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Das eigene Potential erkennen - Interview mit Bettina Städter

Bettina Städter konnte in diesem Semester als neue Dozentin am ZKK gewonnen werden und hat bereits 16 Jahre Führungserfahrung und Trainerkompetenz nachzuweisen. Als diplomierte Kommunikationswirtin gründete und führte sie 13 Jahre eine Werbeagentur in Hamburg. 2004 schloss sie ihre Ausbildung zur „Persönlichkeitstrainerin mit Mensch und Pferd“ ab und ist seitdem Inhaberin und Trainerin von ZENTAURUS, wobei sie Persönlichkeits- und Führungskräftetrainings anbietet. Ab jetzt steht sie nicht nur internationalen Konzernen und Unternehmen als Coach zur Verfügung, sondern auch den Passauer Studierenden.

Bettina Städter

 ZKK: Sie sind eine neue Dozentin am ZKK und werden unter anderem Einzelcoachings für Studierende anbieten. Was kann man sich darunter genau vorstellen?


Bettina Städter: Ich biete den Studierenden eine Begleitung an, sodass sie Lösungen selbstständig finden können. Dazu findet eine Potentialanalyse statt. Man sollte mit einem Anliegen zu mir kommen, dann gehen wir dieses gemeinsam an.

ZKK: Für wen ist Ihrer Meinung nach ein Einzelcoaching besonders geeignet?

Städter: Generell ist es für jeden Menschen geeignet, der ein Anliegen hat oder den Wunsch, etwas zu verändern.  

ZKK: Es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Ihren Einzelcoachings und die Plätze sind besonders begehrt, deswegen sollten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gut darauf vorbereiten. Was empfehlen Sie hierfür?

Städter: Man sollte unbedingt sein Anliegen kennen und sich bereits vor dem Gespräch damit auseinandersetzen. Reflexion der eigenen Ziele ist wichtig. Es ist zu spät, erst in der Sitzung damit zu beginnen, und nicht zu wissen, was man will. Denn dafür ist das Einzelcoaching nicht da.

ZKK: Was erwarten Sie sich von der Universität Passau und den Studierenden?


Städter: Ich erhoffe mir eine hervorragende Organisation und eine gute Atmosphäre und Umgebung. Die Menschen sollten sich gegenseitig unterstützen und nicht behindern.
 
ZKK: Herzlichen Dank für das Gespräch.

| 05.10.2018