Dummy Title http://example.com en-gb TYPO3 News Fri, 12 Jun 2026 12:46:38 +0200 Fri, 12 Jun 2026 12:46:38 +0200 TYPO3 EXT:news news-46006 Thu, 11 Jun 2026 09:48:13 +0200 Universität Passau engagiert sich im europäischen TEFE-Netzwerk für zukünftige Englischlehrkräfte https://www.uni-passau.de/bereiche/presse/pressemeldungen/meldung/universitaet-passau-engagiert-sich-im-europaeischen-tefe-netzwerk-fuer-zukuenftige-englischlehrkraefte Im Rahmen des Erasmus+ Projektes „TEFE A+“ (Teachers of English for Future Europe) haben Mitarbeitende der Lehrkräftebildung der Universität Passau Ende Mai an einer internationalen Konferenz zum Thema „International Teaching Practice: Teaching English, Bridging Cultures, Shaping Futures“ mitgewirkt. Die Veranstaltung wurde von der Südböhmischen Universität Budweis (Tschechien) organisiert und vereinte Studierende des Englischlehramts, Mentor-Lehrkräfte aus Partnerschulen sowie Hochschulvertreterinnen und -vertreter aus Deutschland, Finnland, Ungarn, Polen, Schweden, Spanien, der Slowakei und Großbritannien. Zentrales Thema der Konferenz war die Schaffung von Rahmenbedingungen für die langfristige, systemisch unterstützte Integration von Internationalisierungsangeboten im Lehramtsstudium. In vielen Bereichen gilt internationale Erfahrung heute als selbstverständlicher und unverzichtbarer Bestandteil der beruflichen Vorbereitung. Auch für angehende Lehrkräfte ist internationale Berufserfahrung von großem Nutzen.

Während der Praktika betreten Lehramtsstudierende nicht nur einen Arbeitsplatz; sie werden direkt in den Bildungsprozess und die tägliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eingebunden. Ein qualitativ hochwertiges internationales Lehrpraktikum erfordert daher nicht nur die organisatorische Koordination der Mobilität, sondern auch stabile Partnerschaften mit Schulen, systematische Unterstützung für Mentorlehrkräfte, eine sorgfältige Vorbereitung der Studierenden auf den Einstieg in unterschiedliche Schulumgebungen sowie institutionelle Rahmenbedingungen, die eine langfristige Zusammenarbeit ermöglichen. Die Konferenz eröffnete daher Diskussionen über die Schaffung stabiler, nachhaltiger Systeme internationaler Lehramtspraxis.

Das TEFE A+ Projekt, koordiniert von der Südböhmischen Universität Budweis gemeinsam mit der Universität Passau sowie Partnerinstitutionen in Bratislava, Budapest, Pamplona und Birmingham, hat über die letzten Jahre ein solches Kooperationssystem aufgebaut. „Unser Modell ermöglicht hochwertige internationale Schulpraktika in authentischen Umfeldern und unterstützt die berufliche Abteilung Kommunikation und Marketing Entwicklung durch hybride Formate wie Blended Intensive Programmes (BIPs)“, so die Projektkoordinatorin Dr. Helena Lohrová. „Internationale Praktika werden somit als Teil langfristiger beruflicher Kooperation in Europa gesehen.“

„Zukünftige Sprachlehrkräfte benötigen neben theoretischem Wissen direkte Erfahrung verschiedener Bildungsumfelder und Schulkulturen“, betont Prof. Dr. Karsten Fitz, Inhaber der Professur für Amerikanistik/Cultural and Media Studies an der Universität Passau. „Englischlehrkräfte lehren heute nicht nur Grammatik, sondern Kommunikation, kritisches Denken und interkulturelle Kompetenz. Internationale Praktika bereiten angehende Lehrkräfte auf vielfältige Schulumfelder vor und stärken ihre berufliche Identität.“

Die Konferenz präsentierte konkrete Ergebnisse des Projekts, einschließlich des TEFE Frameworks (2023), Blended Intensive Programmes und COIL Tools für Reflektion und Kooperation zwischen Studierenden und Mentorlehrkräften. Gut 100 Konferenzteilnehmende diskutierten Möglichkeiten systemischer Unterstützung, darunter auch Vertreterinnen und Vertreter der tschechischen und slowakischen Bildungsministerien.

