Rückblick auf vergangene Veranstaltungen

Rückblick auf vergangene Veranstaltungen

Privatheit & Gender

Mit dem interdisziplinären Forschungssymposium "Privatheit & Gender", welches am 27. Juni 2014 stattfand, richteten sich das DFG-Graduiertenkolleg 1681 "Privatheit" und das Frauenbüro der Universität Passau neben der allgemeinen Öffentlichkeit an interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie alle Studierenden und Promovierenden der Universität Passau.

Ziel des Symposiums war es, den intra- und interfakultären Austausch über die Forschung zur Privatheit in Verbindung mit Gender-Themen zu stärken und darauf bezogene, aktuelle Projekte vorzustellen. Mit Philosophie, Kulturwissenschaften sowie Jura und Kriminologie wurden zentrale, wissenschaftliche Arbeitsbereiche aufgegriffen, in denen die Konzepte von 'Privatheit' und 'Gender' eine besonders wichtige Rolle spielen. Der Flyer informiert Sie über die Vortragenden sowie die Titel ihrer Vorträge.

Das Triple ist geschafft!

Das Frauenbüro freut sich über die erfolgreiche Einwerbung dreier Drittmittelprojekte:

v.l.: Professorin Karla Müller, Dr. Susanne Günther, Claudia Krell.

Forschungssymposium "Gender.Frauen.Wissenschaft."

Vom 21. bis 23. Juni veranstaltete das Frauenbüro ein Forschungssymposium zum Thema "Gender.Frauen.Wissenschaft." Ziel des Symposiums war es, den intra- und interfakultären Austausch über die Passauer Gender-Forschung zu verstärken und darauf bezogene aktuelle Projekte von Nach- wuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern an der Universität vorzustellen.

Die Veranstaltung im Rückblick

Campus-priME-Cup

Teilnehmer des EXIST-Campus-priME-Cup an der Universität Passau
Teilnehmer des EXIST-Campus-priME-Cup an der Universität Passau
und
Strahlende Sieger des EXIST-Campus-priME-Cup an der Universität Passau

Campus-priME-Cup für Frauen an der Universität Passau am 11./12.04.2013

Am 11. und 12. April 2013 fand an der Universität Passau wieder ein Unternehmensplanspiel-Wettbewerb für Frauen statt.

Lerninhalte:

  • Managementkenntnisse erwerben und erweitern
  • In einem realistischen Umfeld unternehmerische Entscheidungen treffen
  • Geldflüsse im Fertigungsbetrieb kennen lernen
  • GuV und Bilanzen interpretieren und daraus die richtigen Konsequenzen ziehen

 Eckdaten:

  • 15-25 Teilnehmerinnen aller Fachrichtungen, auch für Anfangssemester
  • 2-tägiges Blockseminar (Do./Fr.)
  • ECTS-Bescheinigung mit Benotung möglich
  • 3 Teams qualifizieren sich für Master-Cups

Hier erhalten Sie nähere Informationen

Hier geht es zur Anmeldung.

Bitte beachten Sie: Die Anzahl der Plätze ist begrenzt!

Gerne steht Ihnen auch das Frauenbüro für Rückfragen zur Verfügung, insbesondere in Bezug auf Anrechnungsmöglichkeiten.

Bericht über den EXIST-Frauen-Campus-Cup 2012

Am 10. und 11. April 2012 haben 29 Studentinnen der Universität Passau am Unternehmensgründungsplanspiel EXIST-priME-Cup teilgenommen. Auf der ersten Stufe des vierstufigen Management- und Entrepreneurship-Wettbewerbs, dem Campus-Cup, war das Ziel, ein Unternehmen zu gründen. An der Universität Passau wurde diese Phase als Frauen-Campus-Cup ausgetragen, um Studentinnen für den Einstieg in die Unternehmensgründung zu begeistern und zu qualifizieren. In den weiteren Stufen des bundesweit größten Planspielwettbewerbs stehen Unternehmensführung, Unternehmensnachfolge und im Bundesfinale in Berlin nachhaltige Unternehmensführung im Mittelpunkt. Die Komplexität des Wettbewerbs nimmt dabei mit jeder Stufe zu.

Aufgeteilt auf sechs Unternehmen kämpften die Passauer Studentinnen um die Marktführerschaft auf dem Surfboard-Markt in Santa Beach. Mit verschiedenen Strategien und innovativen Unternehmenskonzepten verkauften die Studentinnen in sechs Spielperioden Surfboards unterschiedlicher Qualität an Groß und Klein.

