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Forschung

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Die Universität Passau will bis zu ihrem 50. Geburtstag im Jahr 2028 zu einem der führenden Zentren in Europa für interdisziplinäre Grundlagenforschung zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung werden. Sie fokussiert ihre Forschung auf die Themenschwerpunkte „Digitalisierung, vernetzte Gesellschaft und (Internet)Kulturen“, „Europa und globaler Wandel“ sowie „Migration, nachhaltige Entwicklung und gerechte Ordnung“.

Digitales Forschungsmagazin

Das Digitale Forschungsmagazin bereitet ausgewählte Vorhaben zu den einzelnen Schwerpunkten hochwertig im Netz auf. Bestandteil des Magazins sind auch die Profile der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an Großprojekten beteiligt sind.

Das Digitale Forschungsmagazin der Universität Passau

Die einzelnen Themenschwerpunkte leiten sich konsequent aus dem Gründungsgedanken der Universität ab: Die Universität Passau wurde 1978 als sogenannte Grenzlanduniversität in der Dreiflüssestadt Passau am Dreiländereck gegründet und hatte das Thema Europa mit der unmittelbaren Grenze zu Österreich und der Nähe zum Eisernen Vorhang buchstäblich vor Augen. Diese Historie wird durch den Schwerpunkt „Europa und Globaler Wandel“ aufgegriffen.

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Aktuelle Projekte zum Themenschwerpunkt „Europa und globaler Wandel”

EU-Projekt EcoVeloTour: Fahrradtourismus im Donauraum stärken

Wie kann der Fahrradtourismus entlang des EuroVelo-Radwegenetzes in der Donauregion nachhaltig gestaltet werden? Um diese Kernfrage dreht sich das Interreg-Donauraum Projekt EcoVeloTour, das aus dem Danube Transnational Programme der Europäischen Union mit insgesamt rund 2,1 Millionen Euro gefördert wird. Mit insgesamt zehn Projekt- und sechs assoziierten Partnern aus sieben Donau-Ländern bearbeitet das Centrum für marktorientierte Tourismusforschung der Universität Passau (CenTouris) das auf drei Jahre angelegte Projekt. Auf deutscher Seite ist neben CenTouris auch der Tourismusverband Ostbayern e.V. als Projektpartner beteiligt. Die Arbeitsgemeinschaft Deutsche Donau unterstützt als assoziierter Partner.
 
EuroVelo ist ein Netzwerk mit 15 Langstreckenradwegen, die den europäischen Kontinent verbinden. Der Fokus im Projekt EcoVeloTour liegt auf den Radwegen entlang der Donau von Deutschland bis hin zum Donaudelta in Rumänien. Ziel der Zusammenarbeit ist ein transnationales Strategiekonzept mit konkreten Handlungsmaßnahmen für den regionalen Ökotourismus in den Partnerländern. „Dabei stehen nicht nur bereits etablierte touristische Destinationen im Vordergrund, vielmehr sollen auch benachbarte Orte der Radroute mit einbezogen werden. Der bewusste Umgang mit natürlichen und kulturellen Gegebenheiten ist hier besonders wichtig, um das bestehende Ökosystem weiter zu schützen“, sagt CenTouris-Geschäftsführer Dr. Stefan Mang. Nachhaltige Tourismusförderung, aber auch der Austausch mit den internationalen Projektpartnern gehört zum Grundsatz des Projekts, das noch bis Mai 2021 läuft.

CenTouris übernimmt im Projekt vor allem Aufgaben im Bereich der transnationalen Marktforschung. So werden beispielsweise der Status Quo und das zukünftige Potential des EuroVelo-Radnetzes entlang der Partnerländer evaluiert, Stakeholder-Analysen durchgeführt sowie Handlungsmöglichkeiten erarbeitet. Hier kooperiert CenTouris vor allem mit der Corvinus Universität Budapest und der Universität für Bodenkultur Wien.