„Die Internationalisierung der Lehramtsausbildung kann nicht nur auf individuellem Enthusiasmus beruhen“, fasst Matthias Fuchs vom Zentrum für Lehrkräftebildung und Fachdidaktik an der Universität Passau zusammen. „Sie erfordert langfristige institutionelle Kooperation, Unterstützung von Partnerschulen und stabile systemische Integration auf europäischer Ebene. Die Universität Passau engagiert sich mit dem TEFE A+ Projekt aktiv für den Aufbau dieses europäischen Systems.“

Das Projekt TEFE+ wird an der Universität Passau in enger interdisziplinärer Kooperation getragen: Verantwortlich für die Koordination und Gestaltung sind das Zentrum für Lehrkräftebildung und Fachdidaktik (vertreten durch Matthias Fuchs und Teresa Fischler), der Lehrstuhl für Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Diversitätsforschung und Bildungsräume der Mittleren Kindheit (Dr. Jonas Scharfenberg) sowie die Professur für Amerikanistik/Cultural and Media Studies (Prof. Dr. Karsten Fitz).

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Pressemitteilungen Grundschulpädagogik und -didaktik (Prof. Hansen) Dekanat SOBI Studium Internationales
news-45975 Wed, 10 Jun 2026 10:46:03 +0200 Nachhaltige Wochen an der Universität Passau: Wissenschaftsboot-Projekt BatoLabo macht Station in Passau https://www.uni-passau.de/bereiche/presse/pressemeldungen/meldung/nachhaltige-wochen-an-der-universitaet-passau-wissenschaftsboot-projekt-batolabo-macht-station-in-passau Vom 15. bis 22. Juni finden unter der Koordination der Stabsstelle Klimaschutz der Universität die „Nachhaltigen Wochen“ in Passau statt. Ein besonderes Highlight erwartet die Besucherinnen und Besucher gleich zu Beginn: Das europäische Flussfahrtprojekt BatoLabo macht mit seinem Lastkahn „La Fillonnerie“ an der Ortsspitze fest und verwandelt das Passauer Donauufer in eine Bühne für Wissenschaft und Kunst. Das Projekt-Boot, das von September 2025 bis September 2026 von der Loire bis ins Donaudelta unterwegs ist, hat sich zum Ziel gesetzt, kulturelle Brücken zwischen den Flüssen Europas zu schlagen. An Bord und an Land kommen Künstlerinnen und Künstler, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Flussanwohnerinnen und -bewohner zusammen, um sich über den Schutz der Donau auszutauschen. Das BatoLabo-Programm auf dem Lastkahn mit dem Namen „La Fillonierie“ ist Teil des Programms der jährlich von der Universität Passau organisierten „Nachhaltigen Wochen“.

Montag: Poesie zum Auftakt

Den Auftakt macht am Montag, 15. Juni, um 19 Uhr eine literarisch-musikalische Performance des kongolesisch-österreichischen Poeten Fiston Mwanza Mujila – bekannt für seinen mitreißenden Sprachrhythmus – gemeinsam mit dem künstlerischen Team von BatoLabo. Die Veranstaltung findet bei gutem Wetter an der Ortsspitze, bei Regen im Theatercafé statt. Im Anschluss ist Gelegenheit, mit den Kunstschaffenden ins Gespräch zu kommen.

Dienstag und Mittwoch: Tag des Offenen Bootes

Am Dienstag, 16. Juni, lädt das Projekt von 10.15 bis 11.45 Uhr zu einem englischsprachigen Vortrag mit Diskussion unter dem Titel „BatoLabo – A River Living Lab“ (Raum SR 424b im HK 14b der Universität Passau) ein.

Besichtigungen an Bord sind am Dienstag 16.6. und Mittwoch 17.6. (jeweils 13.30 bis 16.00 Uhr) möglich. Nach der Führung erwartet die Gäste eine Tanzperformance der Passauer Künstlerin Ursula Geef, musikalisch begleitet von der französischen Crew. Treffpunkt ist jeweils die Anlegestelle A1. Organisiert wird diese Reihe von Studierenden und Dozierenden des Sprachenzentrums der Universität Passau. Anmeldung erforderlich!

Weitere Highlights des öffentlichen Programms der Nachhaltigen Wochen:

  • Mittwoch, 18.6., 18 Uhr: Launch des Green Office mit Podiumsdiskussion zum Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit an der Universität (Innstegaula, Innstr. 23)
  • Donnerstag, 19.6., 17 Uhr: transformativer Spaziergang durch Passau (Treffpunkt 17 Uhr am Kirchplatz/Innstadt)
  • Freitag, 20.06., ab 14 Uhr: Tag der Offenen Werkstatt im Innwerk (Mariahilfstr. 1)
  • Samstag, 21.6., 10-13 Uhr: Klimapuzzle-Workshop (Kulturtransport, Innstr. 45a, Anmeldung erforderlich!)

