Ausschreibungen

Ausschreibungen

Max Weber Stiftung

Die Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) vergibt mit Unterstützung der Fritz Thyssen Stiftung ab 2018 (für zunächst drei Jahre) einmal jährlich Reisestipendien an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Promovierende, Postdoktorandinnen und Postdoktoranden) der Sinologie oder verwandter Fächer, die sich in ihrer beruflichen Qualifikationsphase mit Geschichte, Sprache oder Kultur Chinas im weitesten Sinne beschäftigen und für deren Forschung ein Aufenthalt vor Ort unabdingbar ist. 
Pro Jahr werden zwei Reisestipendien für einen Forschungsaufenthalt von bis zu drei Monaten zwecks Feldforschung, Archiv- und/oder Bibliotheksrecherchen in China, vorzugsweise in Peking, vergeben.
Die ausgewählten Stipendiatinnen und Stipendiaten können in Peking im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten organisatorisch-administrativ und akademisch betreut werden. Das China-Büro der MWS in Peking, das 2017 eingerichtet wurde, beruht auf einer Kooperation mit der École française d'Extrême-Orient (EFEO) und dem Institut für die Geschichte der Naturwissenschaften an der Chinesischen Akademie der Wissenschaften.
Gemeinsam bilden EFEO und MWS in Peking das Europäische Zentrum für China-Studien. Sie vermitteln Kontakte in die chinesischen, französischen und deutschen Geistes- und Sozialwissenschaften, betreiben Grundlagenforschung und führen Veranstaltungen durch.

Förderleistungen
Die Förderleistungen orientieren sich an den Sätzen der Fritz Thyssen Stiftung und umfassen:
- den Monatssatz für China in Höhe von 1.486 Euro und
- eine Flugkostenpauschale in Höhe von 700 Euro.

Visum
Die Beantragung und Beschaffung eines Visums erfolgen durch die ausgewählten Stipendiatinnen und Stipendiaten. Das China-Büro der MWS kann bei der Visumsbeschaffung beratende Unterstützung anbieten.

Bewerbungsvoraussetzungen
Bewerben können sich hoch qualifizierte Sinologinnen und Sinologen sowie
Geistes- und Sozialwissenschaftler/innen (letzter Abschluss mindestens Master, M. A., Staatsexamen, Diplom), die sich in ihrer beruflichen Qualifikationsphase mit Geschichte, Sprache oder Kultur Chinas im weitesten Sinne beschäftigen und einen Forschungsplan für den Aufenthalt in China vorlegen können. Ausreichende Sprachkenntnisse, die für die Durchführung des Forschungsvorhabens notwendig sind, werden vorausgesetzt.

Bewerbungsunterlagen
Alle Bewerbungsunterlagen müssen auf Deutsch oder Englisch eingereicht werden. Eine vollständige Bewerbung enthält folgende Angaben:
- Ausgefülltes Bewerbungsformular;
- Detaillierte Darstellung (max. 3 - 5 Seiten) des geplanten Forschungsvorhabens, aus der klar hervorgehen muss, warum der Aufenthalt notwendig ist und welche Institutionen besucht werden sollen; Arbeitsplan;
- Zeugniskopien (Examen, Promotionsurkunde);
- Ein Referenzgutachten des/der Betreuers/in, das über den Status des/der Bewerbers/in und den Stand der Arbeit Auskunft geben sollte und direkt an die Geschäftsstelle der Max Weber Stiftung geschickt wird.

Die Bewerbungsfrist endet am 3. Dezember 2017.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung unter Verwendung des entsprechenden Formulars per E-Mail an china(at)maxweberstiftung.de.
Auskünfte erteilt Frau Hanna Pletziger unter china(at)maxweberstiftung.de oder telefonisch unter +49 (228) 377 86-38.

Mercator Kolleg für internationale Aufgaben

Für das Programmjahr 2018/2019 vergibt das Mercator Kolleg 20 Fellowships an junge Berufstätige und Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen zur Vorbereitung auf internationale Führungsaufgaben. Während des 13-monatigen Kollegs arbeiten die Fellows in zwei bis drei Internationalen Organisationen, NGOs, Think Tanks oder Unternehmen weltweit zu einem Projektthema ihrer Wahl. Seminare zu Themen internationaler Zusammenarbeit sowie Soft Skills-Trainings runden das Programm ab.
Das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben ist ein Projekt der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Stiftung Mercator, in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt.
Das Programm 2018/2019 beginnt mit einem Vorbereitungsseminar im Juni 2018. Das Projektjahr startet im September 2018. Das monatliche Stipendium beträgt 1.250 Euro. Darüber hinaus stehen weitere Fördermittel für Auslandsaufenthalte und Sprachkurse zur Verfügung.
Mit der Aufnahme in das Mercator Kolleg geht eine Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes einher.

