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Open Access Week an der Universität Passau

Mit Coffee Break, 27. Oktober, 13 Uhr, Library Lounge

Open Access Week an der Universität Passau

Die Internationale Open Access Week ist ein globales Ereignis, das alljährlich Ende Oktober stattfindet. Wissenschaftliche Einrichtungen nutzen diese Woche, um Open Access und nahverwandte Themen ins Blickfeld zu rücken. Von 24. bis 30. Oktober informiert die Universitätsbibliothek Passau online und auf Plakaten über die zentralen Aspekte zum Thema Open Access.

Außerdem lädt die Universitätsbibliothek zur  "Open Access Coffee Break" in der Library Lounge ein. Dort werden Publikationsservices wie der OPUS Dokumentenserver, Open Journal Systems oder Open Monograph Press in kompakter Form vorgestellt. Zudem wird erklärt, wie der Open Access Publikationsfonds für die Finanzierung von Artikelgebühren genutzt werden kann oder welche Rolle Open Access bei der Forschungsförderung spielt.

Open Access Coffee Break
Wann?            27. Oktober 2016, um 13-14 Uhr
Wo?                Library Lounge, Zentralbibliothek
Für wen?       Angehörige der Universität, v.a. für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen
                       und Mitarbeiter und für Professorinnen und Professoren

Die Universität Passau hat die Förderung von Open Access zum strategischen Ziel erklärt. Das bedeutet, sie unterstützt ihre Angehörigen verstärkt darin, wissenschaftliche Informationen und Publikationen frei und ohne technische Beschränkung zur Verfügung zu stellen. So erreichen Open-Access-Publikationen einen hohen Grad an allgemeiner Zugänglichkeit und Verfügbarkeit, sind über Suchmaschinen leicht auffindbar und gut sichtbar. Unter der Einhaltung wissenschaftlicher Standards können sie weltweit nachgenutzt werden und fördern die internationale und interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Webseite der Universitätsbibliothekt Passau. Bei Rückfragen hierzu wenden Sie sich bitte an Michael Zweier (Tel.: 1604, michael.zweier@uni-passau.de) oder Marius Sarmann (Tel.: 1691, marius.sarmann@uni-passau.de).

Marius Sarmann | 21.10.2016