Osteuropa-Lounge

Osteuropa-Lounge

Die Osteuropa Lounge ist Praxisbezug pur! Hier erfährst Du alles über den Berufsalltag von Expertinnen und Experten aus erster Hand. Du willst wissen, wie Juristinnen und Juristen in der Tschechischen Republik arbeiten? Du willst einen Einblick in die russischen Märkte bekommen? Du fragst dich schon immer, was ein Kulturreferent in Polen macht?

In der Osteuropa Lounge kannst Du hinter die Kulissen blicken und direkt mit den Expertinnen und Experten ins Gespräch kommen. Und all das in der gemütlichen Atmosphäre der Library-Lounge in der Zentralbibliothek der Universität Passau!

Osteuropa-Lounge im Wintersemester 2017/18

Wie funktioniert die Entwicklungszusammenarbeit? Erfahrungsbericht aus einem GIZ-Vorhaben in der Ukraine

Termin:        Montag, 11. Dezember 2017, 20 Uhr
Ort:               Library-Lounge der Zentralbibliothek,
                      Universität Passau
Zu Gast:       Andriy Garbuza, Deutsche Gesellschaft für

                      Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

                                                         

 

Andriy Garbuza studierte Internationale Wirtschaft an der Nationalen Wirtschaftsuniversität in Kiew und Politikwissenschaft, Geschichte und Slavistik an der Universität Konstanz mit Auslandsstudium an den Universitäten Pavia und Ottawa. Seine Karriere bei der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ, heute GIZ), begann er als Programmkoordinator im Zentrum für Internationale Migration und Entwicklung. Nach einem Einsatz als Berater im Offenen Regionalfonds "Modernisierung Kommunaler Dienstleistungen" in Sarajevo, arbeitet er zurzeit als Berater in den Initiativen der infrastrukturellen Unterstützung für die Ukraine am Standort Kiew und in den östlichen Gebieten der Ukraine.

Die GIZ unterstützt die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Sie ist in vielen Arbeitsfeldern tätig - die Bandbreitereicht von Wirtschaftsförderung über den Aufbau von Staat und Demokratie, die Förderung von Frieden und Sicherheit bis hin zu Umweltschutz. Die GIZ ist in mehr als 130 Ländern weltweit aktiv.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der GIZ

Praktikum, Stipendium und Forschung in Warschau

Termin:        Donnerstag, 25. Januar 2018, 20 Uhr
Ort:               Library-Lounge der
                      Zentralbibliothek, Universität Passau
Zu Gast:       Dr. Felix Ackermann, Deutsches
                      Historisches Institut (DHI), Warschau

 

 

Machen Sie sich auf den Weg nach Warschau, um die polnische Hauptstadt und ihre Verbindungen nach Litauen, Belarus und in die Ukraine als Stipendiat des Deutschen Historischen Instituts zu erleben!

Dr. Felix Ackermann berichtet von seiner Arbeit über transnationale Geschichte in der Region. Er ist am DHI im Forschungsbereich "Nationalität und Vernetzung im 19. Jahrhundert" tätig und erforscht seit 2016 die Geschichte des Gefängniswesens in Polen und Litauen. Das DHI lernte er erstmalig 2005 als Stipendiat während des Promotionsstudiums an der Europa-Universität Viadrina kennen. Aus diesem Anlass stellte er unter anderem in Warschau und Białystok Recherchen zur Geschichte der heute belarussischen Stadt an. Sein Buch "Palimpsest Grodno" erschien in der Reihe "Quellen und Studien" des DHI und ist frei unter www.perspectivia.net freizugänglich. Bereits in den Jahren 2011 bis 2016 arbeitete er eng mit Praktikantinnen aus Passau an der Europäischen Humanistischen Universität in Wilna zusammen. Über die Arbeit an der belarussischen Exiluniversität schrieb er das Buch "Mein litauischer Führerschein", das 2017 im Suhrkamp-Verlag erschien.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des DHI.

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