„Dieses Wissen bildet die Grundlage für die Entwicklung von Werkzeugen und einer einheitlichen Strategie, um nachhaltigen und ökologischen Tourismus entlang des EuroVelo-Radnetzes in der Donauregion zu fördern“, so Stefan Mang. Wichtig sei es allerdings, die regional sehr unterschiedlichen Gegebenheiten zu berücksichtigen. Dies wurde bereits beim Kick-off Treffen in Budapest deutlich, wo die Projektpartner erste Hintergrundinformationen zum Rad- und Ökotourismus in den sieben beteiligten Ländern präsentierten.

Der Tourismusverband Ostbayern e.V. wird im Rahmen des Projekts unter anderem eine transnationale Konferenz abhalten sowie eine umfassende „green tourism in East Bavaria“-Studie erarbeiten und der Öffentlichkeit kostenfrei zugänglich machen. „Naturverträglicher Radtourismus ist ein Kernthema, mit dem sich der Tourismusverband schon seit geraumer Zeit beschäftigt. So spielte bei der Entwicklung des neuen Radfernweges Niederbayerntour die sanfte Mobilität entlang von Flussökosystemen eine tragende Rolle“ erläutert Alexander von Poschinger, Projektmanagerin beim Tourismusverband. Zudem gewinnen regional und bestenfalls ökologisch produzierte Lebensmittel, die Gäste auf ihrer Tour durch das Bayerische Golf- und Thermenland kennenlernen, zunehmend an Wertschätzung, stellt der Tourismusverband fest.

Bereits während der Projektlaufzeit sind kleinere Investitionen in Naturlehrpfade oder Zählsysteme für Radfahrer geplant. Angestrebt wird außerdem die Entwicklung einer mobilen App und einer E-Learning-Plattform im Sinne des nachhaltigen Tourismus. Die gesammelten Erfahrungen werden zu politischen Empfehlungen führen, die die Umsetzung der Projektergebnisse gewährleisten.
 
Bildhinweis (von links): Alexander von Poschinger (Tourismusverband Ostbayern e.V.), Dr. Stefan Mang, Anna Biedersberger, Josef Harasser (alle CenTouris, Universität Passau). Foto: CenTouris

Das Projekt EcoVeloTour wird kofinanziert aus Fonds der Europäischen Union (ERDF, IPA).


Projektleitung an der Universität Passau Dr. Stefan Mang (Institut für Markt- und Wirtschaftsforschung)
Laufzeit 01.06.18 - 31.05.21
Mittelgeber
Europäische Union (EU) > EU - Europäischer Struktur- und Investitionsfonds (ESI-Fonds) 2014-2020 > EU - ESIF - Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 > EU - ESIF - EFRE - Danube Transnational Programme (DTP - INTERREG V B)
Projektnummer DTP2-055-2.2


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Die europäische Verantwortung, auf die globalen Herausforderungen mit angemessenen Lösungsstrategien zu antworten, hat die Forscherinnen und Forscher der Universität Passau in den letzten Jahren zunehmend in die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Entwicklungsfragen geführt. Ein Ergebnis dieser interdisziplinären Beschäftigung ist nicht nur der fakultätsübergreifende Masterstudiengang Development Studies, sondern auch der Schwerpunkt „Migration, nachhaltige Entwicklung und gerechte Ordnung“.

Zugvögel

Aktuelle Projekte zum Themenschwerpunkt „Migration, nachhaltige Entwicklung und gerechte Ordnung”

EU-Projekt EcoVeloTour: Fahrradtourismus im Donauraum stärken

Wie kann der Fahrradtourismus entlang des EuroVelo-Radwegenetzes in der Donauregion nachhaltig gestaltet werden? Um diese Kernfrage dreht sich das Interreg-Donauraum Projekt EcoVeloTour, das aus dem Danube Transnational Programme der Europäischen Union mit insgesamt rund 2,1 Millionen Euro gefördert wird. Mit insgesamt zehn Projekt- und sechs assoziierten Partnern aus sieben Donau-Ländern bearbeitet das Centrum für marktorientierte Tourismusforschung der Universität Passau (CenTouris) das auf drei Jahre angelegte Projekt. Auf deutscher Seite ist neben CenTouris auch der Tourismusverband Ostbayern e.V. als Projektpartner beteiligt. Die Arbeitsgemeinschaft Deutsche Donau unterstützt als assoziierter Partner.
 
