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Uni Passau stellt drei Anträge für Exzellenzinitiative

Die Universität Passau stellt im Rahmen der „Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder“ drei Anträge für die Förderrichtlinie Graduiertenschulen.

„Kultur und Lebenswelt: Konstruktionen, Wahrnehmungen und Verhandlungen des Raums“, „Internet-Pädagogik und Entwicklung von sozialer Kompetenz unter dem Einfluss des Computers“ und „Mobile and Pervasive Computing“ lauten die Titel der Anträge. Für jeden Bereich soll an der Universität Passau im Rahmen der Exzellenzinitiative ein Graduiertenkolleg eingerichtet werden.

Mit der Exzellenzinitiative wollen Bund und Länder die Herausbildung von wissenschaftlichen Spitzen und die Anhebung der Qualität des Hochschul- und Wissenschaftsstandortes Deutschland in der Breite fördern. Die Exzellenzinitiative besteht aus drei Förderlinien:

- Graduiertenschulen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses

- Exzellenzcluster zur Förderung der Spitzenforschung

- Zukunftskonzepte zum projektbezogenen Ausbau der Spitzenforschung.

Gefördert werden sollen bundesweit etwa 40 Graduiertenschulen mit jeweils etwa 1 Million Euro pro Jahr, 30 Exzellenzcluster mit durchschnittlich 6,5 Millionen Euro pro Jahr. Die Förderung von Zukunftskonzepten setzt die Förderung von jeweils mindestens einer Graduiertenschule und einem Exzellenzcluster voraus.

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Hinweis an die Redaktionen:

Rückfragen zu dieser Pressemitteilung richten Sie bitte an die Pressestelle der Universität Passau, Tel. 0851/509-1430, E-Mail: pressestelleatuni-passau.de.

Ansprechpartner für die einzelnen Projekte:

Professor Dr. Franz Lehner, Tel. 0851/509-2591 („Internet-Pädagogik und Entwicklung von sozialer Kompetenz unter dem Einfluss des Computers“ und „Mobile and Pervasive Computing“)

Professor Dr. Jürgen Kamm, Tel. 0851/509-2791 („Kultur und Lebenswelt: Konstruktionen, Wahrnehmungen und Verhandlungen des Raums“)

Thoralf Dietz | 09.08.2005

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