Die Nachhaltigen Wochen entstehen unter der Mitwirkung von verschiedenen Hochschulgruppen, Studierenden und Dozierenden der Universität Passau, koordiniert von der Stabsstelle Klimaschutz. Mehr Informationen zu Programm und Anmeldung: www.uni-passau.de/nachhaltigkeit/studentisches-engagement/nachhaltige-wochen

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Nachhaltigkeit Pressemitteilungen Interne Meldungen (Beschäftigte) Neuburger Gesprächskreis Studium Internationales Europa
news-45974 Wed, 10 Jun 2026 10:43:09 +0200 Gastvortrag über das Franco-Regime https://www.uni-passau.de/bereiche/presse/pressemeldungen/meldung/gastvortrag-ueber-das-franco-regime Zu einem Vortrag des Neuzeithistorikers und Spanien-Experten Prof. Dr. Till Kössler von der Universität zu Köln zum Thema „Franco. Der ewige Faschist“ lädt am Dienstag, 16. Juni um 18 Uhr der Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Passau ein. Interessierte sowie Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich willkommen. Als Professor für Historische Bildungsforschung befasst sich Prof. Dr. Till Kössler in seiner Arbeit schwerpunktmäßig unter anderem mit der Geschichte von Gewalt und Gewaltüberwindung sowie mit der Geschichte autoritärer Regime nach 1945. Der Titel seines Vortrags an der Universität Passau lautet „Franco. Der ewige Faschist“. Das gleichnamige Buch ist 2025 im C.H. Beck Verlag erschienen.

Der Spanier Francisco Franco zählt zu den prägenden Diktatoren des 20. Jahrhunderts. Anders als seine Verbündeten Hitler und Mussolini konnte er sich über den Zweiten Weltkrieg hinaus bis 1975 an der Macht halten. In seinem Vortrag gibt Kössler einen Überblick über das Leben des Diktators und Einblicke in die wechselvolle Geschichte Spaniens. Dies bietet gleichzeitig Ansatzpunkte, um autoritäre Herrschaft in der Gegenwart besser zu verstehen.

Termin:

16.06.2026, 18:00-19:30 Uhr, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät (WIWI HS 5, Innstraße 27)

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Pressemitteilungen Dekanat GEKU Studium Internationales Europa
news-14051 Tue, 09 Jun 2026 10:20:00 +0200 Termine und Personen - Aktuelle Ausgabe https://www.uni-passau.de/termine/termine-und-personen-newsletter-kw25/2026 Was findet nächste Woche an der Universität Passau statt? Gibt es personelle Neuerungen? Erfahren Sie mehr in unserem Newsletter. Termine & Personen Interne Meldungen (Beschäftigte) Welcome Centre news-45937 Wed, 03 Jun 2026 15:59:57 +0200 Symposion des Neuburger Gesprächskreises setzt Fokus auf neue Märkte in aufstrebenden Regionen https://www.uni-passau.de/bereiche/presse/pressemeldungen/meldung/symposion-des-neuburger-gespraechskreises-setzt-fokus-auf-neue-maerkte-in-aufstrebenden-regionen Wie gelingt es, wissenschaftliche Expertise, gesellschaftliche Entwicklungen und regionalen wirtschaftlichen Erfolg miteinander zu verknüpfen und in die neue Welthandelsordnung zu integrieren? Das Jahressymposion 2026 mit dem Titel „Hidden Regions & Champions – Wie Diplomatie und Wissen neue Märkte erschließen“ beschäftigt sich mit erfolgreichen Wirtschaftsentwicklungen in einzelnen (Welt)regionen und wie diese auf globaler Ebene miteinander vernetzt werden können. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich zur Veranstaltung am 12. Juni 2026 in Schloss Neuburg eingeladen. Auch Interessierte können sich noch für die Teilnahme anmelden. Zentrales Ziel des diesjährigen Symposions des Neuburger Gesprächskreises ist es, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft miteinander ins Gespräch über die fundamentalen Veränderungen unserer Lebenswelten zu bringen: Es gilt regional erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklungen in den Blick zu nehmen und deren Erfolgsschlüssel zu analysieren, um auf nationaler wie internationaler Ebene Perspektiven für die gelungene Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Diplomatie zu schaffen.

