Transferzentrum

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Transferzentrum

Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Praxis

Team des Transferzentrums
Von links nach rechts: Petra Redel, Felix Jeschke, Gisela Granitzer, Günther Hribek, Christiane Graswald, Florian Philipp, Thomas Metten, Maria Wilhelm; Stefan Jelinek fehlt am Foto.

Im Rahmen der Initiative Technik Plus hat die Universität Passau ein Transferzentrum mit den drei Säulen Wissenstransfer, Wissenschaftliche Weiterbildung und Lebenslanges Lernen und Gründungsförderung errichtet.

Das Transferzentrum bezweckt den Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Praxis, indem es dabei hilft, wissenschaftliche und technologische Erkenntnisse in die wirtschaftliche Nutzbarkeit zu überführen bzw. zu einem gesellschaftlichen Nutzen beizutragen. Das Transferzentrum steht als zentrale Einrichtung allen Fakultäten und Disziplinen offen und soll den Wissens- und Technologietransfer auch in interdisziplinären Kontexten fördern und organisieren.

Das im Rahmen des Ausbauprogramms Technik Plus errichtete Transferzentrum hat als Service- und Koordinierungsplattform eine Vermittlerfunktion zwischen Wissenschaft und Praxis. Es ist Ansprechpartner von Unternehmen, Kommunen und weiteren gesellschaftlichen Institutionen, die mit der Universität Passau kooperieren möchten und trägt deren Anfragen zielgerichtet an ihre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler heran. Es unterstützt und berät auf Wunsch umgekehrt auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Passau, die Forschungsergebnisse in Unternehmen, Kommunen oder allgemein in die Gesellschaft transferieren möchten.

Das Transferzentrum kooperiert mit der Technischen Hochschule Deggendorf, die ihre Transferaktivitäten ebenfalls im Rahmen von Technik Plus ausbaut.

Projekte

Hochschulverbund Transfer und Innovation Ostbayern

Der Hochschulverbund Transfer und Innovation Ostbayern (TRIO) ist ein Verbundprojekt der ostbayerischen Hochschulen und Universitäten, das gemeinsam mit regionalen Kooperationspartnern durchgeführt wird. Gefördert wird das Projekt im Zeitraum von 2018-2022 durch die Förderinitiative Innovative Hochschule. Das Bund-Länder-Programm befördert den wechselseitigen Ideenaustausch zwischen Hochschulen, Wirtschaft und Gesellschaft und ermöglicht es Hochschulen, sich im Leistungsbereich Transfer strategisch weiterzuentwicklen.

Wissens- und Technologietransfer im Grenzraum Südböhmen/Niederbayern

Das Projekt Aufbau des Wissens- und Technologietransfers im Grenzraum Südböhmen/Niederbayern unter der Leitung der südböhmischen Universität Budweis zielt darauf ab, den Austausch zwischen niederbayerischen und südböhmischen kleinen und mittleren Unternehmen untereinander und mit der Wissenschaft anzuregen und zu verstärken. Um dies zu erreichen, unterstützen die Transferstellen der Universitäten Passau und Budweis Unternehmen systematisch beim grenzüberschreitenden Aufbau von Partnerschaften mit Akteuren aus Wirtschaft und Wissenschaft. Finanziert wird die Kooperation in der Laufzeit 2016 bis 2019 von der Europäischen Union im Rahmen des Programms zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Bayern–Tschechische Republik, Ziel ETZ 2014–2020 (INTERREG V).

MELDUNGEN WISSENSTRANSFER

TRIO: Workshop - Kreativität als Methode, Universität Passau (12. Dezember 2018, 18:00-19:45 Uhr)

Die TRIO Innovationslabore stellen sich vor | Kurzworkshop zu Methode "Design Thinking" |...mehr

Preiswürdige Abschlussarbeit: Passauer Studentin erhält "medius" 2018

Für ihre Masterarbeit über die Aufgabe des Kinderfernsehens in der Flüchtlingskrise hat Melanie...mehr

ISEM: Auf dem Weg zu exzellenten Dienstleistungen in der Industrie

Das Centrum für Marktforschung der Universität Passau hat zusammen mit der Fachhochschule...mehr