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Forschung

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Die Universität Passau will bis zu ihrem 50. Geburtstag im Jahr 2028 zu einem der führenden Zentren in Europa für interdisziplinäre Grundlagenforschung zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung werden. Sie fokussiert ihre Forschung auf die Themenschwerpunkte „Digitalisierung, vernetzte Gesellschaft und (Internet)Kulturen“, „Europa und globaler Wandel“ sowie „Migration, nachhaltige Entwicklung und gerechte Ordnung“.

Digitales Forschungsmagazin

Das Digitale Forschungsmagazin bereitet ausgewählte Vorhaben zu den einzelnen Schwerpunkten hochwertig im Netz auf. Bestandteil des Magazins sind auch die Profile der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an Großprojekten beteiligt sind.

Das Digitale Forschungsmagazin der Universität Passau

Die einzelnen Themenschwerpunkte leiten sich konsequent aus dem Gründungsgedanken der Universität ab: Die Universität Passau wurde 1978 als sogenannte Grenzlanduniversität in der Dreiflüssestadt Passau am Dreiländereck gegründet und hatte das Thema Europa mit der unmittelbaren Grenze zu Österreich und der Nähe zum Eisernen Vorhang buchstäblich vor Augen. Diese Historie wird durch den Schwerpunkt „Europa und Globaler Wandel“ aufgegriffen.

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Aktuelle Projekte zum Themenschwerpunkt „Europa und globaler Wandel”

DFG-Netzwerk SONA – Stimme der Soziologie in der Nachhaltigkeits-Debatte

Nachhaltigkeit ist nicht nur ein ökologisches, sondern auch ein gesellschaftliches Thema. Das DFG-geförderte Wissenschaftliche Netzwerk "SONA - Soziologie der Nachhaltigkeit" bringt eine soziologische Perspektive in die Debatte ein.

Nachhaltigkeit – wo kommt der Begriff her? Was steckt dahinter? Welche gesellschaftlichen Fragen betrifft er? Die Soziologie kann zu diesem Thema eine Menge beitragen, ist Prof. Dr. Anna Henkel überzeugt. Die Forscherin ist Inhaberin des Lehrstuhls für Soziologie mit Schwerpunkt Techniksoziologie und nachhaltige Entwicklung an der Universität Passau. 

2017 hat sie das DFG-geförderte Wissenschaftliche Netzwerk „SONA – Soziologie der Nachhaltigkeit“ initiiert. Es bringt Soziologinnen und Soziologen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, um dem Fach in der Nachhaltigkeitsdebatte eine Stimme zu geben.

„Nachhaltigkeit ist ein gesellschaftliches Thema. Momentan stehen bei der Debatte noch zu sehr ökologische und technische Fragen im Vordergrund, etwa bei der Diskussion um die CO2-Reduzierung. Dabei sind gerade technische Innovationen in soziale Praktiken eingebunden. Außerdem betrifft Nachhaltigkeit auch Fragen der sozialen Ungleichheit“, sagt Prof. Dr. Henkel. Die Stärke ihres Fachs sei es, gesellschaftliche Prozesse von außen zu beobachten, zu beschreiben und Zusammenhänge deutlich zu machen. „Wir wollen die Vielfalt der Soziologie für den Nachhaltigkeitsdiskurs fruchtbar machen.“

Diese spezifisch soziologische Blickrichtung zeichnet sich durch folgende Punkte aus:
  • Weites Verständnis von Nachhaltigkeit. Dazu zählen etwa ökologische Modernisierung, gesellschaftliche Spaltung, globale Nachhaltigkeitsziele. „Es sind zum Teil höchst widersprüchliche Verständnisse von Nachhaltigkeit. Diese wollen wir aufdecken und analysieren“, so Prof. Dr. Henkel.
  • Sozialer Wandel und Gestaltung. „Wir gehen davon aus, dass sich das Soziale ändern lässt.“ Wie können solche Prozesse aussehen und welche Rolle kann die Soziologie dabei spielen? Das Netzwerk sucht hier den Austausch mit Entscheidungspersonen in Wissenschaft und Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
  • Integrative und vermittelnde Rolle innerhalb des Fachs. Das Netzwerk bringt Begriffe und Positionen anderer Disziplinen miteinander ins Gespräch.