Im ersten Teil des Jahressymposions 2026 stellen sich fünf ausgewählte Regionen mit starken Forschungsclustern und spezialisierten Industrien vor, die globale Wirkung entfalten können: Äthiopien, Tel Aviv/Israel, Südtirol/Italien sowie Quebéc/Kanada und Kjiw/Ukraine. Diese Aufsteigerregionen sind mit ihren jeweiligen wirtschaftlichen Spezialfeldern oft unterschätzte, jedoch hochinnovative Kraftzentren für Wirtschaft und Wissenschaft. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Symposions, den Leitern der bayerischen Vertretungen im Ausland und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Passau werden strategische Perspektiven zu regionaler Innovationskraft und internationaler Wettbewerbsfähigkeit sowie Schlüssel zur Erschließung diskutiert.

Der zweite Teil des Symposions besteht aus einer Podiumsdiskussion, in der das Thema aus Mediensicht beleuchtet wird und einem Vortrag aus ergänzender nationaler Perspektive von Prof. Dr. Sebastian Krautheim von der Universität Passau mit dem Titel „Hidden Regions & Champions: Deutschland und seine Partner in der neuen Welt(Handels)[Un]Ordnung“. Den Abschluss bildet ein festliches Abendessen mit Dinner-Speech von S.E. Professor Dr. Martin Selmayr, Botschafter der Europäischen Union beim Heiligen Stuhl, beim Souveränen Malteserorden, bei den Vereinten Nationen in Rom und bei der Republik San Marino.

Zu Gast in Neuburg sind unter anderem der Botschafter der Demokratischen Bundesrepublik Äthiopien in Berlin, S.E. Eskindir Yirga Asfaw, der Leiter des Büros des Freistaats Bayern in Israel, Steven Schmerz, Giacomo Leopoldo Bampini, stellvertretender Konsul der Republik Italien in München, und der Landeshauptmann Südtirols a.D. Dr. Luis Durnwalder. Unter den Experten für ihre Region finden sich auch Yuriy Yarmilko, Generalskonsul der Ukraine in München a.D. und Vertreter der Ukraine auf der Münchner Sicherheitskonferenz sowie die Generaldeligierte von Québec in München, Geneviève Rolland. Grußworte sprechen unter anderen der Ministerialdirigent Michael Köller (Leiter der Abteilung Europaangelegenheiten und Internationales in der Bayerischen Staatskanzlei) sowie Universitätspräsident Prof. Dr. Jan H. Schumann.

Das Symposion findet am 12. Juni ab 12:15 Uhr auf Schloss Neuburg statt. Das vollständige Programm sowie weitere Informationen finden Sie unter: https://www.uni-passau.de/neuburger-gespraechskreis/symposion

Interessenten können sich noch bis einschließlich 7. Juni kostenpflichtig anmelden unter: https://www.uni-passau.de/neuburger-gespraechskreis/anmeldung-symposion

Aufgrund der limitierten Plätze bitten wir Medienvertreterinnen und -vertreter, sich baldmöglichst per E-Mail an neuburger-gespraechskreis@uni-passau.de anzumelden. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

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Pressemitteilungen Dekanat SOBI Dekanat GEKU Dekanat WIWI Dekanat JURA Dekanat FIM Neuburger Gesprächskreis Wissenstransfer
news-45935 Wed, 03 Jun 2026 12:54:58 +0200 Universität Passau erarbeitet Rechtsgutachten zur Verwaltungsdigitalisierung des Bayerischen Staatsministerium für Digitales https://www.uni-passau.de/bereiche/presse/pressemeldungen/meldung/universitaet-passau-erarbeitet-rechtsgutachten-zur-verwaltungsdigitalisierung-des-bayerischen-staatsministerium-fuer-digitales Unter der Leitung des Rechtswissenschaftlers Prof. Dr. Meinhard Schröder hat die Universität Passau dem Bayerischen Staatsministerium für Digitales ein umfassendes Rechtsgutachten zur juristischen Bewertung digitaler Verwaltungskommunikation übergeben. Die Studie zeigt: Verfassungs- und Verwaltungsrecht stehen einer konsequenten Digitalisierung nicht entgegen. Das neue Gutachten analysiert, unter welchen Voraussetzungen staatliche Kommunikation künftig vollständig digital ausgestaltet werden kann. Das zentrale Ergebnis: Eine durchgängige Digitalisierung der Verwaltungskommunikation ist rechtlich zulässig und kann wesentliche Funktionen klassischer Schriftformerfordernisse auch auf digitalem Weg erfüllen.

