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Forschung

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Die Universität Passau will bis zu ihrem 50. Geburtstag im Jahr 2028 zu einem der führenden Zentren in Europa für interdisziplinäre Grundlagenforschung zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung werden. Sie fokussiert ihre Forschung auf die Themenschwerpunkte „Digitalisierung, vernetzte Gesellschaft und (Internet)Kulturen“, „Europa und globaler Wandel“ sowie „Migration, nachhaltige Entwicklung und gerechte Ordnung“.

Digitales Forschungsmagazin

Das Digitale Forschungsmagazin bereitet ausgewählte Vorhaben zu den einzelnen Schwerpunkten hochwertig im Netz auf. Bestandteil des Magazins sind auch die Profile der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an Großprojekten beteiligt sind.

Das Digitale Forschungsmagazin der Universität Passau

Die einzelnen Themenschwerpunkte leiten sich konsequent aus dem Gründungsgedanken der Universität ab: Die Universität Passau wurde 1978 als sogenannte Grenzlanduniversität in der Dreiflüssestadt Passau am Dreiländereck gegründet und hatte das Thema Europa mit der unmittelbaren Grenze zu Österreich und der Nähe zum Eisernen Vorhang buchstäblich vor Augen. Diese Historie wird durch den Schwerpunkt „Europa und Globaler Wandel“ aufgegriffen.

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Aktuelle Projekte zum Themenschwerpunkt „Europa und globaler Wandel”

EU-Projekt SUNI-SEA: Kampf gegen "stille Killer" in Südostasien

Bluthochdruck und Diabetes haben sich auch in Südostasien zu Volkskrankheiten entwickelt. Ein Team der Universität Passau beteiligt sich an dem EU-Projekt SUNI-SEA, das effektive Prävention massiv ausweiten will.

Chronische Krankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck galten lange als Problem in westlichen Ländern. Doch inzwischen wächst die Zahl der Betroffenen auch in einkommensschwachen Gegenden massiv an: In Südostasien verursachen sie bis zu 75 Prozent der Todesfälle.

Die Krankheiten – auch bekannt als stille Killer - sind deshalb so heimtückisch, weil sie den Körper schleichend schädigen. Patientinnen und Patienten spüren sie erst, wenn schwere Gesundheitsdefizite vorliegen. Dabei wären diese Krankheiten bei frühzeitiger Diagnose und mit einer Änderung des Lebensstils unter Umständen leicht zu vermeiden.

Hier setzt das Projekt „SUNI-SEA Scaling Up NCD Interventions“ unter der Leitung von HelpAge International UK an, das die Europäische Union im Rahmen des EU-Horizon-2020-Programms fördert. NCD steht für Non-Communicable Diseases, also nicht übertragbare chronische Krankheiten. Es nimmt vorhandene Präventionsprogramme in Indonesien, Myanmar und Vietnam unter die Lupe und untersucht, wie sich besonders wirkungsvolle Maßnahmen stärken und ausweiten lassen.

„Wir wollen die Last von chronischen Krankheiten in diesen Ländern erheblich senken“, sagt Prof. Dr. Michael Grimm, Inhaber des Lehrstuhls für Development Economics an der Universität Passau. Er steuert mit seinem Team Expertise im Bereich Datenanalyse bei: Die Passauer Forscherinnen und Forscher liefern Werkzeuge, mit denen sich die Wirkung und Kosteneffizienz vorhandener Maßnahmen messen lassen. Auf dieser Basis entwerfen sie Vorschläge, um deren Effekte erheblich zu steigern.

90-90-90-Ziel im Bereich Prävention

„Ziel des Projekts ist es, dass 90 Prozent der Bevölkerung die Risikofaktoren kennt, 90 Prozent der Betroffenen richtig diagnostiziert wird und 90 Prozent davon richtig behandelt wird“, so Prof. Dr. Grimm. Von diesen Zahlen ist Südostasien derzeit weit entfernt. Die vorhandenen Maßnahmen erreichen bislang nur etwa ein Drittel der Personen mit Risikofaktoren.

Dabei spielen auch geschlechtsspezifische Unterschiede eine Rolle: Frauen haben häufiger mit Übergewicht und ihren Ernährungsgewohnheiten zu kämpfen, bei Männern sind Rauchen und Alkohol häufige Risikofaktoren. Darüber hinaus unterscheiden sich die Geschlechter im Umgang mit den Krankheiten: Während Männer die Symptome eher ignorieren, werden die Beschwerden von Frauen oft ungenügend behandelt.

