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Accenture vergibt Stipendium an Informatik-Student



Heiko Studt erhält im Jahr 2007 das mit 1.400 Euro dotierte Stipendium des Ehemaligenvereins der Universität Passau, das von der Unternehmensberatung Accenture finanziert wird. Der 22-jährige Informatikstudent im fünften Semester kann somit 2007 in jedem Monat der Vorlesungszeit (Januar bis Februar, Mai bis Juli und von November bis Dezember) über 200 Euro verfügen. Heiko Studt konnte sich gegen 17 Mitbewerber durchsetzen. 

„Mit der Vergabe des Stipendiums möchte Accenture bewusst Studierende bereits im Laufe des Studiums begleiten und durch die finanzielle Unterstützung einen Beitrag dazu leisten, dass sich der Stipendiat zumindest in der Vorlesungszeit verstärkt auf das Studium konzentrieren kann“, so Susanne Schmitt, die Geschäftsführerin des Ehemaligenvereins.

Bereits seit 2002 wird das von Accenture finanzierte Stipendium durch den Ehemaligenverein der Universität Passau vergeben. Ziel dabei ist es, den "ganzheitlich besten Studierenden“ mit „technischer“ Ausrichtung an der Universität Passau zu finden.

Der 22-jährige Informatikstudent Heiko Studt studiert im fünften Semester. Er konnte mit seinem Auftreten und seinem Wissen die drei Juroren Thomas Werrlein (Ständiger Vertreter des Kanzlers an der Universität Passau), Dr. Andreas Pfeifer (Accenture) sowie Dirk Morbitzer (Vorsitzender des Ehemaligenvereins) überzeugen. Neben seinem größten Hobby, dem Programmieren, beschäftigt sich Heiko Studt mit Jonglieren (wofür er bereits mehrere Auszeichnungen erhalten hat).

Neben einem Lebenslauf musste Studt auch seine Leistungen in Studium und in der Schule seit der Oberstufe belegen. Zudem war ein Aufsatz zu einem der Themen “Web 2.0: Was will der Nutzer?“, „Wie viel Staat braucht der Handel?“ und „Homeworking als Chance für berufstätige Mütter“ zu verfassen. Hier fanden die Juroren besonders bemerkenswert, dass sich Heiko Studt nicht für das vermeintliche "Informatikerthema Web 2.0“ entschieden hat, sondern sich mit "Homeworking als Chance für berufstätige Mütter" beschäftigt hat.

Aus den insgesamt 18 Bewerbungen haben die Juroren dann fünf Kandidaten ausgewählt,die zum Auswahlgespräch eingeladen wurden.

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Thoralf Dietz | 31.01.2007

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