Mentoring

Mentoring

Was ist mentUP+ ? Wie funktioniert Mentoring ?

Mentor Dr. Thomas Mehr und Mentee Loren Barth erzählen, warum sie beide von dem Programm enorm profitiert haben.

Bewerbungszeitraum vom 30.10.2017 bis zum 30.11.2017

Der Bewerbungszeitraum für  mentUP+ 2018 beginnt am 30. Oktober 2017 und endet am 30. November 2017. Auch 2018 erwarten die Masterstudentinnen, Doktorandinnen, Post-Doktorandinnen und Habilitandinnen bei mentUP+ sowohl Seminare und Einzelcoachings als auch neue Kontakte durch Vernetzungstreffen  und z.B. Einblicke in spätere Karrierewege durch Mentorin bzw. Mentor. Die Programmdauer ist April 2018 bis April 2019.

Die Aufnahme in das Programm erfolgt in einem zweistufigen Verfahren über eine schriftliche Bewerbung und ein Auswahlgespräch. Folgende Unterlagen sind bei der Projektkoordination einzureichen:

  • Anschreiben, inkl. Motivation für Teilnahme, kurze Beschreibung der Ziele und Erwartungen an das Mentoring Programm (max. 1 Seite)
  • Profilbogen der Mentee
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Bisheriger Studienverlauf und Studienleistungen

Weitere Informationen finden Sie unter Teilnahme als Mentee oder im Flyer.

Mentee-, Mentorinnen- und Mentorendinner in München

Am Freitag, den 20. Oktober 2017, trafen sich 14 Mentees und acht Mentorinnen und Mentoren aus allen vier Mentoring-Jahrgängen zu einem Vernetzungstreffen in München. Während des Abendessens im ELLA/Lenbachhaus ergaben sich viele interessante Themen und neue Kontakte zwischen den Mentees, den Mentorinnen und Mentoren aus Staatsministerien und Wirtschaft.

Vielen herzlichen Dank an alle Teilnehmenden für diesen gelungenen Vernetzungsabend.

Abschlussveranstaltung der mentUP+ - Runde 2016

Am vergangenen Freitag wurden die Mentees der mentUP+ Runde 2016 im Rahmen einer Festveranstaltung mit der Zertifikatsübergabe verabschiedet. 

Nach einem Jahr zahlreicher Seminare, Vernetzungstreffen und Zusammenkünften mit der jeweiligen Mentorin bzw. dem Mentor ging am Freitag, den 28. April 2017, das Mentoring-Programm für die elf Mentees der mentUP+ - Runde 2016 zu Ende.  Nach der Begrüßung des stellvertretenden Universitätsfrauenbeauftragten Prof. Dr. Hans Krah, richtete der Kanzler der Universität Passau, Dr. Achim Dilling, seine Grußworte an die Gäste. Beide Redner gaben nicht nur einen Überblick über Programm und Teilnehmerinnen des letzten Jahres, sondern auch einen Ausblick auf die hochrangigen Mentorinnen und Mentoren des kommenden mentUP+ Jahres. Ein großes Dankeschön war an die Mentorinnen und Mentoren für ihr Engagement gerichtet.

Warum eine komplexe und innovative Wirtschaft den weiblichen Fokus braucht, erläuterte Dr. Ingrid Mylena Kösten, Obfrau von womanSuccess, in ihrem gleichnamigen Festvortrag. Dabei ging sie nicht nur auf die geschichtlichen Aspekte des Themas Mentoring ein, sondern stellte metaphorisch durch den „ortskundigen Führer in einer fremden Landschaft" den Nutzen von Mentoring dar. Mit Zahlen belegte Frau Dr. Kösten außerdem, dass Unternehmen, in welchen zusätzlich die „typischen weiblichen Eigenschaften“ eingesetzt werden, die natürlich auch von Männern vertreten werden können, erfolgreicher sind. Die gläserne Decke gäbe es natürlich, aber das Ziel sei keinesfalls eine parallel konkurrierende weibliche Unternehmenskultur, sondern ein Miteinander, so Kösten. 

Programmkoordinatorin Julia Ruppert lud beim Jahresrückblick das Publikum ein, das letzte Jahr mit seinen Seminaren und Vernetzungstreffen Revue passieren zu lassen.  Interessante Einblicke in ihre Mentoring-Tandems und wie ein Treffen mit dem Mentor oder der Mentorin abläuft, lieferten dabei die Mentees Loren Barth, Nicole Cieslik und Stefanie Huber, deren Dankbarkeit gegenüber ihren Mentorinnen und Mentoren dem Publikum auf Anhieb spürbar wurde. Stellvertretend für die Mentees dankten sie allen Mentorinnen und Mentoren für die Unterstützung und deren Engagement und der Programmkoordinatorin für die Organisation. Nach der Übergabe der Zertifikate durch Prof. Krah und Julia Ruppert, wurde beim Stehempfang und anschließendem Essen mit Mentorinnen und Mentoren, Mentees und Gästen die Gelegenheit genutzt neue Kontakte zu knüpfen.