EuroVelo ist ein Netzwerk mit 15 Langstreckenradwegen, die den europäischen Kontinent verbinden. Der Fokus im Projekt EcoVeloTour liegt auf den Radwegen entlang der Donau von Deutschland bis hin zum Donaudelta in Rumänien. Ziel der Zusammenarbeit ist ein transnationales Strategiekonzept mit konkreten Handlungsmaßnahmen für den regionalen Ökotourismus in den Partnerländern. „Dabei stehen nicht nur bereits etablierte touristische Destinationen im Vordergrund, vielmehr sollen auch benachbarte Orte der Radroute mit einbezogen werden. Der bewusste Umgang mit natürlichen und kulturellen Gegebenheiten ist hier besonders wichtig, um das bestehende Ökosystem weiter zu schützen“, sagt CenTouris-Geschäftsführer Dr. Stefan Mang. Nachhaltige Tourismusförderung, aber auch der Austausch mit den internationalen Projektpartnern gehört zum Grundsatz des Projekts, das noch bis Mai 2021 läuft.

CenTouris übernimmt im Projekt vor allem Aufgaben im Bereich der transnationalen Marktforschung. So werden beispielsweise der Status Quo und das zukünftige Potential des EuroVelo-Radnetzes entlang der Partnerländer evaluiert, Stakeholder-Analysen durchgeführt sowie Handlungsmöglichkeiten erarbeitet. Hier kooperiert CenTouris vor allem mit der Corvinus Universität Budapest und der Universität für Bodenkultur Wien.

„Dieses Wissen bildet die Grundlage für die Entwicklung von Werkzeugen und einer einheitlichen Strategie, um nachhaltigen und ökologischen Tourismus entlang des EuroVelo-Radnetzes in der Donauregion zu fördern“, so Stefan Mang. Wichtig sei es allerdings, die regional sehr unterschiedlichen Gegebenheiten zu berücksichtigen. Dies wurde bereits beim Kick-off Treffen in Budapest deutlich, wo die Projektpartner erste Hintergrundinformationen zum Rad- und Ökotourismus in den sieben beteiligten Ländern präsentierten.

Der Tourismusverband Ostbayern e.V. wird im Rahmen des Projekts unter anderem eine transnationale Konferenz abhalten sowie eine umfassende „green tourism in East Bavaria“-Studie erarbeiten und der Öffentlichkeit kostenfrei zugänglich machen. „Naturverträglicher Radtourismus ist ein Kernthema, mit dem sich der Tourismusverband schon seit geraumer Zeit beschäftigt. So spielte bei der Entwicklung des neuen Radfernweges Niederbayerntour die sanfte Mobilität entlang von Flussökosystemen eine tragende Rolle“ erläutert Alexander von Poschinger, Projektmanagerin beim Tourismusverband. Zudem gewinnen regional und bestenfalls ökologisch produzierte Lebensmittel, die Gäste auf ihrer Tour durch das Bayerische Golf- und Thermenland kennenlernen, zunehmend an Wertschätzung, stellt der Tourismusverband fest.

Bereits während der Projektlaufzeit sind kleinere Investitionen in Naturlehrpfade oder Zählsysteme für Radfahrer geplant. Angestrebt wird außerdem die Entwicklung einer mobilen App und einer E-Learning-Plattform im Sinne des nachhaltigen Tourismus. Die gesammelten Erfahrungen werden zu politischen Empfehlungen führen, die die Umsetzung der Projektergebnisse gewährleisten.
 
Bildhinweis (von links): Alexander von Poschinger (Tourismusverband Ostbayern e.V.), Dr. Stefan Mang, Anna Biedersberger, Josef Harasser (alle CenTouris, Universität Passau). Foto: CenTouris

Das Projekt EcoVeloTour wird kofinanziert aus Fonds der Europäischen Union (ERDF, IPA).


