Meldung

Studierende stellen Fallstudie über Wertschöpfungsketten und -lücken in der Branche Mobilität/Maschinenbau in der Region Passau vor

Im Rahmen des Bachelor-Seminars "Identifizierung von Wertschöpfungsketten und -lücken in der Region Passau – Branche Mobilität/Maschinenbau“ analysieren Studierende der Universität Passau die Wertschöpfungskette und das Wertschöpfungsnetz der Branche Mobilität/Maschinenbau in der Stadt Passau und im Landkreis Passau.

Ziel des Seminars der vom Europäischen Sozialfonds geförderten Wissensinitiative Passau Plus am Lehrstuhl für Internationales Management ist es, ein Kompetenzprofil für die genannte Branche in der Region zu erstellen und somit Unternehmen aus der Region eine bessere Vernetzung zu ermöglichen. Besonderes Augenmerk legen die Studierenden dabei auf mögliche Unique Selling Propositions, Netzwerke und die regionale Verfügbarkeit bzw. Lücken vor- und nachgelagerter Wertschöpfung.

Die Studierenden verfassen hierzu eine Fallstudie in Gruppenarbeit sowie separat eine theoretische Seminararbeit. Die Ergebnisse der Fallstudie werden

am 6. Februar um 18 Uhr in den Räumen der IHK Passau

vor der IHK Niederbayern, Vertretern von Invest in Bavaria sowie interessierten Unternehmensvertretern aus der Region präsentiert. Die Veranstaltung ist für alle Interessierten offen, Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich willkommen. Um Anmeldung per E-Mail unter robert.richter@uni-passau.de wird gebeten.

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Hinweis an die Redaktionen: Rückfragen zu dieser Pressemitteilung richten Sie bitte an das Referat für Medienarbeit der Universität Passau, Tel. 0851/509-1439.

Katrina Jordan | 31.01.2013

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