Den Studentinnen wurde mit dem vom Europäischen Sozialfonds und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Projekt ein Einblick in das Unternehmer(innen)tum vermittelt. Realitätsnah mussten sie zunächst einen Businessplan erstellen, um das Unternehmen zu gründen. Im Laufe der Simulation wurden Entscheidungen in den Bereichen Produktion, Forschung und Entwicklung sowie Marketing getroffen, vorbereitet und ergänzt durch Lehrmodule zu den Themen Finanzierung, Rechnungswesen und Business-Etikette für Frauen. Die reflexiven Abschlusspräsentationen der Studentinnen wurden durch Jurorinnen aus Wissenschaft und Wirtschaft kritisch bewertet. Alexandra Schuhbauer, Regionaldirektorin der Sparkasse Passau, Dr. Maria Diekmann, Regionalmanagerin des Wirtschaftsforums Passau, und Prof. Dr. Carola Jungwirth, Lehrstuhl für Internationales Management, zeigten sich von der Kreativität der Studentinnen begeistert. Auch die Spielleiterinnen waren mit den Passauer Studentinnen und der Organisation durch das Frauenbüro unter der Leitung von Claudia Krell sehr zufrieden. Den siegreichen Teams wünschen wir viel Erfolg beim Master-Cup am 03. Und 04. Mai 2012 im Unternehmen Astrium in München! Hier finden Sie nähere Informationen zum EXIST priME-Cup.

Janina Fischer, Claudia Krell

EXIST Frauen-Master-Cup EADS-Astrium München

Drei Passauer Studierendenteams spielten am 3. und 4. Mai im Unternehmensgründungsplanspiel EXIST Frauen-Master-Cup, ausgerichtet bei EADS-Astrium in München. Die drei Teams hatten sich in der ersten Runde, dem Frauen Campus Cup an der Universität Passau, durchgesetzt. Beide Veranstaltungen wurden als reine Frauen Cups ausgetragen, mit dem Ziel, Studentinnen den Einstieg in die Unternehmensgründung näher zu bringen.

Auf der zweiten Stufe des vierstufigen Wettbewerbs ging es darum, ein schon bestehendes Unternehmen zu führen und umzustrukturieren. Die Komplexität des Wettbewerbs steigt mit jeder Stufe, was den Passauer Studentinnen zugutekam. Von insgesamt acht Teams belegten die Passauer am Ende die Plätze 1 bis 3! Ein voller Erfolg für die Universität Passau!

Aufgabe im simulierten Wettbewerb war es, Tablet-PCs zu produzieren, zu vermarkten und zu verkaufen. Dabei spielten vielfältige Faktoren wie Indizes zu Ökologie und Technologie, Unternehmensimage, Mitarbeiterzufriedenheit und Wechselkurse eine entscheidende Rolle für den Erfolg. Zusammenhänge mussten erkannt und Entscheidungen schnell getroffen werden. Eine gute Teamarbeit war unerlässlich, um alle Aufgaben in der vorgegebenen Zeit zu erfüllen. Ziel war es den Aktienkurs des Unternehmens zu steigern. Auch eine Unternehmenspräsentation vor den Aktionärinnen und Aktionären des Unternehmens stand zum Ende des Spiels auf dem Programm. Die Passauer Teams zeichneten sich sowohl durch geschicktes unternehmerisches Handeln als auch durch sehr gute Präsentationen aus, was zu den Platzierungen 1 bis 3 beitrug. Das Endergebnis errechnete sich aus dem Aktienkurs des Unternehmens nach fünf gespielten Perioden (75%) und der Abschlusspräsentation (25%).

Neben dem Planspiel, das in den Räumlichkeiten stattfand, in denen die Astrium-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter sich die Starts der Ariane-Rakete anschauen, kamen die Studenteninnen auch in den Genuss einer Werksführung. Hier lernten sie in einer spannenden Führung unter anderem, dass der Antrieb der Ariane-Rakete 4 Millionen (!) PS hat und es einen Weltraumfriedhof gibt, auf dem nicht mehr funktionstüchtige Satelliten ihre letzte Ruhe finden.

Das siegreiche Team aus Passau wird nun am 13./14. Juni im Finale der Region Südost in Regensburg bei der IHK um den Einzug in das Bundesfinale in Berlin spielen.

Janina Fischer

Passauer Frauen-Team lässt die Männer beim EXIST-Professional-Cup hinter sich

Am 13. und 14. Juni trat das Team der Universität Passau, bestehend aus Elin Bieda, Janina Fischer, Henriette Fuchs und Kirstin Hauschild gegen elf weitere Teams von bayerischen Universitäten im EXIST-Professional-Cup bei der IHK in Regensburg an. 

