Gremien und Rechtsgrundlagen

Gremien und Rechtsgrundlagen

Zusammensetzung des Konvents

Der Konvent der wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen setzt sich aus den Fakultätsräten und aus einem Senator oder einer Senatorin sowie einer Stellvertretung zusammen. Zudem entsendet der Mittelbau-Konvent Mitglieder in verschiedene Gremien und wählt einen Sprecher oder eine Sprecherin und zwei Stellvertretungen - diese sind Teil der erweiterten Universitätsleitung.
Die nachfolgende Grafik zeigt die Zusammensetzung und Funktionsweise der einzelnen Organe auf den unterschiedlichen Ebenen der Universität.

Zusammensetzung des Konvents

Gremien

GremiumMitglieder
Erweiterte Universitätsleitung

Marcus A. Giamattei
Andreas Stahlbauer
Sebastian Kasper

Senat und Universitätsrat Marcus A. Giamattei
Beirat des GraduiertenzentrumsÜbersicht aller Mitglieder
Kollegiale Leitung ZLFMartina Schließleder
IT-BeiratAndreas Stahlbauer
Zentrales StudienzuschussgremiumMarcus A. Giamattei
Studienzuschussgremium (JUR)Übersicht der Mitglieder
Studienzuschussgremium (WIWI)Übersicht der Mitglieder
Studienzuschussgremium (Phil)Dr. Joanna Rostek
Studienzuschussgremium  (FIM)Übersicht der Mitglieder

Arbeitsgemeinschaften Universitätsweit

GEW-Gruppe Passau: Erik Wölm, Martina Schließleder

Rechtsgrundlagen

Art. 36 BayHSchG: Konvent der wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

An den Universitäten wird ein Konvent der wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eingerichtet; im Übrigen kann die Grundordnung die Einführung eines Konvents vorsehen.

§ 14 GrundO: Bildung des Konvents

(1) Die Vertreter und Vertreterinnen der wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Senat und in den Fakultätsräten bilden zur gegenseitigen Information und zur Koordinierung ihrer Arbeit an der Universität den Konvent der wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

(2) Der Konvent wählt aus seiner Mitte einen Sprecher oder eine Sprecherin und bis zu zwei  Stellvertreter oder Stellvertreterinnen und legt bei der Wahl von zwei Stellvertretern oder Stellvertreterinnen fest, in welcher Reihenfolge sie im Verhinderungsfall die Vertretung ausüben.

Weiteres regelt eine Geschäftsordnung.