Meldung

DAAD fördert den B.A.-Studiengang "European Studies Major"

Der vierjährige Bachelor-Studiengang "European Studies Major" der Universität Passau wird in den Studienjahren 2015/16 und 2016/17 erneut durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Zum dritten Mal in Folge wurde der Antrag auf Förderung des Studiengangs "European Studies Major" im Rahmen des DAAD-Programmes "Bachelor Plus" positiv beschieden. Die Antragstellerinnen, Prof. Dr. Daniela Wawra und Daniela Di Mango, freuen sich, dank der Förderung wieder Stipendien an Studierende des Studienganges vergeben zu können: Insgesamt stehen nun bis zum Jahr 2017 Stipendienmittel für Auslandsaufenthalte in Höhe von rund 118.000 Euro zur Verfügung.

Der Bachelor "European Studies Major" zeichnet sich durch ein integriertes, einjähriges Studium im Ausland aus, das die interkulturelle Kompetenz und die fremdsprachliche Qualifikation der Studierenden verbessern soll. Damit liegt die Universität Passau offenbar richtig, denn der Studiengang wird von den Studierenden sehr gut angenommen. So haben sich im Sommersemester 2015 wieder 222 Studierende im "European Studies Major" immatrikuliert.

Betreut wird der Studiengang, der zum Sommersemester 2010 eingeführt wurde, von Prof. Dr. Daniela Wawra: "Einer Absolventenbefragung zufolge erfordern viele der von ehemaligen Studierenden gewählten Arbeitsplätze ein hohes Maß an interkultureller Kompetenz und Auslandserfahrung. Dies hat uns in dem Vorhaben bestärkt, den vierjährigen Bachelor 'European Studies Major' mit erweiterter Auslandskomponente anzubieten." Der Erfolg des Studiengangs und die erneute Förderung durch den DAAD bestätigen die Qualität dieses Studienangebots.

Rückfragen zu dieser Pressemitteilung richten Sie bitte an Prof. Dr. Daniela Wawra, Tel. 0851/509-2800 oder an Daniela Di Mango, Tel. 0851/509-2803.

Katrina Jordan | 28.05.2015

LINKS

Downloads

Kontakt

Pressestelle

Tel.: +49 851 509-1439 kommunikationatuni-passau.de

Rückfragen zu dieser Pressemitteilung richten Sie bitte an das Referat für Medienarbeit der Universität Passau.