Mentees 2016 mit stellv. Universitätsfrauenbeauftragten Prof. Dr. Hans Krah, Programmkoordinatorin Julia Ruppert, Mentorin Mercedes Kaiser (1. Reihe v.l.) und Mentor Dr. Thomas Mehr (letzte Reihe).
Eindrücke der Abschlussveranstaltung und des Stehempfangs

mentUP+ startet in die fünfte Runde

Am 18.01.2017 startete mit dem Auftaktworkshop die mentUP+ Runde 2017. In der fünften Runde stammen die elf Mentees, aus der Philosophischen Fakultät und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Ein Jahr lang erwartet sie ein Programm aus Seminaren, Vernetzungstreffen, Einzelcoachings und Treffen mit ihrer Mentorin bzw. ihrem Mentor. Nun macht sich mentUP+ wieder auf die Suche nach neuen hochrangigen Mentorinnen und Mentoren aus Wissenschaft, Wirtschaft und bayrischen Ministerien und hofft an den Erfolg der letzten Jahre anknüpfen zu können.

Die Mentees des mentUP+ Jahrgangs 2017 mit Programmkoordinatorin Julia Ruppert.

Das Mentoring-Programm mentUP+ führt das Programm mentUP weiter. Mit dem Mentoring-Programm mentUP+ will die Universität Passau die Karrierechancen von Frauen in Hinblick auf Führungspositionen in Wissenschaft, Wirtschaft, sozialen, kulturellen und öffentlichen Institutionen  verbessern, einen Beitrag zur Entwicklung von High Potentials leisten und den Anteil an Frauen in Führungspositionen erhöhen. Als eine der Erneuerungen von mentUP+ gegenüber mentUP haben die Mentees nun die Wahl zwischen einer Mentorin oder einem Mentor. Weitere Informationen finden Sie im Flyer zum mentUP+ Programm.

Wenn Sie Interesse haben als Mentorin oder Mentor am Programm teilzunehmen, senden Sie uns bitte den ausgefüllten Profilbogen für Mentor/innen zu.

Informationen zum aktuellen Rahmenprogramm der Mentees erhalten Sie auf der Seite Infos für Mentees.

Konzept

Mit der Einführung von mentUP+ wird das Konzept des Cross-Gender-Mentorings durch Mentoring-Tandems  mit weiblichen und männlichen Führungskräften ersetzt.  Die Mentoring-Tandems werden durch Coaching-Angebote begleitet. Für die Mentees finden Einführungs- und Abschlussworkshops sowie Vernetzungstreffen im monatlichen Wechsel mit Seminar- und Trainingsangeboten statt.

Mentoring-Tandem

Mentee und Mentor/in entwickeln und diskutieren im bilateralen Kontakt Karriereperspektiven für die Mentee. Die Mentee erfährt vorrangig:

  • Unterstützung bei der strategischen Entwicklung und effektiven Umsetzung ihrer Karriereplanung sowie beim Umgang mit möglichen Hürden auf dem beruflichen Weg
  • Hinweise auf spezifische Anforderungen an eine Führungsposition in Wissenschaft, Wirtschaft und anderen Institutionen
  • Vermittlung von Wissen, Kontakten und „Spielregeln“ im Wissenschaftsbetrieb, in der Wirtschaft und in anderen Institutionen

Training und Coaching für Mentees

Ergänzt werden die Treffen des Mentoring-Tandems durch karriererelevante Seminare, Trainings und Workshops mit folgenden Schwerpunkten:

  • Führungskompetenz (z. B. Konfliktmanagement)
  • Methodenkompetenz (z. B. Zeitmanagement)
  • Selbstkompetenz (z. B. Self-Marketing)

Networking

Die strategische Vernetzung mit anderen Mentees und Mentor/innen wird gefördert durch Netzwerktreffen.

Programmablauf von April 2017 bis April 2018

• ca. sieben Kontakte des Mentoring Tandems, welche Mentee und Mentorin bzw. Mentor selbst organisieren

• Wechsel von Seminar-, Trainingsangeboten und Vernetzungstreffen für Mentees (in der Regel monatlich)

• ca. zwei individuelle Coachings für Mentees


Anschließend an diese Phase sollen die Mentees im darauffolgendem Jahr als Alumnae den neuen Mentees zur Seite stehen und an Vernetzungstreffen teilnehmen.

Mitgliedschaft im Forum Mentoring

Logo des Forum Mentoring

Seit Juli 2013 ist mentUP Mitglied im Forum Mentoring, dem Bundesverband für Mentoring in der Wissenschaft.

Förderung

Das Mentoring-Programm an der Universität Passau ist ein Programm der Universitätsfrauenbeauftragten.