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Prof. Dr. Padmanabhan übernimmt den Lehrstuhl für Vergleichende Entwicklungs- und Kulturforschung

Präsident Prof. Dr. Burkhard Freitag überreichte am 17. Dezember die Ernennungsurkunde.

Prof. Dr. Martina Aruna Padmanabhan mit Präsident Prof. Dr. Burkhard Freitag (l.) und Prof. Dr. Rüdiger Harnisch, Dekan der Philosophischen Fakultät.
Prof. Dr. Martina Aruna Padmanabhan mit Präsident Prof. Dr. Burkhard Freitag (l.) und Prof. Dr. Rüdiger Harnisch, Dekan der Philosophischen Fakultät.

Die Forschungsschwerpunkte von Prof. Dr. Martina Aruna Padmanabhan liegen in den Bereichen Agrarsoziologie und Ländliche Entwicklung, insbesondere der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen.

Padmanabhan war bislang an der Leibniz Universität in Hannover tätig, wo sie am Institut für Umweltplanung die Nachwuchsgruppe „BioDIVA – Transformationswissen für eine geschlechtergerechte und nachhaltige Nutzung biologischer Vielfalt“ leitete. Lehr- und Forschungserfahrung sammelte sie bereits an der Humboldt Universität zu Berlin, wo sie sich 2009 habilitierte. Ihre Promotion erlangte sie 2000 am Lehrstuhl für Agrarsoziologie der Georg-August-Universität Göttingen.

Als Gastwissenschaftlerin lehrte und forschte sie am Savanna Agricultural Research Institute (SARI) Nyankpala in Ghana. Zuvor hat Padmanabhan Internationale Agrarwissenschaften, Landwirtschaft und Umwelt, Agrarsoziologie, Ethnologie und Sozialökonomie an der TU Berlin, der Georg-August-Universität Göttingen, der University of Nottingham sowie dem Gandhigram Rural Institute in Tamil Nadu (Indien) studiert.

Padmanabhan ist Vorstandsmitglied der Forschungsinitiative Gender_arch_land der Leibniz Universität Hannover sowie der Deutschen Gesellschaft für Humanökologie. Zudem ist sie Mitglied der Forschungsinitiative Transdisciplinary Rural Development Studies (TRUST), des Arbeitskreises Welternährung (AKWE), der Entwicklungssoziologie & Sozialanthropologie (ESSA) in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie e.V., der Arbeitsgemeinschaft Tropische und Subtropische Agrarforschung (ATSAF) und der Vereinigung von Afrikanisten in Deutschland (VAD).

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Hinweis an die Redaktionen: Rückfragen zu dieser Pressemitteilung richten Sie bitte an das Referat für Medienarbeit der Universität Passau, Tel. 0851/509-1439.

Katrina Jordan | 21.12.2012

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