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Deutschlandstipendium: Universität Passau schöpft Kontingent aus

Zum Wintersemester 2012/2013 ist die diesjährige Vergaberunde für das Deutschlandstipendium abgeschlossen worden. Nur drei Universitäten in Bayern, darunter die Universität Passau, haben in diesem Jahr das volle Kontingent an Stipendien ausgeschöpft. Dies geht aus den Zahlen hervor, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am Dienstag in Berlin vorgestellt hat.

90 Passauer Studierende profitieren inzwischen von dem Bundesprogramm, bei dem das BMBF und private Geldgeber ein Jahr lang je zur Hälfte eine monatliche Förderung in Höhe von 300 Euro zahlen. „Möglich wird das durch das Engagement unserer Sponsoren, die der Universität mit ihrer Bereitschaft zur Teilnahme am Deutschlandstipendium ihre Wertschätzung beweisen.“ so Präsident Prof. Dr. Burkhard Freitag. „Die Universität ist bekannt für ihre hoch motivierten und leistungsstarken Studierenden. So ist es nur konsequent, dass sie erneut die Höchstquote erreicht. Ich danke jedem Einzelnen unserer Förderer, gleichgültig ob private Spenderin oder Unternehmen, ob ein oder mehrere Stipendien.“

Obwohl dies prinzipiell keine Bedingung ist, entsteht doch oft eine besondere Verbindung zwischen Sponsoren und Stipendiaten, die von beiden Seiten geschätzt wird. Einmal abgesehen von der Möglichkeit, in junge Leistungsträger zu investieren, besteht durchaus die Chance, hochqualifizierte künftige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an das Unternehmen heranzuführen. Dr. Armin Bender, Geschäftsstellenleiter der msg systems ag in Passau: „Die Förderung hochqualifizierter und engagierter Studenten stellt sicher, dass der Arbeitsmarkt top qualifizierte Nachwuchskräfte erhält, die auch die msg systems ag dringend benötigt. Ein besonderer ‚Mitmachanreiz’ ist die Verdoppelung durch das Förderprogramm. Nicht zuletzt aufgrund der langjährigen, vertrauensintensiven Zusammenarbeit zwischen der msg systems ag und der Universität Passau war es für uns eine Selbstverständlichkeit, bei der Anschubfinanzierung dabei zu sein." Auch für das Jahr 2013 werden wieder Förderer gesucht, denn die Förderquote wird voraussichtlich weiter steigen.

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Hinweis an die Redaktionen: Rückfragen zu dieser Pressemitteilung richten Sie bitte an Anja Schuster, Tel. 0851/509-1437.

Katrina Jordan | 22.11.2012

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