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Spiegel online übernimmt no-nerd.de-Kampagne der Passauer Fakultät für Informatik und Mathematik

Unkonventionelle Online-Kampagne für Informatikstudium in Passau

Eintönig und trocken: Glaubt man gängigen Vorurteilen, so ist ein Informatikstudium nur etwas für introvertierte Computer-Freaks, so genannte Nerds. Mit einer eigens eingerichteten Website no.nerd.de wirbt die Fakultät für Informatik und Mathematik der Universität Passau jetzt für ein besseres Image des Studienfaches. Auf www.fim.uni-passau.de/de/studium/studieninteressenten.html können Studieninteressierte entdecken, wie ein Informatikstudium auch sein kann: Vielseitig, faszinierend und "verdammt sexy" - wie die Studierenden sagen. Auch das Team von UniSpiegel und Spiegel online ist auf diese Kampagne gestoßen - und hat sie prompt übernommen: www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,660162,00.html.

Trotz Wirtschaftskrise sind die Berufsaussichten für Informatiker nach wie vor sehr gut. Dennoch entscheiden sich nur wenige Schülerinnen und Schüler für ein Informatikstudium: Gab es laut dem Bayerischen Landesamt für Statistik im Wintersemester 2001/02 bayernweit noch rund 2.300 Studienanfänger im Fach Informatik, so lockte das Fach zum Wintersemester 2007/08 nur noch knapp 1.400 Erstsemester.

Die Fakultät für Informatik und Mathematik der Uni Passau hat sich einen ganz eigenen Weg überlegt, um das Image des Informatikstudiums aufzubessern. Die von der Passauer Werbeagentur Hauer-Heinrich gestaltete Internetkampagne
no-nerd.de ( http://www.no-nerd.de/ ) spielt selbstironisch mit dem Klischee des introvertierten Informatikfreaks. So bietet ein "Nerd-O-Mat" den Besuchern die Möglichkeit zu testen, ob sie ein echter Computerfreak sind. Warum in Passau nicht nur Computerfreaks auf ihre Kosten kommen, zeigen nicht zuletzt die zahlreichen Kommentare von Informatikstudierenden. Das Fazit: Informatik in Passau ist spannend, vielseitig und - laut Informatikstudent Tony - "verdammt sexy".

In Diskussionsforen von Informatikern und Schülern wird seither viel über diese seit Juli laufende Kampagne diskutiert, auch die Redaktionen von UniSpiegel und Spiegel online sind auf die Kampagne aufmerksam geworden und haben daher bei der Universität angefragt, ob sie diesen ungewöhnlichen Test übernehmen dürfen: www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,660162,00.html.

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Hinweis an die Redaktionen: Rückfragen zu dieser Pressemitteilung richten Sie bitte an die Pressestelle der Universität Passau, Tel. 0851/509-1430.

Thoralf Dietz | 25.11.2009

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