Auf Netzwerktreffen diskutieren die Mitglieder konkrete Sachthemen zu Energie, Klimawandel, Mobilität und Boden. Daraus entwickeln sie die Konturen eines soziologischen Nachhaltigkeitskonzepts. Die Diskussion innerhalb des Fachs treibt das Netzwerk mit Hilfe von Beiträgen auf Konferenzen und wissenschaftlichen Veröffentlichungen voran.

Beteiligte und Förderung

Der Lehrstuhl für Soziologie mit Schwerpunkt Techniksoziologie und nachhaltige Entwicklung an der Universität Passau leitet das Netzwerk. Beteiligt sind darüber hinaus folgende Forscherinnen und Forscher:
  • Dr. Thomas Barth, LMU München - Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Prof. Dr. Cristina Besio, Helmuth-Schmidt Universität Hamburg
  • Jun. Prof. Dr. Katharina Block, Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg
  • Prof. Dr. Stefan Böschen, RWTH Aachen
  • Jun. Prof. Dr. Sascha Dickel, Johannes Gutenberg Universität Mainz
  • Benjamin Goergen, M.A., Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU Münster)
  • Prof. Dr. Matthias Groß, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Leipzig
  • Jun. Prof. Dr. Jens Koehrsen, Universität Basel
  • PD Dr. Jens Jetzkowitz, Naturkundemuseum Berlin
  • Dr. Nico Lüdtke
  • Prof. Dr. Sighard Neckel, Universität Hamburg
  • Dr. Thomas Pfister, Zeppelin Universität
  • Jun. Prof. Dr. Simone Rödder, Universität Hamburg
  • PD Dr. Matthias Schloßberger, Humboldt-Universität Berlin
  • Dr. Björn Wendt, WWU Münster
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Netzwerk über eine Laufzeit von drei Jahren. Nach Förderende soll es ab 2020 als Arbeitskreis der Sektion Umweltsoziologie sowie weiterer Sektionen der Deutschen Gesellschaft für Soziologie fortgeführt werden.

Aktuelle Informationen finden sich unter www.soziologie-der-nachhaltigkeit.de




Projektleitung an der Universität Passau Prof. Dr. Anna Henkel (Lehrstuhl für Soziologie mit Schwerpunkt Techniksoziologie und nachhaltige Entwicklung)
Laufzeit 31.08.20
Website http://soziologie-der-nachhaltigkeit.de
Mittelgeber
DFG - Deutsche Forschungsgemeinschaft > DFG - Wissenschaftliche Netzwerke
Projektnummer HE 6814/2-1


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Die europäische Verantwortung, auf die globalen Herausforderungen mit angemessenen Lösungsstrategien zu antworten, hat die Forscherinnen und Forscher der Universität Passau in den letzten Jahren zunehmend in die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Entwicklungsfragen geführt. Ein Ergebnis dieser interdisziplinären Beschäftigung ist nicht nur der fakultätsübergreifende Masterstudiengang Development Studies, sondern auch der Schwerpunkt „Migration, nachhaltige Entwicklung und gerechte Ordnung“.

Zugvögel

Aktuelle Projekte zum Themenschwerpunkt „Migration, nachhaltige Entwicklung und gerechte Ordnung”

DFG-Netzwerk SONA – Stimme der Soziologie in der Nachhaltigkeits-Debatte

Nachhaltigkeit ist nicht nur ein ökologisches, sondern auch ein gesellschaftliches Thema. Das DFG-geförderte Wissenschaftliche Netzwerk "SONA - Soziologie der Nachhaltigkeit" bringt eine soziologische Perspektive in die Debatte ein.

Nachhaltigkeit – wo kommt der Begriff her? Was steckt dahinter? Welche gesellschaftlichen Fragen betrifft er? Die Soziologie kann zu diesem Thema eine Menge beitragen, ist Prof. Dr. Anna Henkel überzeugt. Die Forscherin ist Inhaberin des Lehrstuhls für Soziologie mit Schwerpunkt Techniksoziologie und nachhaltige Entwicklung an der Universität Passau. 

2017 hat sie das DFG-geförderte Wissenschaftliche Netzwerk „SONA – Soziologie der Nachhaltigkeit“ initiiert. Es bringt Soziologinnen und Soziologen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, um dem Fach in der Nachhaltigkeitsdebatte eine Stimme zu geben.