Projektleitung an der Universität Passau Dr. Stefan Mang (Institut für Markt- und Wirtschaftsforschung)
Laufzeit 01.06.18 - 31.05.21
Mittelgeber
Europäische Union (EU) > EU - Europäischer Struktur- und Investitionsfonds (ESI-Fonds) 2014-2020 > EU - ESIF - Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 > EU - ESIF - EFRE - Danube Transnational Programme (DTP - INTERREG V B)
Projektnummer DTP2-055-2.2


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Seit 2011 hat sich die Universität Passau konsequent, fakultätsübergreifend und interdisziplinär mit einer weiteren globalen Entwicklung auseinandergesetzt: den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Aus dem Ausbauprogramm Technik Plus und der zweiten Phase des erfolgreichen DFG-Graduiertenkollegs Privatheit entstanden nachhaltige Impulse für die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fakultäten. Ein Beispiel für diese Zusammenarbeit ist das BMBF-Projekt SKILL, das die „gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung für Lehr- und Lernumgebungen” analysiert und sich dabei insbesondere für die Vermittlung von „information and media literacy“ einsetzt. Ebenso zählt auch die durch das BMBF geförderte Etablierung des Passauer Zentrums für e-Humanities als Beispiel dazu. Aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit in diesen und noch vielen weiteren Projekten entwickelten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Passau den Schwerpunkt „Digitalisierung, vernetzte Gesellschaft und (Internet)Kulturen”.

Aktuelle Projekte zum Themenschwerpunkt „Digitalisierung, vernetzte Gesellschaft und (Internet)Kulturen”

EU-Projekt EcoVeloTour: Fahrradtourismus im Donauraum stärken

Wie kann der Fahrradtourismus entlang des EuroVelo-Radwegenetzes in der Donauregion nachhaltig gestaltet werden? Um diese Kernfrage dreht sich das Interreg-Donauraum Projekt EcoVeloTour, das aus dem Danube Transnational Programme der Europäischen Union mit insgesamt rund 2,1 Millionen Euro gefördert wird. Mit insgesamt zehn Projekt- und sechs assoziierten Partnern aus sieben Donau-Ländern bearbeitet das Centrum für marktorientierte Tourismusforschung der Universität Passau (CenTouris) das auf drei Jahre angelegte Projekt. Auf deutscher Seite ist neben CenTouris auch der Tourismusverband Ostbayern e.V. als Projektpartner beteiligt. Die Arbeitsgemeinschaft Deutsche Donau unterstützt als assoziierter Partner.
 
EuroVelo ist ein Netzwerk mit 15 Langstreckenradwegen, die den europäischen Kontinent verbinden. Der Fokus im Projekt EcoVeloTour liegt auf den Radwegen entlang der Donau von Deutschland bis hin zum Donaudelta in Rumänien. Ziel der Zusammenarbeit ist ein transnationales Strategiekonzept mit konkreten Handlungsmaßnahmen für den regionalen Ökotourismus in den Partnerländern. „Dabei stehen nicht nur bereits etablierte touristische Destinationen im Vordergrund, vielmehr sollen auch benachbarte Orte der Radroute mit einbezogen werden. Der bewusste Umgang mit natürlichen und kulturellen Gegebenheiten ist hier besonders wichtig, um das bestehende Ökosystem weiter zu schützen“, sagt CenTouris-Geschäftsführer Dr. Stefan Mang. Nachhaltige Tourismusförderung, aber auch der Austausch mit den internationalen Projektpartnern gehört zum Grundsatz des Projekts, das noch bis Mai 2021 läuft.

CenTouris übernimmt im Projekt vor allem Aufgaben im Bereich der transnationalen Marktforschung. So werden beispielsweise der Status Quo und das zukünftige Potential des EuroVelo-Radnetzes entlang der Partnerländer evaluiert, Stakeholder-Analysen durchgeführt sowie Handlungsmöglichkeiten erarbeitet. Hier kooperiert CenTouris vor allem mit der Corvinus Universität Budapest und der Universität für Bodenkultur Wien.

„Dieses Wissen bildet die Grundlage für die Entwicklung von Werkzeugen und einer einheitlichen Strategie, um nachhaltigen und ökologischen Tourismus entlang des EuroVelo-Radnetzes in der Donauregion zu fördern“, so Stefan Mang. Wichtig sei es allerdings, die regional sehr unterschiedlichen Gegebenheiten zu berücksichtigen. Dies wurde bereits beim Kick-off Treffen in Budapest deutlich, wo die Projektpartner erste Hintergrundinformationen zum Rad- und Ökotourismus in den sieben beteiligten Ländern präsentierten.