Die Passauer Studentinnen hatten sich im Rahmen des Unternehmensgründungsplanspiels zunächst in Passau beim Frauen-Campus-Cup für die nächste Runde qualifiziert. Im sogenannten Master-Cup, der bei EADS Astrium in München stattfand, setzte sich das Team gegen die Konkurrenz durch und erreichte somit das Finale der Region Süd-Ost, den Professional-Cup. 

Die Frauen-Campus Cups und der anschließende Frauen Master-Cup wurden in der Wettbewerbsrunde 2012 zum ersten Mal ausgetragen. Auf der Ebene des Professional-Cups kommen dann die Siegerinnen des Frauen Master-Cups und die Sieger-Teams der gemischten Master-Cups zusammen. Das Team der Universität Passau ist das erste Frauen-Team das es im Wettbewerb soweit geschafft hat. 

Thema des Professional-Cups war die Unternehmensnachfolge. Die Teilnehmer/innen mussten ihre Fähigkeiten nicht nur in den bereits bekannten Elementen Planspiel und Unternehmenspräsentation, sondern auch in einer praxisnahen Fallstudie zu einer Unternehmensübernahme unter Beweis stellen. Auf zwei Märkten traten jeweils sechs Teams gegeneinander an. Die jeweiligen Marktsieger/innen qualifizieren sich direkt für das Bundesfinale in Berlin. 

Bis zum Nachmittag des ersten Tags hatte das Team aus Passau Zeit, eine SWOT-Analyse, ein Finanzierungskonzept zur Übernahme, die Zukunftsperspektive des zu übernehmenden Unternehmens sowie den Übernahmezeitplan zu entwickeln. Anschließend ging es direkt mit dem Planspiel weiter. Die Teams stiegen in die Geschäftsleitung eines Fitnessgerätelieferanten ein und versuchten das Unternehmen in vier Planspielperioden zu neuen Erfolgen zu führen. Am zweiten Tag des Professional-Cups lieferte Wolfgang Röhr, Nachfolger und Geschäftsführer der Wünsch Offset-Druck GmbH, einen praktischen Einblick in die Materie Unternehmensübernahme und -nachfolge. Neben der Planung der letzten beiden Planspielperioden mussten die Teams sich außerdem auf eine Präsentation ihres Unternehmenserfolgs sowie der Zukunftsaussichten vor den Gesellschaftern vorbereiten. Die Jury (die, die Gesellschafter mimte) bestand aus hochrangigen Vertretern aus der Wirtschaft, darunter Herr Gerhard Ertl von der IHK Regensburg, Herr Thomas Geiß von der Hans-Lindner Stiftung, Herr Walter Huber von BMW sowie Herr Bernd Wechselberger von Osram Opto Semiconductors GmbH. 

In einem stark männlich dominierten Feld konnten sich die Passauer Studentinnen gegen die Konkurrenz behaupten. Mit hervorragenden Leistungen in der Fallstudie und der Unternehmenspräsentation sowie einer guten Mittelfeldplatzierung im Planspiel gelang dem Team der Sieg in Markt A und damit der direkte Einzug in das Bundesfinale, den Champions-Cup, in Berlin im September. Im Gesamtranking des Professional Cups mussten sich die Studentinnen dann dem Team der LMU München knapp geschlagen geben und landeten auf dem zweiten Platz.

Für den Champions-Cup in Berlin drücken wir dem Passauer Team schon jetzt ganz fest die Daumen!  

Janina Fischer

Hier geht es zur Pressemitteilung

EXIST Frauen-Master-Cup EADS-Astrium München

Drei Passauer Studierendenteams spielten am 3. und 4. Mai im Unternehmensgründungsplanspiel EXIST Frauen-Master-Cup, ausgerichtet bei EADS-Astrium in München. Die drei Teams hatten sich in der ersten Runde, dem Frauen Campus Cup an der Universität Passau, durchgesetzt. Beide Veranstaltungen wurden als reine Frauen Cups ausgetragen, mit dem Ziel, Studentinnen den Einstieg in die Unternehmensgründung näher zu bringen. 
Auf der zweiten Stufe des vierstufigen Wettbewerbs ging es darum, ein schon bestehendes Unternehmen zu führen und umzustrukturieren. Die Komplexität des Wettbewerbs steigt mit jeder Stufe, was den Passauer Studentinnen zugutekam. Von insgesamt acht Teams belegten die Passauer am Ende die Plätze 1 bis 3! Ein voller Erfolg für die Universität Passau!