Prof. Dr. Meinhard Schröder, Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Europarecht und Informationstechnologierecht, leitete das Projekt an der Universität Passau: „Verfassungs- und Verwaltungsrecht stehen einer konsequenten Digitalisierung nicht entgegen. Der Gesetzgeber hat bei der Festlegung von Formvorgaben weite Spielräume, die er nutzen sollte, um den Bedürfnissen und Interessen der Menschen und der Verwaltung Rechnung zu tragen und die digitale Kommunikation zum Regelfall zu machen. Unser Gutachten zeigt auf, wie man dabei vorgehen kann.“

Digitalminister Dr. Fabian Mehring: „Das Gutachten der Universität Passau gibt akademischen Rückenwind auf Deutschlands Weg zu einem modernen Digitalstaat. Die Studie schafft endlich dringend benötigte rechtliche Klarheit für die digitale Transformation unseres Staates. Die rechtswissenschaftliche Untersuchung lässt endgültig keinen Zweifel mehr daran, dass digitale Verwaltung nicht nur effizienter, sondern auch rechtsstaatlich tragfähig ausgestaltet werden kann. Eine volldigitale Verwaltung ist damit auch aus juristischer Perspektive kein Hirngespinst mehr, sondern die notwendige Antwort auf die Lebenswirklichkeit der Menschen und unserer Unternehmen. Angesichts von Bürokratie, Demografie und angespannter Haushaltslage in unserem Land können wir es uns schlicht nicht länger leisten, Arbeitskraft, Effizienz und Steuergeld in analogen Doppelstrukturen zu verlieren.“

Die von Minister Dr. Fabian Mehring und Prof. Dr. Meinhard Schröder in München präsentierte Untersuchung schafft rechtliche Sicherheit und liefert konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis der Gesetzgebung. Insbesondere die Empfehlungen zu Formvorgaben bieten eine belastbare Grundlage für die rechtssichere Weiterentwicklung staatlicher Kommunikation. Die Ergebnisse sollen den Juristinnen und Juristen, die an der Entstehung von Rechtsvorschriften mitwirken, künftig als Orientierungshilfe bei der Erstellung digitaltauglicher Normen dienen. Besonders hervorgehoben wird dabei, dass gegen das Konzept einer Ende-zu-Ende-digitalisierten Verwaltung keine grundsätzlichen verfassungsrechtlichen Bedenken bestehen. Auch ethischen Bedenken begegnet das Gutachten mit der Feststellung, dass digitale Kommunikation nicht per se unpersönlich sein müsse.

Das Gutachten entstand im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung des bayerischen Digitalchecks. Mit diesem Instrument stellt der Freistaat sicher, dass neue Gesetze und Verordnungen von Anfang an digitaltauglich ausgestaltet werden.

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Pressemitteilungen Interne Meldungen (Beschäftigte) Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europarecht und Informationstechnologierecht (Prof. Schröder) Dekanat JURA Neuburger Gesprächskreis
news-45923 Mon, 01 Jun 2026 14:20:06 +0200 Vom KI-Agenten bis hin zu Nachhaltigkeit durch Digitalisierung: Neue Impulse für Unternehmen am Digital Tag https://www.uni-passau.de/bereiche/presse/pressemeldungen/meldung/vom-ki-agenten-bis-hin-zu-nachhaltigkeit-durch-digitalisierung-neue-impulse-fuer-unternehmen-am-digital-tag Mitte Mai fand der diesjährige Digital Tag mit konkreten Anwendungsszenarien, aktuellen Ideen aus der Forschung und praxisnahen Impulsen aus der Wirtschaft an der TH Deggendorf statt. Gerade bei neuen Technologien und Methoden ist der Austausch untereinander besonders wichtig. Daher ermöglichte der Digital Tag, an dem die Universität Passau durch das Netzwerk INDIGO maßgeblich beteiligt ist, auch in diesem Jahr wieder ausgiebiges Netzwerken für die über 110 Teilnehmenden. Bereits 2019 schlossen sich verschiedene Initiativen zusammen, um eine zentrale Plattform für Digitalisierungsfragen in Niederbayern, den Digital Tag, zu schaffen. An diesen Erfolg knüpft das Veranstalterteam, bestehend aus dem Technologiezentrum Produktions- und Logistiksysteme (TZ PULS) der Hochschule Landshut, dem Gründerzentrum Digitalisierung Niederbayern (GZDN) und dem Netzwerk INDIGO an. Mit seinen zahlreichen Kompetenzen und Schwerpunkten bot es den Teilnehmenden ein praxisnahes Programm. Die Veranstaltung richtete sich insbesondere an kleine bis mittlere Unternehmen (KMU) aus Handwerk, Industrie und Handel sowie Forschende der ostbayerischen Hochschulen. Die Teilnehmenden bekamen einen Zugang zu Ansätzen und Strategien der Digitalisierung, Austauschmöglichkeiten mit Akteurinnen und Akteuren aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie Beispiele für die Digitalisierung im eigenen Unternehmen.

