Osteuropa-Lounge

Osteuropa-Lounge

Die Osteuropa Lounge ist Praxisbezug pur! Hier erfährst Du alles über den Berufsalltag von Expertinnen und Experten aus erster Hand. Du willst wissen, wie Juristinnen und Juristen in der Tschechischen Republik arbeiten? Du willst einen Einblick in die russischen Märkte bekommen? Du fragst dich schon immer, was ein Kulturreferent in Polen macht?

In der Osteuropa Lounge kannst Du hinter die Kulissen blicken und direkt mit den Expertinnen und Experten ins Gespräch kommen. Und all das in der gemütlichen Atmosphäre der Library-Lounge in der Zentralbibliothek der Universität Passau!

Osteuropa-Lounge im Sommersemester 2019

Das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) - Regensburg. Moderne Area Studies mit langer Tradition

Termin:          Donnerstag, 27. Juni 2019, 20 Uhr
Ort:
                  Library-Lounge der Zentralbibliothek,
                         Universität Passau 
Zu Gast:         
Prof. Dr. Ulf Brunnbauer, Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS), Regensburg

Seit 2017 ist das IOS Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und kann somit seinen Auftrag der interdisziplinären Ost- und Südosteuropaforschung noch besser als zuvor erfüllen. Das IOS forscht v.a. über die historische, ökonomische und politische Entwicklung der Region, wobei insbesondere transnationale und vergleichende Zugänge zur Anwendung kommen. Eine ausgezeichnete Fachbibliothek, die Betreuung von Fachpublikationen und umfangreicher Wissenstransfer sind weitere Arbeitsschwerpunkte dieses Instituts, dessen Grundlagen in den 1930er Jahren gelegt wurden. Präsentiert wird die Arbeit des Instituts von seinem Akademischen Direktor, Ulf Brunnbauer.

Ulf Brunnbauer ist seit 2008 Professor für Geschichte Südost- und Osteuropas an der Universität Regensburg und übernahm damals die Leitung des Südost-Instituts, eines der beiden Vorgängerinstitute des heutigen IOS. Promoviert hat er an der Universität Graz, habilitiert an der Freien Universität Berlin. Seine Forschung beschäftigt sich v.a. mit der Sozialgeschichte Südosteuropas seit dem 19. Jahrhundert. Zurzeit arbeitet er an einer vergleichenden Geschichte zweier Werften als Beispiel des Wandels der Arbeitswelt seit den 1970er Jahren, mit Fallstudien aus Polen und Kroatien/Jugoslawien.

 

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