Aufgabe im simulierten Wettbewerb war es, Tablet-PCs zu produzieren, zu vermarkten und zu verkaufen. Dabei spielten vielfältige Faktoren wie Indizes zu Ökologie und Technologie, Unternehmensimage, Mitarbeiterzufriedenheit und Wechselkurse eine entscheidende Rolle für den Erfolg. Zusammenhänge mussten erkannt und Entscheidungen schnell getroffen werden. Eine gute Teamarbeit war unerlässlich, um alle Aufgaben in der vorgegebenen Zeit zu erfüllen. Ziel war es den Aktienkurs des Unternehmens zu steigern. Auch eine Unternehmenspräsentation vor den Aktionärinnen und Aktionären des Unternehmens stand zum Ende des Spiels auf dem Programm. Die Passauer Teams zeichneten sich sowohl durch geschicktes unternehmerisches Handeln als auch durch sehr gute Präsentationen aus, was zu den Platzierungen 1 bis 3 beitrug. Das Endergebnis errechnete sich aus dem Aktienkurs des Unternehmens nach fünf gespielten Perioden (75%) und der Abschlusspräsentation (25%).

Neben dem Planspiel, das in den Räumlichkeiten stattfand, in denen die Astrium-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter sich die Starts der Ariane-Rakete anschauen, kamen die Studenteninnen auch in den Genuss einer Werksführung. Hier lernten sie in einer spannenden Führung unter anderem, dass der Antrieb der Ariane-Rakete 4 Millionen (!) PS hat und es einen Weltraumfriedhof gibt, auf dem nicht mehr funktionstüchtige Satelliten ihre letzte Ruhe finden. 
Das siegreiche Team aus Passau wird nun am 13./14. Juni im Finale der Region Südost in Regensburg bei der IHK um den Einzug in das Bundesfinale in Berlin spielen. 

Janina Fischer

Passauer Frauen-Team lässt die Männer beim EXIST-Professional-Cup hinter sich

Am 13. und 14. Juni trat das Team der Universität Passau, bestehend aus Elin Bieda, Janina Fischer, Henriette Fuchs und Kirstin Hauschild gegen elf weitere Teams von bayerischen Universitäten im EXIST-Professional-Cup bei der IHK in Regensburg an. 

Die Passauer Studentinnen hatten sich im Rahmen des Unternehmensgründungsplanspiels zunächst in Passau beim Frauen-Campus-Cup für die nächste Runde qualifiziert. Im sogenannten Master-Cup, der bei EADS Astrium in München stattfand, setzte sich das Team gegen die Konkurrenz durch und erreichte somit das Finale der Region Süd-Ost, den Professional-Cup. 

Die Frauen-Campus Cups und der anschließende Frauen Master-Cup wurden in der Wettbewerbsrunde 2012 zum ersten Mal ausgetragen. Auf der Ebene des Professional-Cups kommen dann die Siegerinnen des Frauen Master-Cups und die Sieger-Teams der gemischten Master-Cups zusammen. Das Team der Universität Passau ist das erste Frauen-Team das es im Wettbewerb soweit geschafft hat. 

Thema des Professional-Cups war die Unternehmensnachfolge. Die Teilnehmer/innen mussten ihre Fähigkeiten nicht nur in den bereits bekannten Elementen Planspiel und Unternehmenspräsentation, sondern auch in einer praxisnahen Fallstudie zu einer Unternehmensübernahme unter Beweis stellen. Auf zwei Märkten traten jeweils sechs Teams gegeneinander an. Die jeweiligen Marktsieger/innen qualifizieren sich direkt für das Bundesfinale in Berlin. 

Bis zum Nachmittag des ersten Tags hatte das Team aus Passau Zeit, eine SWOT-Analyse, ein Finanzierungskonzept zur Übernahme, die Zukunftsperspektive des zu übernehmenden Unternehmens sowie den Übernahmezeitplan zu entwickeln. Anschließend ging es direkt mit dem Planspiel weiter. Die Teams stiegen in die Geschäftsleitung eines Fitnessgerätelieferanten ein und versuchten das Unternehmen in vier Planspielperioden zu neuen Erfolgen zu führen. Am zweiten Tag des Professional-Cups lieferte Wolfgang Röhr, Nachfolger und Geschäftsführer der Wünsch Offset-Druck GmbH, einen praktischen Einblick in die Materie Unternehmensübernahme und -nachfolge. Neben der Planung der letzten beiden Planspielperioden mussten die Teams sich außerdem auf eine Präsentation ihres Unternehmenserfolgs sowie der Zukunftsaussichten vor den Gesellschaftern vorbereiten. Die Jury (die, die Gesellschafter mimte) bestand aus hochrangigen Vertretern aus der Wirtschaft, darunter Herr Gerhard Ertl von der IHK Regensburg, Herr Thomas Geiß von der Hans-Lindner Stiftung, Herr Walter Huber von BMW sowie Herr Bernd Wechselberger von Osram Opto Semiconductors GmbH. 