Der Themenschwerpunkt lag in diesem Jahr insbesondere auf künstlicher Intelligenz: Neben KI-Agenten und der Weiterentwicklung von Unternehmensführung im KI-Zeitalter erhielten die Teilnehmenden auch Einblicke in die Bereiche Digitalisierung & Nachhaltigkeit sowie Wissensmanagement mit KI. In vier parallelen Panels mit anschließenden Workshops am Vor- und Nachmittag konnten sich die Teilnehmenden in ihrem favorisierten Themengebiet informieren und mit den Referentinnen und Referenten ins Gespräch kommen.

Großer Beliebtheit erfreute sich das Thema „KI-Agenten“, wobei im Vortrag zunächst die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten aber auch Grenzen von KI-Agenten erläutert wurden. Im Workshop wurde dann praxisnah beleuchtet, welche KI-Lösungen in welchem Unternehmenskontext tatsächlich sinnvoll sind. Zum Thema Führung und KI konnten die Teilnehmenden in Panel und Workshop Impulse mitnehmen, wie zum einen die Führung von einem Unternehmen bereits heute von KI beeinflusst wird, zum anderen aber Führung im KI-Zeitalter geschickt entwickelt werden kann. Das Panel zu „Digitalisierung & Nachhaltigkeit“ beschäftigte sich mit digitalen Produktpässen und der Frage, inwiefern diese tatsächlich einen Hebel für nachhaltige Wertschöpfung oder vor allem regulatorische Projekte mit hohem Umsetzungsaufwand darstellen. Im darauffolgenden Workshop wurde ein digitaler, auditierbarer Workflow zur ESG-Nachweisführung im Unternehmenskontext vorgestellt Wie strukturierte Daten aus Videos generiert werden und so die Grundlage für KI-Assistenten im Arbeitsalltag bilden können, wurde im Panel zu Wissensmanagement mit KI behandelt. Sarah Stemmler, Mitgründerin der synsugar GmbH, zeigte als Referentin des anschließenden Workshops anschaulich, wie KI eingesetzt werden kann, um den Verwaltungsaufwand in KMUs zu reduzieren.

Eine Keynote zum Einsatz von KI in Unternehmen mit dem Titel „Zwischen Prompt und Purpose“ rundete das Rahmenprogramm ab. Dabei wurde vor allem erläutert, wie Organisationen den Einsatz von KI so gestalten können, dass Menschen im Zentrum bleiben. Der Fokus lag dabei auf Ansätzen wie „Human in the Loop“, klaren Entscheidungsarchitekturen und „Führung als Sinngebung“, um innerhalb eines Unternehmens eine wirksame, verantwortungsvolle Transformation im KI-Zeitalter erreichen zu können.

„Wir freuen uns sehr über die rege Teilnahme und große Bereitschaft zur Innovation. Vor allem der angeregte Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und dass alle Teilnehmenden praxisnahe Impulse für Unternehmen mitnehmen können, macht den Digital Tag so besonders und wertvoll“, so Mara Schneider (INN.KUBATOR Passau) im Namen des Organisationsteams.

Weitere Informationen zum Digital Tag: www.digital-tag.org

Über das TZ PULS:

An der Außenstelle der Hochschule Landshut arbeiten, lehren und forschen vier Professoren gemeinsam mit ihren Mitarbeitern. Herzstück des TZ PULS ist eine 900 m² große Lern- und Musterfabrik. In begleiteten Führungen können innovative Technologien (Industrie 4.0) und intelligente Produktions- und Logistiksysteme in einer vollständig integrierten Fabrik im Einsatz von Unternehmen gesehen werden. Weiterhin wird ein Einblick in das Thema Lean Production / Lean Logistics gegeben und demonstriert, wie effiziente Prozesse geplant und umgesetzt werden.

Über GZDN:

Das Gründerzentrum Digitalisierung Niederbayern (GZDN) ist ein Verbundkonzept der drei niederbayerischen Hochschulstandorte Passau (INN.KUBATOR), Landshut (LINK) und Deggendorf (ITC1). Gemeinsam entsteht an den drei Standorten eine hochwertige Infrastruktur für Existenzgründer im Bereich Digitalisierung sowie ein tragfähiges Netzwerk mit Strahlkraft auf ganz Niederbayern für Gründer und etablierte Unternehmen. Das GZDN ermöglicht, die bestehenden, komplementären Ausrichtungen im Bereich Digitalisierung und Unternehmertum zusammenzuführen, individuelle Initiativen zu verzahnen, den Gründergeist zu bündeln und sich schlagkräftig aufzustellen, um international führende Unternehmen im Bereich digitale Technologien hervorzubringen.

