Das Passauer Studierendenparlament

Das Passauer Studierendenparlament

Das Passauer Studierendenparlament setzt sich aus 22 Mandaten zusammen:

  • Die gewählten Studentischen Senatorinnen und Senatoren (2 Mandate)
  • Die gewählten Fachschaftsvertreterinnen und -vertreter der Philosophischen Fakultät, der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, der Juristischen Fakultät und der Fakultät für Informatik und Mathematik (4 Mandate)
  • Die gewählten Vertreterinnen und Vertreter der politischen Hochschulgruppen (16 Mandate)

Oftmals kandidieren Studierende als Studentische Senatorinnen und Senatoren und zugleich für das Studierendenparlament - und werden in beide Gremien gewählt. Dann kann es sein, dass eine Person ein Doppelmandat ausübt.

Konstituierung des Studierendenparlaments

Der Präsident oder die Präsidentin der Universität Passau lädt zur konstituierenden Sitzung des Studierendenparlaments ein und leitet die Sitzung bis zur Wahl eines neuen Vorsitzenden oder einer neuen Vorsitzenden. Zusätzlich wird eine Vertreterin oder ein Vertreter gewählt - beide Personen bilden das Präsidium des Studierendenparlaments.

Das Präsidium

In der aktuellen Wahlperiode führen Christina Schmid (GHG) als Präsidentin und Florian Kammermeier(GHG) als Vizepräsident das Studierendenparlament.

Zu ihren Aufgaben gehörten die Einberufung der Sitzungen unter Bekanntgabe der Tagesordnung. Die Ladungsfrist beträgt mindestens eine Woche, in der vorlesungsfreien Zeit mindestens zwei Wochen.

Das Präsidium vertritt das Studierendenparlament nach innen und nach außen. Es bereitet die Sitzungen vor und leitet sie. Werden Beschlüsse gefasst, müssen diese vom Präsidium umgesetzt werden. Das Präsidium informiert das Studierendenparlament über die Arbeit der universitären Gremien und unterstützt die Beauftragten in ihrer Arbeit.

Das Plenum

Das Studierendenparlament erfüllt in den gemeinsamen Sitzungen die Aufgaben, die nicht an das Präsidium oder den AStA/SprecherInnnenrat übertragen sind. Das Gremium wird jedes Jahr von den Studierenden der Universität Passau im Rahmen der Hochschulwahl gewählt. Das Plenum tritt monatlich während der Vorlesungszeit zusammen und wird mindestens sieben Tage vor der Sitzung ordnungsgemäß geladen.

Die Hauptaufgabe besteht darin Beschlüsse zu fassen. Nach der Geschäftsordnung des Studierendenparlaments ist dazu ein Sachantrag notwendig, der bestimmte formale und inhaltliche Kriterien erfüllen muss und über den in der Sitzung beraten und abgestimmt wird. Anträge kann jeder und jede Studierende der Universität Passau stellen - dazu muss man kein Mandat im Studierendenparlament inne haben.

Die Beauftragten

Das Studierendenparlament wählt Beauftragte für besondere Angelegenheiten. Beauftragte oder Beauftragter kann jeder und jede Studierende der Universität Passau werden. Nicht besetzte Posten werden durch das Präsidium des Studierendenparlaments regelmäßig ausgeschrieben. Neue Beauftragtenposten können über Anträge an das Studierendenparlament eingerichtet werden. Weitere Informationen findest Du hier.

Mitwirkungsmöglichkeiten

Alle Sitzungen des Studierendenparlaments sind grundsätzlich öffentlich. Nur in Ausnahmefällen können die Öffentlichkeit oder bestimmte Gruppen der Öffentlichkeit ausgeschlossen werden. 

Die Geschäftsordnung des Studierendenparlaments sieht ein Rede- und Antragsrecht für alle anwesenden Studierenden vor.