Nähere Informationen Zum Programm:
www.mercator-kolleg.de und
www.studienstiftung.de/mercatorkolleg.html.

Rotary Distrikt 1842 – „Ambassadorial Scholarship“ von Rotary

Der Rotary Distrikt 1842 vergibt ein Stipendium in Höhe von bis zu EUR 20.000 für ein Studium an einer ausländischen Hochschule. Der Betrag ist abhängig von den Zuschüssen der einzelnen Clubs und den Budgetvorstellungen des Bewerbers. Er ist gedacht zur Abdeckung der Kosten für Hin- und  Rückreise an den Studienort, Studiengebühren, Lehrmaterial und Kursgebühren, Unterkunft und Verpflegung. Mit dem Stipendium sollen die Ziele der Rotary Foundation nach Frieden und Völkerverständigung unterstützt werden.

Voraussetzungen zum Empfang des Stipendiums
Die Förderung richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen.

Persönliche Kriterien
Überdurchschnittliche Studienleistungen sowie außeruniversitäres Engagement.

Sonstige Anforderungen
Die Bewerber sollen die Ideale von Rotary International kennen und achten sowie bereit sein, im Gastland als „Botschafter des guten Willens“ (Ambassador of Good Will) aufzutreten. Zudem müssen sie überdurchschnittliche Studienleistungen nachweisen können und sich bereits aktiv an sozialen/humanitären Projekten beteiligen oder beteiligt haben und dies idealerweise auch während ihres Auslandaufenthaltes tun. Ein Rotary Club muss die Bewerbung jedes Kandidaten zwingend unterstützen, bei der Suche eines geeigneten Clubs wird der Kandidat bei Bedarf unterstützt.

Bewerbungstermine
Eine Bewerbung für dieses Stipendium ist bis Mitte Januar des jeweiligen Jahres für das darauffolgende Studienjahr möglich (frühestmöglicher Beginn im Juli).

Website:
http://stipendiatenrotary1842.jimdo.com/

Ansprechpartner:
Dr. Karin Steinhauser

E-Mail:
stipendienatrotary1842.org

Preis für Wissenschaftsrecht 2017

Der 1994 gegründete Verein zur Förderung des deutschen & internationalen Wissenschaftsrechts verfolgt das Ziel, das Wissenschaftsrecht einschließlich seiner Bezüge zur gesamten Rechtsordnung zu fördern. Vor diesem Hintergrund hat sich der Verein entschlossen, erstmals im Jahre 2011 und nun bereits zum vierten Mal einen Preis für Wissenschaftsrecht zu vergeben, mit dem herausragende Arbeiten zur Fortentwicklung des Wissenschaftsrechts prämiert werden sollen. Für die Bewertung der Arbeit sind insbesondere folgende Kriterien maßgeblich: der Beitrag zur Fortentwicklung des Wissenschaftsrechts und die Qualität der Bearbeitung der Fragestellung sowie ihre Praxisrelevanz.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Der Preis ist für herausragende Arbeiten von Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftlern vorgesehen, die seit 2014 auf dem Gebiet des Wissenschaftsrechts verfasst wurden.

Bewerbungen und Vorschläge sind unter Einreichung der Publikation, eines Kurzlebenslaufes der Autorin/des Autors bzw. der Autorinnen und Autoren, ggf. der Rezensionen und bei Qualifikationsschriften auch der Gutachten bis zum 31.10.2017 möglich.

Die Unterlagen sind elektronisch als PDF-Datei an die Geschäftsstelle des Vereins zur Förderung des deutschen & internationalen Wissenschaftsrechts zu richten: infoatverein-wissenschaftsrecht.de

Der Vorstand und der Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats des Vereins zur Förderung des deutschen & internationalen Wissenschaftsrechts wählen die Preisträgerin/den Preisträger aus.

Die Preisverleihung wird im Verlaufe des Jahres 2018 erfolgen.

Für weitere Informationen steht die Geschäftsstelle des Vereins zur Förderung des deutschen & internationalen Wissenschaftsrecht in Münster zur Verfügung: Tel: +49 251 83 21 444, E-Mail: infoatverein-wissenschaftsrecht.de, www.verein-wissenschaftsrecht.de

Die Böckler-Aktion Bildung

Die Hans-Böckler Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, mit der Vergabe von Stipendien einen Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit im Bildungswesen zu leisten. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, auch und gerade denjenigen ein erfolgreiches Studium zu ermöglichen, für die der Weg an die Hochschule keine Selbstverständlichkeit ist. Wir fördern junge Menschen, die gute Leistungen sowie gewerkschaftliches und/oder gesellschaftspolitisches Engagement erbringen. Diesen beiden Kriterien räumt die Hans-Böckler-Stiftung Vorrang ein.