Über das Netzwerk INDIGO:

Im Netzwerk Internet und Digitalisierung Ostbayern (INDIGO) bündeln die sechs ostbayerischen Hochschulen - OTH Amberg-Weiden, TH Deggendorf, Hochschule Landshut, Universität Passau, Universität Regensburg und OTH Regensburg - ihre wissenschaftliche Expertise im Handlungsfeld Internet und Digitalisierung. Vornehmliches Ziel des Netzwerks ist die dauerhafte Stärkung der Region Ostbayern als exzellenter Wissenschaftsstandort aber auch als Ort von leistungsstarken und erfolgreichen Wirtschaftsunternehmen. Hierbei fördert das Netzwerk insbesondere die fachübergreifende Kooperation auf dem Gebiet der angewandten Forschung und Grundlagenforschung zwischen den beteiligten Hochschulen.

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Pressemitteilungen Neuburger Gesprächskreis Wissenstransfer
news-45905 Thu, 28 May 2026 13:55:06 +0200 Demokratie erlebbar machen: Aktionstage zum Ehrentag des Grundgesetzes 2026 an der Universität Passau https://www.uni-passau.de/bereiche/presse/pressemeldungen/meldung/demokratie-erlebbar-machen-aktionstage-zum-ehrentag-des-grundgesetzes-2026-an-der-universitaet-passau Das Labor für Demokratiebildung an der Universität Passau beteiligte sich in Zusammenarbeit mit Studierenden und weiteren Einrichtungen der Universität mit einem umfangreichen Programm an der bundesweiten Aktionswoche zum Ehrentag des Grundgesetzes am 23. Mai unter dem Motto „Für dich. Für uns. Für alle.“ Zahlreiche Veranstaltungen an der Universität und in der Innenstadt luden zum Mitmachen, Mitgestalten und Mitreden ein. Pressemitteilungen Interne Meldungen (Beschäftigte) Dekanat SOBI Dekanat GEKU Dekanat JURA Neuburger Gesprächskreis Zentrum für Lehrerbildung und Fachdidaktik Studium Wissenstransfer news-45888 Wed, 27 May 2026 10:17:46 +0200 Entrepreneurship Day 2026 https://www.uni-passau.de/bereiche/presse/pressemeldungen/meldung/entrepreneurship-day-2026 Am Donnerstag, 11. Juni, lädt PATEC – Passau The Entrepreneurial Campus zum diesjährigen Entrepreneurship Day (E'Day) ab 16 Uhr in die Innsteg-Aula ein. Das jährliche Event bringt Nachwuchsgründerinnen und -gründern aus der Universität Passau und Unternehmen aus der Region zusammen. Interessierte sowie Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich willkommen. Die Veranstaltung richtet sich an Gründungsinteressierte, Start-ups, Unternehmen sowie alle, die sich für Innovation und Unternehmertum begeistern. Ziel des Entrepreneurship Day ist es, den Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern und den Unternehmergeist an der Universität und in der Region zu stärken.

Der E'Day wird vom Projekt PATEC – Passau The Entrepreneurial Campus organisiert und bietet ein vielfältiges Programm: Pitch-Wettbewerb und Impulse von Passauer Alumni, die aus erster Hand ihre Erfahrungen und Perspektiven teilen. Neu in diesem Jahr ist ein Posterwettbewerb, der jungen Gründerinnen und Gründern die Möglichkeit bietet, ihre Start-up‑Idee egal in welcher Phase ihres Projekts sie sich gerade befinden, sichtbar zu machen und einem breiten Publikum zu präsentieren.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zum gezielten Networking mit Gründerinnen und Gründern, Investorinnen und Investoren, Expertinnen und Experten sowie Studierenden unterschiedlichster Fachrichtungen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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Pressemitteilungen Dekanat SOBI Dekanat GEKU Dekanat WIWI Dekanat JURA Dekanat FIM Neuburger Gesprächskreis Studium Wissenstransfer
news-45880 Fri, 22 May 2026 15:07:24 +0200 DAAD-Sommerseminar: Was ist Separatismus? https://www.uni-passau.de/bereiche/presse/pressemeldungen/meldung/daad-sommerseminar-was-ist-separatismus Im Rahmen des DAAD-Sommerseminars mit dem Titel „Separatismus oder Autonomie? – Abspaltungsbewegungen in Europa im Vergleich" beleuchteten vom 4. bis 8. Mai Expertinnen und Experten an der Universität Passau das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven. Neben den angemeldeten Studierenden aus dem In- und Ausland waren zu den öffentlichen Programmpunkten auch Vertreterinnen und Vertreter der Medien sowie die interessierte Öffentlichkeit eingeladen. Die Seminarreihe widmete sich der zentralen Frage, was Separatismus und Autonomiebestrebungen auf staatlicher Ebene kennzeichnet, welche Ausdrucksformen sowie Auswirkungen sich in konkreten Fallbeispielen zeigen. Prof. Dr. Wawra, Vizepräsidentin für Internationales und Diversity, begrüßte die Teilnehmenden. „Fragen von Separatismus und Autonomie haben trotz ihrer langen historischen Vorgeschichte bis heute nichts an Aktualität verloren. Gerade im Spannungsfeld von Identität, politischer Zugehörigkeit und Sicherheitspolitik zeigt sich die Relevanz des Themas in Europa heute besonders deutlich“, so Wawra.