„Nachhaltigkeit ist ein gesellschaftliches Thema. Momentan stehen bei der Debatte noch zu sehr ökologische und technische Fragen im Vordergrund, etwa bei der Diskussion um die CO2-Reduzierung. Dabei sind gerade technische Innovationen in soziale Praktiken eingebunden. Außerdem betrifft Nachhaltigkeit auch Fragen der sozialen Ungleichheit“, sagt Prof. Dr. Henkel. Die Stärke ihres Fachs sei es, gesellschaftliche Prozesse von außen zu beobachten, zu beschreiben und Zusammenhänge deutlich zu machen. „Wir wollen die Vielfalt der Soziologie für den Nachhaltigkeitsdiskurs fruchtbar machen.“

Diese spezifisch soziologische Blickrichtung zeichnet sich durch folgende Punkte aus:
  • Weites Verständnis von Nachhaltigkeit. Dazu zählen etwa ökologische Modernisierung, gesellschaftliche Spaltung, globale Nachhaltigkeitsziele. „Es sind zum Teil höchst widersprüchliche Verständnisse von Nachhaltigkeit. Diese wollen wir aufdecken und analysieren“, so Prof. Dr. Henkel.
  • Sozialer Wandel und Gestaltung. „Wir gehen davon aus, dass sich das Soziale ändern lässt.“ Wie können solche Prozesse aussehen und welche Rolle kann die Soziologie dabei spielen? Das Netzwerk sucht hier den Austausch mit Entscheidungspersonen in Wissenschaft und Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
  • Integrative und vermittelnde Rolle innerhalb des Fachs. Das Netzwerk bringt Begriffe und Positionen anderer Disziplinen miteinander ins Gespräch.

Auf Netzwerktreffen diskutieren die Mitglieder konkrete Sachthemen zu Energie, Klimawandel, Mobilität und Boden. Daraus entwickeln sie die Konturen eines soziologischen Nachhaltigkeitskonzepts. Die Diskussion innerhalb des Fachs treibt das Netzwerk mit Hilfe von Beiträgen auf Konferenzen und wissenschaftlichen Veröffentlichungen voran.

Beteiligte und Förderung

Der Lehrstuhl für Soziologie mit Schwerpunkt Techniksoziologie und nachhaltige Entwicklung an der Universität Passau leitet das Netzwerk. Beteiligt sind darüber hinaus folgende Forscherinnen und Forscher:
  • Dr. Thomas Barth, LMU München - Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Prof. Dr. Cristina Besio, Helmuth-Schmidt Universität Hamburg
  • Jun. Prof. Dr. Katharina Block, Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg
  • Prof. Dr. Stefan Böschen, RWTH Aachen
  • Jun. Prof. Dr. Sascha Dickel, Johannes Gutenberg Universität Mainz
  • Benjamin Goergen, M.A., Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU Münster)
  • Prof. Dr. Matthias Groß, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Leipzig
  • Jun. Prof. Dr. Jens Koehrsen, Universität Basel
  • PD Dr. Jens Jetzkowitz, Naturkundemuseum Berlin
  • Dr. Nico Lüdtke
  • Prof. Dr. Sighard Neckel, Universität Hamburg
  • Dr. Thomas Pfister, Zeppelin Universität
  • Jun. Prof. Dr. Simone Rödder, Universität Hamburg
  • PD Dr. Matthias Schloßberger, Humboldt-Universität Berlin
  • Dr. Björn Wendt, WWU Münster
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Netzwerk über eine Laufzeit von drei Jahren. Nach Förderende soll es ab 2020 als Arbeitskreis der Sektion Umweltsoziologie sowie weiterer Sektionen der Deutschen Gesellschaft für Soziologie fortgeführt werden.

