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Wissensbilanz – Erfolgsfaktor für den Mittelstand

Das Wissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist für jedes Unternehmen ein kostbares Gut, das im globalen Wettbewerb häufig den Unterschied macht. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) initiierte Pilotprojekt „Wissensbilanz – Made in Germany“ will vor allem mittelständischen Unternehmen aufzeigen, wie sie das Wissen und die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser nutzen können.

Am 10. Oktober um 16 Uhr präsentiert die Wissensinitiative Passau Plus an der Universität Passau das Konzept sowie Beispiele aus der Praxis. Die Veranstaltung findet in den Räumen 001/002 im IT-Zentrum/International House, Innstraße 43, statt.

„Die sogenannten ‚weichen’ Faktoren’ wie das Know-how der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, interne Führungsstrukturen sowie Lieferanten- und Kundenbeziehungen rücken zunehmend in den Fokus der Betrachtung, wenn es um wettbewerbsfähige Unternehmen geht“, erläutert Prof. Dr. Carola Jungwirth, Inhaberin des Lehrstuhls Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management. Durch Kostendruck und verschlankte Unternehmensstrukturen träten die weichen Faktoren häufig in den Hintergrund, obwohl diese gerade dann „überlebensnotwendig“ werden können, so Jungwirth.

Wissensbilanzierung hilft Unternehmen dabei, solche immateriellen Unternehmenswerte systematisch zu erheben, darzustellen, zu bewerten und besser zu nutzen. Wie das konkret aussehen kann, davon berichten Experten aus der betrieblichen Praxis anhand zweier Beispiele aus der Region.

Die Veranstaltung richtet sich gleichermaßen an mittelständische Unternehmen, Behörden und Institutionen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Interessierte können sich bis zum 5. Oktober bei Projektkoordinator Robert Richter, Tel. 0851/509-3255, anmelden. Vertreter der Medien sind uns herzlich willkommen.

Katrina Jordan | 25.09.2012

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Weitere Informationen und Online-Anmeldung: www.uni-passau.de/wipa-plus.html

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Rückfragen zu dieser Pressemitteilung richten Sie bitte an das Referat für Medienarbeit der Universität Passau.