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Hannah Schmid-Petri übernimmt den Lehrstuhl für Wissenschaftskommunikation

Hannah Schmid-Petri ist zum 1. August 2017 von Präsidentin Prof. Dr. Carola Jungwirth auf den Lehrstuhl für Wissenschaftskommunikation berufen worden. Ab dem kommenden Wintersemester wird sie Seminare zur Wissenschaftskommunikation, politischer Kommunikation und Onlinekommunikation geben. "Der Lehrstuhl für Wissenschaftskommunikation beschäftigt sich mit einer der zentralen Herausforderungen unserer Zeit: der Kommunikation von und über wissenschaftliche Themen in einer neuen, digitalen vernetzten Umgebung", sagt Hannah Schmid-Petri.

Prof. Dr. Hannah Schmid-Petri. Foto: privat
Prof. Dr. Hannah Schmid-Petri. Foto: privat

Hannah Schmid-Petri (Jahrgang 1980) hat Medienmanagement, Kommunikationsforschung und Psychologie am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung in Hannover studiert. Auslandsaufenthalte während ihres Studiums führten sie unter anderem nach Los Angeles und Pamplona. Im Anschluss an ihr Studium arbeitete sie als Research Executive am Marktforschungsinstitut Synovate (heute Ipsos) in München. 2011 schloss sie am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover ihre Promotion ab. Das Thema ihrer Dissertation lautete "Das Framing von Issues in Medien und Politik: Eine Analyse systemspezifischer Besonderheiten" und wurde mit der Note summa cum laude ausgezeichnet.

Nach ihrer Promotion führte sie ihre berufliche Tätigkeit an das Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Bern, wo sie bis zu ihrer jetzigen Berufung als Oberassistentin tätig war. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Wissenschaftskommunikation, der politischen Kommunikation, der Onlinekommunikation und der interkulturell vergleichenden Forschung. In Bern arbeitete sie außerdem an einem Teilprojekt der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Forschergruppe "Political Communication in the Online World".

Katrina Jordan | 01.08.2017

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