Mit der Böckler-Aktion Bildung wenden wir uns explizit an Schülerinnen und Schüler, die ihren Studienwunsch nicht verwirklichen, weil sie glauben, sich ein Studium nicht leisten zu können. Es können sich Schülerinnen und Schüler bewerben, die auf dem Weg sind, ihr Abitur oder die Fachhochschulreife zu erlangen. Bewerben können sich auch diejenigen, die sich erst kürzlich für den Hochschulzugang qualifiziert haben. Zwischen der Erlangung der Studienberechtigung und dem Beginn des Studiums sollten nicht mehr als 12 Monate liegen.

Bewerbungsfristen

30. April (für das kommende Wintersemester)
31. Oktober (für das kommende Sommersemester)

Es gilt das Datum des Poststempels.

Weitere Informationen zur Bewerbung

ERP-Stipendienprogramm

Als Komplementärförderung zum McCloy Programm der Studienstiftung konzipiert unterstützt das ERP-Stipendienprogramm ein- bis zweijährige Forschungs- sowie Studienaufenthalte zum Erwerb eines Masterabschlusses an US-amerikanischen Spitzenuniversitäten. Ziel des Programms ist es, die transatlantische Verständigung zu stärken und hochqualifizierte Absolventen, die eine Tätigkeit im öffentlichen Sektor (bspw. in Ministerien, Behörden, Stiftungen, Think Tanks, Internationalen Organisationen, NGOs oder in Wissenschaft und Forschung) anstreben, zu fördern und miteinander zu vernetzen.

Die Auswahl der Stipendiaten erfolgt in einem zweistufigen Verfahren durch eine unabhängige Auswahlkommission. Eine Zulassung der amerikanischen Universitäten muss zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht vorliegen. Über die Vergabe der Stipendien wird im Rahmen zweier zweitägiger Auswahlseminare entschieden, die jährlich Mitte bzw. Ende Februar stattfinden.

Finanziert wird das Programm seit 1994 aus Mitteln des ERP-Sondervermögens, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) verwaltet wird.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.studienstiftung.de/erp/.

McCloy-Programm

Seit 1983 ermöglicht das McCloy Programm der Studienstiftung künftigen Führungskräften aller Fächer ein zweijähriges Masterstudium an der Harvard Kennedy School. Neben der Qualifizierung für öffentliche und internationale Organisationen ist es Ziel des Programms, die transatlantische Verständigung zu fördern und die McCloy-Stipendiaten über das zweijährige gemeinsame Studium hinaus fortwirkend zu vernetzen. 

Zur Wahl stehen verschiedene Master-Programme mit erheblichen Unterschieden in den Anforderungen und in der Gestaltungsfreiheit. "Analysis, management and advocacy" gehören ebenso zum Kernprogramm wie Kurse aus den Bereichen Ökonomie, Statistik, Politik und Ethik. Zwischen dem ersten und zweiten Jahr ist ein Praktikum vorgesehen.

Über die Vergabe der jährlich etwa sechs Stipendien entscheidet eine von der Studienstiftung berufene deutsche Auswahlkommission. McCloy-Stipendiat wird aber nur, wer in einem zweiten Schritt auch von der Harvard Kennedy School – auf Empfehlung der Kommission hin – zugelassen wird. 

Finanziert wird das Programm durch die Harvard University, die McCloy-Stipendien-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, das Bundeswirtschaftsministerium als Verwalter des ERP-Sondervermögens, die Haniel Stiftung und den McCloy Alumni Fonds. 

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.studienstiftung.de/mccloy/.

4 Process Stipendium

Zielgruppe sind Studierende in fortgeschrittener Phase ihres Studiums (mind. zwei Semester bei Bachelorstudiengängen, Master bereits ab dem ersten Semester) mit besonderem Interesse für wirtschaftswissenschaftliche und technische Zusammenhänge – d.h. vor allem Studierende der Studiengänge Business Administration and Economics, Wirtschaftsinformatik/Business Computing, Informatik, Internet Computing, IT-Sicherheit, Business Administration und International Economics and Business. Für die Beurteilung maßgebend sind neben den akademischen Leistungen insbesondere ein außergewöhnliches Engagement sowie erste praktische Erfahrungen und eine Affinität zur Technologie. Eine Bedürftigkeitsprüfung findet nicht statt.