Universitäten in Europa und Asien beteiligt

Das Hilfswerk HelpAge International UK koordiniert das Projekt. In Europa sind neben der Universität Passau noch die Universität Groningen (Niederlande) und die Universität Trnava (Slowakei) beteiligt. Partner in Asien sind die Universitas Sebelas Maret (Indonesien), die University of Public Health (Myanmar), die Thai Nguyen University for Medicine & Pharmacy sowie das Forschungsinstitut Health Strategy and Policy Institute (beide Vietnam). In Indonesien sind darüber hinaus das Nationale Krankenversicherungssystem und das Gesundheitsministerium assoziierte Partner.

Für dieses Projekt wurden im Rahmen der Finanzhilfevereinbarung Nr. 825026 Fördermittel aus dem Programm der Europäischen Union für Forschung und Innovation „Horizont 2020" bereitgestellt.


Projektleitung an der Universität Passau Prof. Dr. Michael Grimm (Lehrstuhl für Development Economics)
Laufzeit 01.01.19 - 31.12.22
Website https://www.suni-sea.org
Mittelgeber
Europäische Union (EU) > EU - 8. Forschungsrahmenprogramm (Horizon 2020)
Projektnummer 825026
Themenfelder Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften allgemein, Gesundheitswissenschaften allgemein, Gesundheitsökonomie, Gesundheitswissenschaft/-management


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Die europäische Verantwortung, auf die globalen Herausforderungen mit angemessenen Lösungsstrategien zu antworten, hat die Forscherinnen und Forscher der Universität Passau in den letzten Jahren zunehmend in die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Entwicklungsfragen geführt. Ein Ergebnis dieser interdisziplinären Beschäftigung ist nicht nur der fakultätsübergreifende Masterstudiengang Development Studies, sondern auch der Schwerpunkt „Migration, nachhaltige Entwicklung und gerechte Ordnung“.

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Aktuelle Projekte zum Themenschwerpunkt „Migration, nachhaltige Entwicklung und gerechte Ordnung”

EU-Projekt SUNI-SEA: Kampf gegen "stille Killer" in Südostasien

Bluthochdruck und Diabetes haben sich auch in Südostasien zu Volkskrankheiten entwickelt. Ein Team der Universität Passau beteiligt sich an dem EU-Projekt SUNI-SEA, das effektive Prävention massiv ausweiten will.

Chronische Krankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck galten lange als Problem in westlichen Ländern. Doch inzwischen wächst die Zahl der Betroffenen auch in einkommensschwachen Gegenden massiv an: In Südostasien verursachen sie bis zu 75 Prozent der Todesfälle.

Die Krankheiten – auch bekannt als stille Killer - sind deshalb so heimtückisch, weil sie den Körper schleichend schädigen. Patientinnen und Patienten spüren sie erst, wenn schwere Gesundheitsdefizite vorliegen. Dabei wären diese Krankheiten bei frühzeitiger Diagnose und mit einer Änderung des Lebensstils unter Umständen leicht zu vermeiden.

Hier setzt das Projekt „SUNI-SEA Scaling Up NCD Interventions“ unter der Leitung von HelpAge International UK an, das die Europäische Union im Rahmen des EU-Horizon-2020-Programms fördert. NCD steht für Non-Communicable Diseases, also nicht übertragbare chronische Krankheiten. Es nimmt vorhandene Präventionsprogramme in Indonesien, Myanmar und Vietnam unter die Lupe und untersucht, wie sich besonders wirkungsvolle Maßnahmen stärken und ausweiten lassen.

„Wir wollen die Last von chronischen Krankheiten in diesen Ländern erheblich senken“, sagt Prof. Dr. Michael Grimm, Inhaber des Lehrstuhls für Development Economics an der Universität Passau. Er steuert mit seinem Team Expertise im Bereich Datenanalyse bei: Die Passauer Forscherinnen und Forscher liefern Werkzeuge, mit denen sich die Wirkung und Kosteneffizienz vorhandener Maßnahmen messen lassen. Auf dieser Basis entwerfen sie Vorschläge, um deren Effekte erheblich zu steigern.

90-90-90-Ziel im Bereich Prävention

„Ziel des Projekts ist es, dass 90 Prozent der Bevölkerung die Risikofaktoren kennt, 90 Prozent der Betroffenen richtig diagnostiziert wird und 90 Prozent davon richtig behandelt wird“, so Prof. Dr. Grimm. Von diesen Zahlen ist Südostasien derzeit weit entfernt. Die vorhandenen Maßnahmen erreichen bislang nur etwa ein Drittel der Personen mit Risikofaktoren.