In einem stark männlich dominierten Feld konnten sich die Passauer Studentinnen gegen die Konkurrenz behaupten. Mit hervorragenden Leistungen in der Fallstudie und der Unternehmenspräsentation sowie einer guten Mittelfeldplatzierung im Planspiel gelang dem Team der Sieg in Markt A und damit der direkte Einzug in das Bundesfinale, den Champions-Cup, in Berlin im September. Im Gesamtranking des Professional Cups mussten sich die Studentinnen dann dem Team der LMU München knapp geschlagen geben und landeten auf dem zweiten Platz.

Für den Champions-Cup in Berlin drücken wir dem Passauer Team schon jetzt ganz fest die Daumen!  

Janina Fischer

Hier geht es zur offiziellen Pressemitteilung.

Team der Universität Passau, bestehend aus Elin Bieda, Janina Fischer, Henriette Fuchs und Kirstin Hauschild
Das Team der Universität Passau (v.l.n.r.: Janina Fischer, Elin Bieda, Henriette Fuchs, Kirstin Hauschild)

Ringvorlesung

Im Rahmen der Vortragsreihe „Wissenschaft ist ein Beruf für Frauen“ werden sechs renommierte Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen Fachbereichen (ein Fachbereich pro Semester) eingeladen. Diese berichten in einem Fachvortrag über ihre Forschung und stellen kurz ihren Werdegang vor. Ziel der Vortragsreihe ist es, Ihnen die Vorteile einer Karriere in der Forschung aufzuzeigen. Sie sehen, dass unterschiedliche Lebensentwürfe mit dem Berufsziel Wissenschaft vereinbar sind!

Im Wintersemester 2013/2014 fand die Vortragsreihe an der Fakultät für Informatik und Mathematik statt. Hier finden Sie das Programm der Vortragsreihe "Wissenschaft ist ein Beruf für Frauen: Informatik und Mathematik".

Im Sommersemester 2013 fand vom 21.-23.06.2013 statt der Ringvorlesung ein interdisziplinäres Forschungssymposium zum Thema Gender.Frauen.Wissenschaft statt, um den intra- und interfakultären Austausch über die Passauer Gender-Forschung zu verstärken und aktuelle Projekte vorzustellen.

Im Wintersemester 2012/13 fand die Ringvorlesung zum Thema "Wissenschaft ist ein Beruf für Frauen. Ein Beispiel: Managementforscherin" jeweils dienstags von 18:15 bis 19:45 Uhr im HS 7 (Wiwi, Innstraße 27) statt. Eingeleitet wurde die Veranstaltung am 23.10.2012 mit einem Vortrag von Frau Prof. Dr. Dr. h.c. Margit Osterloh zum Thema "Motivation Governance - ein kritischer Blick auf die Verhaltensökonomik". Die Ringvorlesung wurde in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Management, Personal und Information, Prof. Dr. Marina Fiedler, veranstaltet.

Im Sommersemester 2012 fand die Ringvorlesung zum Thema: "Wissenschaft ist ein Beruf für Frauen. Ein Beispiel: Germanistin" statt. Vorgetragen haben

Vielen Dank an alle Referentinnen und das interessierte Auditorium!

Der Vortrag von Frau Prof. Dr. Ingrid Bennewitz wird am Montag, den 29. Oktober 2012 um 10:00 Uhr nachgeholt. Nähere Informationen folgen in Kürze.

Hier finden Sie ergänzend das Programm der vergangenen Ringvorlesungen.

WS 2010/2011: "Wissenschaft ist ein Beruf für Frauen. Ein Beispiel: Politikwissenschaftlerin".

SS 2011: "Wissenschaft ist ein Beruf für Frauen. Ein Beispiel: (Rechts-)historikerin.

WS 2011/2012: "Wissenschaft ist ein Beruf für Frauen. Ein Beispiel: Managementforscherin".

Am 09. Februar 2012 hat die Universitätsfrauenbeauftragte Prof. Dr. Carola Jungwirth zum Thema "Gleichstellung: Von der Hochschulpolitik zur Hochschulstrategie" referiert.