2017

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13. Oktober 2017: Symposion des Neuburger Gesprächskreises

13. Oktober 2017: Symposion des Neuburger Gesprächskreises

Am 13. Oktober 2017 findet das Symposion des Neuburger Gesprächskreises zum Thema "Made in Germany wird zu Made in China 2025" statt.

"Made in China 2025" steht ebenso wie die chinesische Initiative "One belt – one road" für die großen Ambitionen des Landes der Mitte, seine historische Wirtschafts- und Handelsmacht wieder zu erlangen. Viele reform- und öffnungspolitische Ankündigungen der Pekinger Regierung aus den letzten Jahren sind heute umgesetzt, so dass auch die neuen Initiativen ein "mission completed" erwarten lassen. Was heißt das für Deutschland?

Wir freuen uns, dass der Neuburger Gesprächskreis die chinesischen Ambitionen und deren Bedeutung für die Zukunft der deutschen Wirtschaft und Politik mit hochkarätigen Referenten diskutieren kann. Darunter sind auch Alumni der Universität Passau, die gerne zurück in die Dreiflüssestadt und an ihre Alma Mater kommen. Alle Referenten sind bereit, mit uns ihre Erfahrungen mit und auf dem chinesischen Markt zu teilen.

Programm des Symposions

Programm als pdf-Dokument

14:00 Uhr: Beginn

Begrüßung durch Prof. Dr. Carola Jungwirth (Präsidentin der Universität Passau) und Dr. Fritz Audebert (CEO der ICUnet.AG)

Vortrag: Johannes Dietsch (CFO der Bayer AG)

Vortrag: Dr. Rudolf Staudigl (CEO der Wacker Chemie AG)

Vortrag: Jan Rinnert (CEO der Heraeus Holding GmbH)

16:15 Uhr: Pause

Podiumsdiskussion unter der Moderation von Prof. Sigmund Gottlieb (Chefredakteur des Bayerischen Fernsehens von 1995−2017)

Vortrag: Dr. Reinhard Ploss (CEO der Infineon Technologies AG)

18:30 Uhr: Festliches Abendessen in der Hoftaferne

Einführung des Botschafters der Volksrepublik China, S.E. Shi Mingde durch Prof. Dr. Bernd Grottel (CEO der KPMG Bayerische Treuhandgesellschaft AG)

Dinner-Speech des Botschafters der Volksrepublik China, S.E. Shi Mingde

Ausblick: "Ich frage Sie, Herr Botschafter..." Prof. Sigmund Gottlieb im Gespräch mit S.E. Shi Mingde

Vortrag des Präsidenten der Bundesbank-Hauptverwaltung in Bayern

Franz Josef Benedikt. Foto: Deutsche Bundesbank

Der Präsident der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern, Franz Josef Benedikt, hat auf Einladung des Lehrstuhls für International Economics (Prof. Dr. Sebastian Krautheim) und als Gast des Honors Program der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät am 10. Juli um 18 Uhr einen Gastvortrag an der Universität Passau gehalten. Er sprach im Hörsaal 14 (Gebäude Juridicum, Innstr. 39) über das Thema "Niedrigzinspolitik – Fluch oder Segen für Wirtschaft, private Haushalte und Finanzgewerbe?".

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Uni Live - Tag der offenen Tür

Logo Uni Live - Tag der offenen Tür

Die Universität Passau hat am 7. Juli 2017 zum Tag der offenen Tür eingeladen. Das reichhaltige Programm gab einen Überblick über die vielfältige Forschung, das Studium und das studentische Leben auf dem schönsten Campus Deutschlands.

Uni Live im Rückblick

Wissenschaft trifft Praxis

Prof. Dr. Ernst Struck, Präsidentin Prof. Dr. Carola Jungwirth, Honorar-Professor Siegmund Gottlieb, Prof. Dr. Dieter Anhuf und Prof. Dr. Werner Gamerith (v.l.) bei der Veranstaltung "Wissenschaft trifft Praxis".

Die Universität Passau verabschiedete Prof. Dr. Ernst Struck in einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Neuburger Gesprächskreis und GeoComPass – und startete zugleich eine neue Reihe: "Wissenschaft trifft Praxis". Zum Auftakt traf der Anthropogeograph Struck auf den Journalisten Sigmund Gottlieb. Beide warebsich einig: Gesellschaft und Journalismus brauchen mehr Wissenschaft.

Honors Program

Seit dem Wintersemester 2015/2016 fördert die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Passau mit dem Honors Program Studierende, die exzellente Leistungen im Bereich der Wirtschaftswissenschaften erbringen. Das Programm richtet sich an die besten fünf Prozent der Studierenden der Bachelorstudiengänge Business Administration and Economics sowie Wirtschaftsinformatik. Aktuell sind ca. 45 Studierende Teil des Programms. 

Ziel des Honors Programs ist es, Studierende durch zusätzliche Angebote seitens der Fakultät über das universitäre Lehrangebot hinaus zu fördern. Die persönliche und akademische Entwicklung steht dabei im Vordergrund. Ein wichtiger Bestandteil des Programms ist die Kooperation und Vernetzung der Honors-Studierenden mit externen Förderpartnern wie Unternehmen und Institutionen. Hier finden Sie einen Überblick über die bisherigen Angebote des Honors Programs.

Im Jahr 2017 sind der Neuburger Gesprächskreis und das Honors Program eine Förderpartnerschaft für zunächst drei Jahre eingegangen. Dies ermöglicht es den Mitgliedern des Neuburger Gesprächskreis über das Programm Informationen zu Praktikumsplätzen und Stellenausschreibungen zu zirkulieren. Bedingung ist, dass die ausgeschriebenen Stellen von hoher Qualität sind und den Studierenden einen substantiellen Mehrwert für ihre persönliche, berufliche und ggf. akademische Entwicklung bieten. Dies entspricht einer regulären Förderpartnerschaft für alle Mitglieder.

Darüber hinaus hat das Honors Program eine begrenzte Zahl von vertieften Förderpartnerschaften, in deren Rahmen von den Partnern auch z.B. Workshops, Vorträge und Unternehmensbesuche angeboten werden. Bisher bestehen vertiefte Partnerschaften mit der Deutschen Bundesbank und eGym. Mitglieder des Neuburger Gesprächskreises, die an einer vertieften Kooperation interessiert sind, können gerne auf den Leiter des Honors Programs, Prof. Dr. Sebastian Krautheim, zukommen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Honors Programs.

Unsere Stipendiatinnen und Stipendiaten

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten des Neuburger Gesprächskreises

Zum Wintersemester 2016/2017 hat die Universität Passau 48 Deutschlandstipendien vergeben, 10 davon wurden unterstützt durch den Gesprächskreis. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten profitieren damit von all unseren zur Verfügung stehenden Netzwerken, Partnerinnen und Partern und natürlich dem Austausch auf unseren Events. Wir profitieren von Elan, Ehrgeiz und dem frischen Wind, den die 10 bei uns einbringen werden.