Aktuelle Informationen finden sich unter www.soziologie-der-nachhaltigkeit.de




Projektleitung an der Universität Passau Prof. Dr. Anna Henkel (Lehrstuhl für Soziologie mit Schwerpunkt Techniksoziologie und nachhaltige Entwicklung)
Laufzeit 31.08.20
Website http://soziologie-der-nachhaltigkeit.de
Mittelgeber
DFG - Deutsche Forschungsgemeinschaft > DFG - Wissenschaftliche Netzwerke
Projektnummer HE 6814/2-1


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Seit 2011 hat sich die Universität Passau konsequent, fakultätsübergreifend und interdisziplinär mit einer weiteren globalen Entwicklung auseinandergesetzt: den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Aus dem Ausbauprogramm Technik Plus und der zweiten Phase des erfolgreichen DFG-Graduiertenkollegs Privatheit entstanden nachhaltige Impulse für die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fakultäten. Ein Beispiel für diese Zusammenarbeit ist das BMBF-Projekt SKILL, das die „gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung für Lehr- und Lernumgebungen” analysiert und sich dabei insbesondere für die Vermittlung von „information and media literacy“ einsetzt. Ebenso zählt auch die durch das BMBF geförderte Etablierung des Passauer Zentrums für e-Humanities als Beispiel dazu. Aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit in diesen und noch vielen weiteren Projekten entwickelten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Passau den Schwerpunkt „Digitalisierung, vernetzte Gesellschaft und (Internet)Kulturen”.

Aktuelle Projekte zum Themenschwerpunkt „Digitalisierung, vernetzte Gesellschaft und (Internet)Kulturen”

DFG-Netzwerk SONA – Stimme der Soziologie in der Nachhaltigkeits-Debatte

Nachhaltigkeit ist nicht nur ein ökologisches, sondern auch ein gesellschaftliches Thema. Das DFG-geförderte Wissenschaftliche Netzwerk "SONA - Soziologie der Nachhaltigkeit" bringt eine soziologische Perspektive in die Debatte ein.

Nachhaltigkeit – wo kommt der Begriff her? Was steckt dahinter? Welche gesellschaftlichen Fragen betrifft er? Die Soziologie kann zu diesem Thema eine Menge beitragen, ist Prof. Dr. Anna Henkel überzeugt. Die Forscherin ist Inhaberin des Lehrstuhls für Soziologie mit Schwerpunkt Techniksoziologie und nachhaltige Entwicklung an der Universität Passau. 

2017 hat sie das DFG-geförderte Wissenschaftliche Netzwerk „SONA – Soziologie der Nachhaltigkeit“ initiiert. Es bringt Soziologinnen und Soziologen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, um dem Fach in der Nachhaltigkeitsdebatte eine Stimme zu geben.

„Nachhaltigkeit ist ein gesellschaftliches Thema. Momentan stehen bei der Debatte noch zu sehr ökologische und technische Fragen im Vordergrund, etwa bei der Diskussion um die CO2-Reduzierung. Dabei sind gerade technische Innovationen in soziale Praktiken eingebunden. Außerdem betrifft Nachhaltigkeit auch Fragen der sozialen Ungleichheit“, sagt Prof. Dr. Henkel. Die Stärke ihres Fachs sei es, gesellschaftliche Prozesse von außen zu beobachten, zu beschreiben und Zusammenhänge deutlich zu machen. „Wir wollen die Vielfalt der Soziologie für den Nachhaltigkeitsdiskurs fruchtbar machen.“

Diese spezifisch soziologische Blickrichtung zeichnet sich durch folgende Punkte aus:
  • Weites Verständnis von Nachhaltigkeit. Dazu zählen etwa ökologische Modernisierung, gesellschaftliche Spaltung, globale Nachhaltigkeitsziele. „Es sind zum Teil höchst widersprüchliche Verständnisse von Nachhaltigkeit. Diese wollen wir aufdecken und analysieren“, so Prof. Dr. Henkel.
  • Sozialer Wandel und Gestaltung. „Wir gehen davon aus, dass sich das Soziale ändern lässt.“ Wie können solche Prozesse aussehen und welche Rolle kann die Soziologie dabei spielen? Das Netzwerk sucht hier den Austausch mit Entscheidungspersonen in Wissenschaft und Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
  • Integrative und vermittelnde Rolle innerhalb des Fachs. Das Netzwerk bringt Begriffe und Positionen anderer Disziplinen miteinander ins Gespräch.

Auf Netzwerktreffen diskutieren die Mitglieder konkrete Sachthemen zu Energie, Klimawandel, Mobilität und Boden. Daraus entwickeln sie die Konturen eines soziologischen Nachhaltigkeitskonzepts. Die Diskussion innerhalb des Fachs treibt das Netzwerk mit Hilfe von Beiträgen auf Konferenzen und wissenschaftlichen Veröffentlichungen voran.

