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Gründerzentrum Digitalisierung Niederbayern – Übergabe des Förderbescheids durch Ministerin Aigner

Bei einem Termin im Großen Rathaussaal der Stadt Passau hat Staatsministerin Ilse Aigner am 26. Januar den Förderbescheid für das Gründerzentrum Digitalisierung Niederbayern an die beteiligten Partner aus den Städten Landshut, Deggendorf und Passau übergeben.

Die Projektpartner von Stadt, Landkreis und Universität Passau mit Staatsministerin Ilse Aigner
Die Projektpartner von Stadt, Landkreis und Universität Passau mit Staatsministerin Ilse Aigner

Der Freistaat Bayern will sich als treibende Kraft der Digitalisierung in Deutschland etablieren. Dazu hat das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie ein Programm zur Förderung von Gründerzentren, Netzwerkaktivitäten und Unternehmensneugründungen im Bereich Digitalisierung aufgelegt und dem Förderverfahren einen Wettbewerb der besten Ideen vorgeschaltet.

Die Stadt Passau hatte sich an dem entsprechenden Wettbewerb mit einem Verbundantrag "Gründerzentrum Digitalisierung Niederbayern – GDN" der drei niederbayerischen Hochschulstandorte Passau, Deggendorf und Landshut mit den Partnern Universität Passau, Landkreis Passau, Technische Hochschule Deggendorf, Innovations Technologie Campus Deggendorf GmbH (ITC Deggendorf), Stadt und Landkreis Deggendorf, Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) Landshut, Stadt und Landkreis Landshut beteiligt. Im Rahmen eines Termins im Kleinen Rathaussaal unterzeichneten die Projektpartner Stadt Landshut, Stadt Deggendorf sowie Stadt, Landkreis und Universität Passau im Vorfeld der Übergabe des Förderbescheids eine Vereinbarung zur Bildung einer kommunalen Arbeitsgemeinschaft für das Gründerzentrum Digitalisierung Niederbayern.

Präsidentin Prof. Dr. Carola Jungwirth: "Ich freue mich sehr über den Förderbescheid für das DigitaleGründerzentrum Niederbayern. Wir sind als Netzwerk von drei Städten und Hochschulen in die Antragstellung gegangen. Das bedeutet, dass das Know-how, das wir in diesem Projekt generieren, den anderen Netzwerkpartnern ohne Barrieren zugänglich sein wird. Einmal Nachdenken führt dreimal zum Erfolg. Das ist zum einen effizient, zum anderen aber auch kompetitiv: Denn sollte einmal falsch gedacht werden, wird das gleich von den beiden anderen Partnern entdeckt."

Das dem niederbayerischen Wettbewerbsbeitrag zugrunde liegende Konzept zielt auf die Errichtung beziehungsweise den Ausbau einer gemeinsamen, hochwertigen Infrastruktur für Existenzgründer im Bereich Digitalisierung, sowie die Schaffung eines tragfähigen Netzwerks mit Angeboten und Veranstaltungen rund um das Thema Digitalisierung für Gründer und etablierte Unternehmen mit Strahlkraft auf ganz Niederbayern.

Katrina Jordan | 31.01.2017

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