Dabei spielen auch geschlechtsspezifische Unterschiede eine Rolle: Frauen haben häufiger mit Übergewicht und ihren Ernährungsgewohnheiten zu kämpfen, bei Männern sind Rauchen und Alkohol häufige Risikofaktoren. Darüber hinaus unterscheiden sich die Geschlechter im Umgang mit den Krankheiten: Während Männer die Symptome eher ignorieren, werden die Beschwerden von Frauen oft ungenügend behandelt.

Universitäten in Europa und Asien beteiligt

Das Hilfswerk HelpAge International UK koordiniert das Projekt. In Europa sind neben der Universität Passau noch die Universität Groningen (Niederlande) und die Universität Trnava (Slowakei) beteiligt. Partner in Asien sind die Universitas Sebelas Maret (Indonesien), die University of Public Health (Myanmar), die Thai Nguyen University for Medicine & Pharmacy sowie das Forschungsinstitut Health Strategy and Policy Institute (beide Vietnam). In Indonesien sind darüber hinaus das Nationale Krankenversicherungssystem und das Gesundheitsministerium assoziierte Partner.

Für dieses Projekt wurden im Rahmen der Finanzhilfevereinbarung Nr. 825026 Fördermittel aus dem Programm der Europäischen Union für Forschung und Innovation „Horizont 2020" bereitgestellt.


Projektleitung an der Universität Passau Prof. Dr. Michael Grimm (Lehrstuhl für Development Economics)
Laufzeit 01.01.19 - 31.12.22
Website https://www.suni-sea.org
Mittelgeber
Europäische Union (EU) > EU - 8. Forschungsrahmenprogramm (Horizon 2020)
Projektnummer 825026
Themenfelder Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften allgemein, Gesundheitswissenschaften allgemein, Gesundheitsökonomie, Gesundheitswissenschaft/-management


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Seit 2011 hat sich die Universität Passau konsequent, fakultätsübergreifend und interdisziplinär mit einer weiteren globalen Entwicklung auseinandergesetzt: den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Aus dem Ausbauprogramm Technik Plus und der zweiten Phase des erfolgreichen DFG-Graduiertenkollegs Privatheit entstanden nachhaltige Impulse für die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fakultäten. Ein Beispiel für diese Zusammenarbeit ist das BMBF-Projekt SKILL, das die „gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung für Lehr- und Lernumgebungen” analysiert und sich dabei insbesondere für die Vermittlung von „information and media literacy“ einsetzt. Ebenso zählt auch die durch das BMBF geförderte Etablierung des Passauer Zentrums für e-Humanities als Beispiel dazu. Aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit in diesen und noch vielen weiteren Projekten entwickelten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Passau den Schwerpunkt „Digitalisierung, vernetzte Gesellschaft und (Internet)Kulturen”.

Aktuelle Projekte zum Themenschwerpunkt „Digitalisierung, vernetzte Gesellschaft und (Internet)Kulturen”

EU-Projekt SUNI-SEA: Kampf gegen "stille Killer" in Südostasien

Bluthochdruck und Diabetes haben sich auch in Südostasien zu Volkskrankheiten entwickelt. Ein Team der Universität Passau beteiligt sich an dem EU-Projekt SUNI-SEA, das effektive Prävention massiv ausweiten will.

Chronische Krankheiten wie Diabetes und Bluthochdruck galten lange als Problem in westlichen Ländern. Doch inzwischen wächst die Zahl der Betroffenen auch in einkommensschwachen Gegenden massiv an: In Südostasien verursachen sie bis zu 75 Prozent der Todesfälle.

Die Krankheiten – auch bekannt als stille Killer - sind deshalb so heimtückisch, weil sie den Körper schleichend schädigen. Patientinnen und Patienten spüren sie erst, wenn schwere Gesundheitsdefizite vorliegen. Dabei wären diese Krankheiten bei frühzeitiger Diagnose und mit einer Änderung des Lebensstils unter Umständen leicht zu vermeiden.

Hier setzt das Projekt „SUNI-SEA Scaling Up NCD Interventions“ unter der Leitung von HelpAge International UK an, das die Europäische Union im Rahmen des EU-Horizon-2020-Programms fördert. NCD steht für Non-Communicable Diseases, also nicht übertragbare chronische Krankheiten. Es nimmt vorhandene Präventionsprogramme in Indonesien, Myanmar und Vietnam unter die Lupe und untersucht, wie sich besonders wirkungsvolle Maßnahmen stärken und ausweiten lassen.

