personen mitnehmen
Türen schließen
Gekennzeichneten Fluchtwegen folgen
Keinen Aufzug benutzen
Auf Anweisungen achten
3. Löschversuch unternehmenFeuerlöscher, Wandhydranten, Löschdecke zur Brandbekämpfung benutzen

Verhalten bei Unfällen

Wenn Sie eine verunfallte Person auf dem Gelände oder in den Räumen der Universität bemerken, bewahren Sie Ruhe und handeln entsprechend den folgenden Anweisungen:

VorgehenWas ist genau zu tun?
1. Unfall melden

Telefon: 0-112 (Feuerwehr/Rettungsdienst)
0-110 (Polizei)
0851-509-4112 (Betriebssanitäter Universität)
0851-509-1232 (Hauswerkstatt Universität

Wer meldet?
Wo ist es passiert?
Was ist passiert?
Wie viele Verletzte?
Welche Arten von Verletzungen?
Warten auf Rückfragen!
2. Erste HilfeAbsicherung des Unfallortes
Versorgung der Verletzten
Anweisungen beachten
3. Weitere MaßnahmenRettungsdienste einweisen
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