Prof. Dr. Thomas Wünsch, Leiter der Initiative Perspektive Osteuropa, dankte dem DAAD sowie der Universität Passau für die Unterstützung bei der Durchführung der Tagung. In seiner Einführung unterstrich er die Bedeutung eines differenzierten Zugangs, der zwischen separatistischen Bewegungen und Autonomiebestrebungen unterscheidet. Anhand eines historischen Überblicks von der Zeit des Heiligen Römischen Reiches bis zur Habsburger Monarchie machte er deutlich, dass viele Staaten in Europa und darüber hinaus durch heterogene politische, sprachliche, religiöse und rechtliche Strukturen geprägt seien und damit grundsätzlich ein Potenzial für separatistische Konflikte in sich trügen. Zudem diskutierte er unterschiedliche Formen politischer Ordnung und Autonomieregelung anhand konkreter Beispiele, darunter föderale Modelle wie in der Schweiz, Formen formalen Zusammenhalts wie im früheren Jugoslawien sowie separatistische Entwicklungen wie im Fall des Kosovo. Dabei stand insbesondere die Frage im Vordergrund, wie Gesamtstaaten auf Unabhängigkeitsbestrebungen reagieren und welche politischen Wege zur Konfliktbearbeitung offenstehen.

Zwei Abendveranstaltungen rückten am 5. und 7. Mai 2026 zentrale Fragen des zeitgenössischen Europas in den Mittelpunkt. Zum Thema „Sezession und EU- Integration – Gegensätze oder zwei Seiten einer Medaille?“ sprach Dr. Sören Keil (Professur für Internationale Politik) über das Spannungsverhältnis zwischen Sezessionsbewegungen und europäischer Integration. Sein Fazit: „Europäische Integration führt nicht nur zu einer Vertiefung gemeinsamer Strukturen, sondern auch zu Kompetenzverschiebungen und Anpassungsprozessen innerhalb der Mitgliedstaaten.“ Die zentrale Botschaft ist klar: Wir sollten dringend mehr über die EU als föderales System reden und Föderalismus als Integrationstheorie wiederbeleben.

Im Vortrag „Oberschlesische Bewegungen – Ideen einer territorialen und kulturellen Autonomie“ sprach Dr. habil. Jerzy Gorzelik, Kunsthistoriker und Vorsitzender der Bewegung für die Autonomie Schlesiens (Ruch Autonomii Śląska, RAŚ), über die historischen Wurzeln sowie die aktuelle Dynamik der oberschlesischen Autonomiebewegung und zeichnete ein detailliertes Bild über die Herausbildung der oberschlesischen Gruppenidentität seit dem 19. Jahrhundert.

Beide Vorträge leisteten einen wichtigen Beitrag zum Verständnis aktueller politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen in Europa. Die Veranstaltungen endeten jeweils mit intensiven Diskussionsrunden, in denen das Publikum vertiefende Fragen stellte und lebhaft mit den Experten diskutierte.

Das DAAD-Sommerseminar wird durch die Initiative Perspektive Osteuropa am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte Osteuropas und seiner Kulturen (Prof. Dr. Thomas Wünsch) organisiert und durch den DAAD im Rahmen des DAAD-Alumni-Programms aus Mitteln des Auswärtigen Amts gefördert. Weitere Informationen: https://www.uni-passau.de/perspektive-osteuropa

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Pressemitteilungen Englische Sprache und Kultur (Prof.Wawra) Neuere und Neueste Geschichte Osteuropas (Prof. Wünsch) Dekanat GEKU Studium Internationales