„Wir wollen die Last von chronischen Krankheiten in diesen Ländern erheblich senken“, sagt Prof. Dr. Michael Grimm, Inhaber des Lehrstuhls für Development Economics an der Universität Passau. Er steuert mit seinem Team Expertise im Bereich Datenanalyse bei: Die Passauer Forscherinnen und Forscher liefern Werkzeuge, mit denen sich die Wirkung und Kosteneffizienz vorhandener Maßnahmen messen lassen. Auf dieser Basis entwerfen sie Vorschläge, um deren Effekte erheblich zu steigern.

90-90-90-Ziel im Bereich Prävention

„Ziel des Projekts ist es, dass 90 Prozent der Bevölkerung die Risikofaktoren kennt, 90 Prozent der Betroffenen richtig diagnostiziert wird und 90 Prozent davon richtig behandelt wird“, so Prof. Dr. Grimm. Von diesen Zahlen ist Südostasien derzeit weit entfernt. Die vorhandenen Maßnahmen erreichen bislang nur etwa ein Drittel der Personen mit Risikofaktoren.

Dabei spielen auch geschlechtsspezifische Unterschiede eine Rolle: Frauen haben häufiger mit Übergewicht und ihren Ernährungsgewohnheiten zu kämpfen, bei Männern sind Rauchen und Alkohol häufige Risikofaktoren. Darüber hinaus unterscheiden sich die Geschlechter im Umgang mit den Krankheiten: Während Männer die Symptome eher ignorieren, werden die Beschwerden von Frauen oft ungenügend behandelt.

Universitäten in Europa und Asien beteiligt

Das Hilfswerk HelpAge International UK koordiniert das Projekt. In Europa sind neben der Universität Passau noch die Universität Groningen (Niederlande) und die Universität Trnava (Slowakei) beteiligt. Partner in Asien sind die Universitas Sebelas Maret (Indonesien), die University of Public Health (Myanmar), die Thai Nguyen University for Medicine & Pharmacy sowie das Forschungsinstitut Health Strategy and Policy Institute (beide Vietnam). In Indonesien sind darüber hinaus das Nationale Krankenversicherungssystem und das Gesundheitsministerium assoziierte Partner.

Für dieses Projekt wurden im Rahmen der Finanzhilfevereinbarung Nr. 825026 Fördermittel aus dem Programm der Europäischen Union für Forschung und Innovation „Horizont 2020" bereitgestellt.


Projektleitung an der Universität Passau Prof. Dr. Michael Grimm (Lehrstuhl für Development Economics)
Laufzeit 01.01.19 - 31.12.22
Website https://www.suni-sea.org
Mittelgeber
Europäische Union (EU) > EU - 8. Forschungsrahmenprogramm (Horizon 2020)
Projektnummer 825026
Themenfelder Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften allgemein, Gesundheitswissenschaften allgemein, Gesundheitsökonomie, Gesundheitswissenschaft/-management


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Themenschwerpunkt "Digitalisierung, vernetzte Gesellschaft und (Internet)Kulturen"

Passau International Centre for Advanced Interdisciplinary Studies (PICAIS)

Mit dem Passau International Centre for Advanced Interdisciplinary Studies (PICAIS) schafft die Universität Passau am Campus einen sichtbaren Ort der Förderung exzellenter Forschung, internationaler Netzwerkaktivitäten und des wissenschaftlichen Nachwuchses. PICAIS ist als dauerhafte und eigenständige Einrichtung konzipiert, die in besonderer Weise dazu geeignet ist, zur Steigerung der Sichtbarkeit der Forschungsleistungen unserer Universität beizutragen und die weitere Internationalisierung der Forschung zu unterstützten.

Dauerhafte Spitzenleistungen in Forschung und Lehre können nur durch eine exzellente Nachwuchsförderung erreicht werden. Aus diesem Grund hat die frühzeitige, konsequente Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses bei seiner Qualifizierung und (internationalen) Vernetzung einen hohen Stellenwert an unserer Universität. Dabei legen wir einen besonderen Schwerpunkt auf die Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses und die Erhöhung der Anzahl an Frauen auf Lehrstühlen und Professuren.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentieren Projekte im Juridicum der Universität Passau am Tag der Offenen Tür.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die exzellente Forschung betreiben, sind auf ihre Kreativität angewiesen, aber auch auf administrative Strukturen, die wissenschaftliche Arbeit sichtbar fördern und unterstützen. Die Abteilung Forschungsförderung berät und unterstützt unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler professionell und umfassend zu Möglichkeiten der nationalen und internationalen Förderung ihrer Vorhaben.

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