Beteiligte und Förderung

Der Lehrstuhl für Soziologie mit Schwerpunkt Techniksoziologie und nachhaltige Entwicklung an der Universität Passau leitet das Netzwerk. Beteiligt sind darüber hinaus folgende Forscherinnen und Forscher:
  • Dr. Thomas Barth, LMU München - Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Prof. Dr. Cristina Besio, Helmuth-Schmidt Universität Hamburg
  • Jun. Prof. Dr. Katharina Block, Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg
  • Prof. Dr. Stefan Böschen, RWTH Aachen
  • Jun. Prof. Dr. Sascha Dickel, Johannes Gutenberg Universität Mainz
  • Benjamin Goergen, M.A., Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU Münster)
  • Prof. Dr. Matthias Groß, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Leipzig
  • Jun. Prof. Dr. Jens Koehrsen, Universität Basel
  • PD Dr. Jens Jetzkowitz, Naturkundemuseum Berlin
  • Dr. Nico Lüdtke
  • Prof. Dr. Sighard Neckel, Universität Hamburg
  • Dr. Thomas Pfister, Zeppelin Universität
  • Jun. Prof. Dr. Simone Rödder, Universität Hamburg
  • PD Dr. Matthias Schloßberger, Humboldt-Universität Berlin
  • Dr. Björn Wendt, WWU Münster
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Netzwerk über eine Laufzeit von drei Jahren. Nach Förderende soll es ab 2020 als Arbeitskreis der Sektion Umweltsoziologie sowie weiterer Sektionen der Deutschen Gesellschaft für Soziologie fortgeführt werden.

Aktuelle Informationen finden sich unter www.soziologie-der-nachhaltigkeit.de




Projektleitung an der Universität Passau Prof. Dr. Anna Henkel (Lehrstuhl für Soziologie mit Schwerpunkt Techniksoziologie und nachhaltige Entwicklung)
Laufzeit 31.08.20
Website http://soziologie-der-nachhaltigkeit.de
Mittelgeber
DFG - Deutsche Forschungsgemeinschaft > DFG - Wissenschaftliche Netzwerke
Projektnummer HE 6814/2-1


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Themenschwerpunkt "Digitalisierung, vernetzte Gesellschaft und (Internet)Kulturen"

Passau International Centre for Advanced Interdisciplinary Studies (PICAIS)

Mit dem Passau International Centre for Advanced Interdisciplinary Studies (PICAIS) schafft die Universität Passau am Campus einen sichtbaren Ort der Förderung exzellenter Forschung, internationaler Netzwerkaktivitäten und des wissenschaftlichen Nachwuchses. PICAIS ist als dauerhafte und eigenständige Einrichtung konzipiert, die in besonderer Weise dazu geeignet ist, zur Steigerung der Sichtbarkeit der Forschungsleistungen unserer Universität beizutragen und die weitere Internationalisierung der Forschung zu unterstützten.

Dauerhafte Spitzenleistungen in Forschung und Lehre können nur durch eine exzellente Nachwuchsförderung erreicht werden. Aus diesem Grund hat die frühzeitige, konsequente Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses bei seiner Qualifizierung und (internationalen) Vernetzung einen hohen Stellenwert an unserer Universität. Dabei legen wir einen besonderen Schwerpunkt auf die Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses und die Erhöhung der Anzahl an Frauen auf Lehrstühlen und Professuren.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentieren Projekte im Juridicum der Universität Passau am Tag der Offenen Tür.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die exzellente Forschung betreiben, sind auf ihre Kreativität angewiesen, aber auch auf administrative Strukturen, die wissenschaftliche Arbeit sichtbar fördern und unterstützen. Die Abteilung Forschungsförderung berät und unterstützt unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler professionell und umfassend zu Möglichkeiten der nationalen und internationalen Förderung ihrer Vorhaben.

Forschungsmeldungen

Promotionen/Habilitationen: April bis Juni 2019

Habilitationen liegen in diesem Quartal bei allen Fakultärten nicht vor. Juristische...mehr

Digitale Baubestandsdokumentation

In dem Projekt BABEDO entwickelt eine Forschungsgruppe der Universität Passau zusammen mit einem...mehr

Europäische Antwort auf Facebook & Co.

Forscherinnen und Forscher europaweit arbeiten im EU-Projekt HELIOS an einer dezentralen Struktur...mehr