Der Tourismusverband Ostbayern e.V. wird im Rahmen des Projekts unter anderem eine transnationale Konferenz abhalten sowie eine umfassende „green tourism in East Bavaria“-Studie erarbeiten und der Öffentlichkeit kostenfrei zugänglich machen. „Naturverträglicher Radtourismus ist ein Kernthema, mit dem sich der Tourismusverband schon seit geraumer Zeit beschäftigt. So spielte bei der Entwicklung des neuen Radfernweges Niederbayerntour die sanfte Mobilität entlang von Flussökosystemen eine tragende Rolle“ erläutert Alexander von Poschinger, Projektmanagerin beim Tourismusverband. Zudem gewinnen regional und bestenfalls ökologisch produzierte Lebensmittel, die Gäste auf ihrer Tour durch das Bayerische Golf- und Thermenland kennenlernen, zunehmend an Wertschätzung, stellt der Tourismusverband fest.

Bereits während der Projektlaufzeit sind kleinere Investitionen in Naturlehrpfade oder Zählsysteme für Radfahrer geplant. Angestrebt wird außerdem die Entwicklung einer mobilen App und einer E-Learning-Plattform im Sinne des nachhaltigen Tourismus. Die gesammelten Erfahrungen werden zu politischen Empfehlungen führen, die die Umsetzung der Projektergebnisse gewährleisten.
 
Bildhinweis (von links): Alexander von Poschinger (Tourismusverband Ostbayern e.V.), Dr. Stefan Mang, Anna Biedersberger, Josef Harasser (alle CenTouris, Universität Passau). Foto: CenTouris

Das Projekt EcoVeloTour wird kofinanziert aus Fonds der Europäischen Union (ERDF, IPA).


Projektleitung an der Universität Passau Dr. Stefan Mang (Institut für Markt- und Wirtschaftsforschung)
Laufzeit 01.06.18 - 31.05.21
Mittelgeber
Europäische Union (EU) > EU - Europäischer Struktur- und Investitionsfonds (ESI-Fonds) 2014-2020 > EU - ESIF - Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 > EU - ESIF - EFRE - Danube Transnational Programme (DTP - INTERREG V B)
Projektnummer DTP2-055-2.2


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Themenschwerpunkt "Digitalisierung, vernetzte Gesellschaft und (Internet)Kulturen"

Passau International Centre for Advanced Interdisciplinary Studies (PICAIS)

Mit dem Passau International Centre for Advanced Interdisciplinary Studies (PICAIS) schafft die Universität Passau am Campus einen sichtbaren Ort der Förderung exzellenter Forschung, internationaler Netzwerkaktivitäten und des wissenschaftlichen Nachwuchses. PICAIS ist als dauerhafte und eigenständige Einrichtung konzipiert, die in besonderer Weise dazu geeignet ist, zur Steigerung der Sichtbarkeit der Forschungsleistungen unserer Universität beizutragen und die weitere Internationalisierung der Forschung zu unterstützten.

Dauerhafte Spitzenleistungen in Forschung und Lehre können nur durch eine exzellente Nachwuchsförderung erreicht werden. Aus diesem Grund hat die frühzeitige, konsequente Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses bei seiner Qualifizierung und (internationalen) Vernetzung einen hohen Stellenwert an unserer Universität. Dabei legen wir einen besonderen Schwerpunkt auf die Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses und die Erhöhung der Anzahl an Frauen auf Lehrstühlen und Professuren.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentieren Projekte im Juridicum der Universität Passau am Tag der Offenen Tür.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die exzellente Forschung betreiben, sind auf ihre Kreativität angewiesen, aber auch auf administrative Strukturen, die wissenschaftliche Arbeit sichtbar fördern und unterstützen. Die Abteilung Forschungsförderung berät und unterstützt unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler professionell und umfassend zu Möglichkeiten der nationalen und internationalen Förderung ihrer Vorhaben.

Forschungsmeldungen

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Er hält bereits Ehrendoktorwürden der Sorbonne in Paris, der Universität Antwerpen und der Erasmus...mehr

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Dr. Vinicius Mariano de Carvalho war zu Gast am Lehrstuhl für Anthropogeographie. Im Interview...mehr