Weitere Informationen zum Bewerbungsprozess

Auslandsstudium mit Kind

Nähere Informationen zu diesem Stipendium finden Sie unter folgendem Link:
http://www.mawista.com/stipendium/

Stipendienprogramm "Metropolen in Osteuropa" für Studierende

Wir möchten Sie auch in diesem Jahr auf das Stipendienprogramm „Metropolen in Osteuropa“ aufmerksam machen, das für Studierende eine Vollfinanzierung für einen mindestens 7-monatigen Auslandsaufenthalt in Osteuropa bietet. Es können Spracherwerb, Studium, Forschungsaufenthalte und/oder Praktika gefördert werden, auch in Kombination. Die bis zu zweijährige Auslandsförderung ermöglicht es auch, Masterstudiengänge komplett im Ausland zu absolvieren. Neben der finanziellen Unterstützung bei Spracherwerb und Auslandsaufenthalt durch die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung stellt die Studienstiftung ein Netz von Ansprechpartnern und Kontakten zur Verfügung. Nach der Rückkehr nach Deutschland erfolgt bei entsprechend guten Studienleistungen die Übernahme in die vom elterlichen Einkommen abhängige Inlandsförderung der Studienstiftung. Achtung: Das Programm richtet sich ausschließlich an Studierende, nicht an Promovierende.

Ausführliche Informationen und Bewerbungsunterlagen

Dialog-Stipendium

Die Solidaris gGmbH ist eine eigenständige gemeinnützige Gesellschaft und vergibt an Studierende ein Stipendium in Höhe von 400 Euro je Semester. Die Studierenden wiederum verpflichten sich, ca. 40 Stunden im Semester in einer Senioreneinrichtung zu verbringen, um sich mt alten Menschen zu beschäftigen, mit ihnen spazieren zu gehen, zu basteln, ihnen vorzulesen oder sich mit ihnen zu unterhalten.

Bewerbungsfristen

15. April für das Sommersemester
15. Oktober für das Wintersemester

Zukünftige Stipendiatinnen und Stipendiaten sind angehalten, sich schon vor dem Bewerbungsgespräch darüber Gedanken zu machen, wie sie sich in der Altenbetreuung einbringen wollen. Diese Ideen sind Bestandteil einer schriftlichen Bewerbung. Wird eine Zusage erteilt, können die Stipendiatinnen und Stipendiaten bei freier Zeiteinteilung innerhalb des laufenden Semesters die geforderte Stundenzahl von derzeit 40 in der Einrichtung ableisten. Die finanzielle Förderung mit 400 Euro wird unmittelbar nach der Förderzusage ausbezahlt.

Ein Erfahrungsbericht in kurzer schriftlicher Form (2-3 Seiten) über die gewonnenen Eindrücke und Erlebnisse in der sozialen Tätigkeit ist zum 31. März über das Wintersemester und zum 31. Oktober über das Sommersemester zusammen mit dem Bestätigungsformular einzureichen. Dem Erfahrungsbericht soll der Verlängerungsantrag beiliegen.

Weitere Informationen zur Bewerbung

Aufstiegsstipendium für Berufserfahrene

Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) richtet sich speziell an Berufserfahrene mit einer beruflichen Ausbildung. Mit jährlich über 1.000 Neuaufnahmen gehört die Studienförderung zu den großen Stipendienprogrammen in Deutschland.

Kriterien

  • eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Aufstiegsfortbildung,
  • Berufserfahrung von mindestens zwei Jahren (nach Abschluss der Ausbildung und vor Beginn eines Studiums)
  • noch kein Hochschulabschluss
  • Bewerbung bis Beendigung des zweiten Studiensemesters möglich
  • Nachweis über die besondere Leistungsfähigkeit in Ausbildung und Beruf, u.a. durch die Note der Berufsabschlussprüfung oder der Abschlussprüfung einer Aufstiegsfortbildung (Gesamtergebnis mit mindestens Note 1,9 oder 87 Punkte und mehr)

Weitere Möglichkeiten

  • besonders erfolgreiche Teilnahme an einem überregionalen beruflichen Leistungwettbewerb oder ein begründeter Vorschlag des Arbeitgebers

SBB - Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung
Aufstiegsstipendium für Berufserfahrene
Lievelingsweg 102-104
53119 Bonn
Telefon (0228) 62931-43
E-Mail: aufstiegatsbb-stipendien.de

Weitere ausführliche Informationen

Promotionsstipendien für Juristinnen und Juristen

Das interdisziplinäre und interfakultäre DFG-Graduiertenkolleg 1681 "Privatheit. Formen, Funktionen und Transformationen" ist an der Juristischen und Philosophischen Fakultät der Universität Passau verankert und vergibt

3 Promotionsstipendien für Juristinnen und Juristen (1.200 Euro pro Monat)

Die Förderungsdauer ist zunächst auf zwei Jahre begrenzt. Über eine Fortsetzung der Förderung entscheidet eine Evaluation. Die Förderungshöchstdauer beträgt maximal drei Jahre.

Bewerbung werden laufend akzeptiert. Bitte richten Sie diese per Post an:

DFG-Graduiertenkolleg 1681 "Privatheit. Formen, Funktionen und Transformationen"
Universität Passau
Gottfried-Schäffer-Str. 20
94032 Passau

Weitere Informationen: privatheit.uni-passau.de