Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Arbeitskreis BGM

Der Arbeitskreis für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) trifft sich mindestens vierteljährlich und bespricht mit Unterstützung der Gesundheitskasse AOK Bayern gesundheitsrelevante Themen im Arbeitsumfeld Hochschule.

Mitglieder des Arbeitskreises sind:

  • Dr. Achim Dilling, Kanzler der Universität Passau
  • Marlene Gumpoldsberger, Leiterin Referat I/1 Personalentwicklung & BGM-Beauftragte
  • Michael Hagleitner, Personalrat
  • Klaus Hammer-Behringer, Leiter Abteilung VIII Personal
  • Dr. Claudia Krell, Gleichstellungsbeauftragte
  • Silvia Lehmbeck, Schwerbehindertenvertreterin

Die Universität Passau versteht Gesundheit als ein Zusammenspiel von physischer und psychischer Gesundheit.

Bedarfsanalyse: Personalbefragung

Mit der Personalbefragung 2018 hat die Universität Passau den Grundstein für gesteigerte Gesundheitsförderung ihrer Beschäftigten gelegt. Ziel der Befragung war es, von den Bedürfnissen der Beschäftigten im wissenschaftsunterstützenden Personal zu erfahren, um bedarfsorientiert Maßnahmen sowohl gesamtuniversitär als auch in den einzelnen Bereichen zu erarbeiten und umzusetzen.

Themen des BGM

Unter anderem gehören die folgenden Themen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement:

  • Psychische Gesundheit
  • Führung und Zusammenarbeit
  • Physische Gesundheit und Sport
  • Arbeitssicherheit (bitte beachten Sie die Unterweisungsmodule "Sicher arbeiten - Gesundheit schützen" bereitgestellt von der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik)

Haben Sie Fragen, Wünsche und Anregungen?

Diese können Sie gerne per E-Mail an Marlene Gumpoldsberger, Leiterin des Referats I/1 für Personalentwicklung und gleichzeitig BGM-Beauftragte, senden.

Wenn Sie Rückmeldungen, Sorgen und Beschwerden anonym anbringen möchten, senden Sie diese per Hauspost an das Referat I/1. Bitte beachten Sie, bei anonymen Nachrichten gegebenenfalls die Abteilung, zentrale Einrichtung oder Fakultät anzuführen, der Sie zugeordnet sind. Nur so kann Ihre Nachricht verarbeitet und im Anschluss entsprechend gehandelt werden.