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Rolf-Dieter Krause über Journalismus in Zeiten der Krisengipfel

Der ARD-Journalist berichtet am 30. Mai in der Ringvorlesung „Journalismus und PR in Gegenwart und Zukunft“ über seine Arbeit als Leiter des Studios Brüssel.

Rolf-Dieter Krause
Rolf-Dieter Krause

Rolf-Dieter Krause spricht am Mittwoch, 30. Mai, um 16 Uhr in Hörsaal 1 des Philosophicums, Innstraße 25, über die Berichterstattung aus der europäischen Schaltzentrale Brüssel.

Die Stadt scheint ein Magnet für den Fernsehjournalisten zu sein. Schon 1990 war der gebürtige Lüneburger Fernsehkorrespondent in Brüssel. Vier Jahre später leitete er das ARD-Studio zum ersten Mal. Ebenso ließ ihn die Bonner Politik nicht los. Auch in der früheren Hauptstadt war Rolf-Dieter Krause zweimal Fernsehkorrespondent, stellvertretender Leiter des ARD-Studios und Moderator des Berichts aus Bonn. Dann zog es ihn wieder nach Brüssel. Wenn er nicht auf den EU-Gipfeln bis in die frühen Morgenstunden Krisenstimmungen analysiert, moderiert Rolf-Dieter Krause den „Bericht aus Brüssel“ und das ARD-„Europamagazin“ – und das seit 2001.

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Hinweis an die Redaktionen: Rückfragen zu dieser Pressemitteilung richten Sie bitte an die Pressestelle der Universität Passau, Tel. 0851 509-1430.

 

Steffen Becker | 25.05.2012

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