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Zen - und die Gegenwart: Gastvortrag an der Katholisch-Theologischen Fakultät



Fumon S. Nakagawa Roshi, Auslandsbeauftragter der japanischen Soto-Schule für Deutschland, referiert am Montag, 31. Januar, in der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Passau zum Thema „Zen – und die Gegenwart“. Der Gastvortrag findet im Hörsaal 1 in der Michaeligasse 13 statt. Zu diesem Vortrag lädt Prof. Dr. Martha Zechmeister, Professur für Fundamentaltheologie, ein.

Der Referent, Fumon S. Nakagawa Roshi, wurde 1947 in Kyoto geboren, seit seinem 22. Lebensjahr ist er Mönch. Er studierte Philosophie und Buddhologie in Tokio, durchlief die Zen-Ausbildung bei Sakai Roshi und Kawase Roshi sowie die Klosterausbildung im Eiheiji. Seit 1979 lebt Fumon S. Nakagawa Roshi in Deutschland und ist Kaikyoshi, offizieller Auslandsbeauftragter der japanischen Soto-Schule für Deutschland/Europa sowie Mitglied des Ordens Interbeing von Thich Nhat Hanh.

In seinem Buch „Zen – weil wir Menschen sind“ zeigt er die Grundzüge der Zen-Praxis in Bezug zum Lebensalltag auf: „Zen darf keine Spielerei sein und kein Entfliehen aus dem Alltag, Buddhismus hat nichts mit Euphorie und Begeisterung zu tun, das ist unnötig. Wirklich wichtig ist nur eins: für das eigene Leben wach werden, und das heißt, es ganz leben.“

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Thoralf Dietz | 28.01.2005

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