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30 Minuten Uni Passau auf Deutschlandradio Kultur: Wie hat die Universität die Stadt verändert?



Ein 30-minütiges Porträt über die Universität und darüber, wie die Universität in den vergangenen 30 Jahren die Stadt Passau verändert hat, sendet Deutschlandradio Kultur am Freitag, 20. Februar, um 13 Uhr. Martin Reischke hat für den Sender unter anderem mit Universitätspräsident Professor Dr. Walter Schweitzer, Oberbürgermeister Jürgen Dupper und dem Studentenpfarrer Werner Kuchar gesprochen.

13.07 Uhr (nach den Nachrichten): Länderreport "In Passau passiert was: Vom stillen Nest zum Hochschulort"
Martin Reischke, der selbst mal in Passau studiert hat, hat die Stadt und die Universität porträtiert: "Passau ist eine Stadt der kurzen Wege. Entlang des Inn steht Institut an Institut - der Unibetrieb ist ohne Umwege zu erreichen. Das hat nicht nur die Unilandschaft in Bayern verändert, das tat auch Passau gut. Als vor 30 Jahren hier die Uni den Lehrbetrieb aufnahm, kamen die Studenten noch aus der Umgebung. Hier sollte nach dem Babyboom der 60er Jahre die Lehrerausbildung verstärkt werden." Hinzu kamen Jura und Wirtschaftswissenschaften, später Informatik und Kulturwirtschaft. Passau wurde nicht nur eine 'Lehrstadt', sie wurde auch zu einer jungen 'Wohnstadt'. "Heute machen die Fachhochschulen den kleineren Unis ihre Existenz streitig. Forschung ist teuer, aber vor allem das rechtfertigt ihren Erhalt. Passau muss sich behaupten. Durch seine wunderbare Lage tut es das bereits."

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http://www.dradio.de/dkultur/

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Thoralf Dietz | 16.02.2009

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