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Wintersemester startet mit 12.024 Studierenden

12.024 Studierende besuchen ab 6. Oktober die Vorlesungen an der Universität Passau. Damit erreicht die Zahl der Studierenden einen neuen Höchststand. Auch die Zahl der internationalen Studierenden ist erneut gestiegen.

Studierende der Universität Passau

Die Gesamtzahl der Studierenden in Passau erreicht ihr bisher höchstes Niveau: 12.024 junge Menschen besuchen ab kommenden Montag die Lehrveranstaltungen auf dem Passauer Campus. 3.236 von ihnen beginnen ihr erstes Fachsemester. Zum Vergleich: Im Oktober 2013 waren es 11.316 Studierende, davon 3.464 Erstsemester. Von den 12.024 Studierenden des Wintersemesters 2014/15 besitzen 882 einen ausländischen Pass, das sind 84 Studierende mehr als im vorangegangenen Wintersemester. Die meisten Studierenden kommen aus Bayern (8.234), gefolgt von den Bundesländern Baden-Württemberg (1.010), Nordrhein-Westfalen (547) und Hessen (321).

5.573 Studierende sind in einem Bachelorstudiengang eingeschrieben, das entspricht einem Anstieg von rund neun Prozent. Die Zahl der Masterstudierenden erhöhte sich auf 1.538, das sind 20 Prozent mehr als im Vorjahr.

"Die erneut gestiegenen Studierendenzahlen sind ein Indiz dafür, dass die Universität Passau zu den herausragenden Studienplätzen zählt", freut sich Präsident Prof. Dr. Burkhard Freitag. "Dass so viele junge Menschen unsere Universität zu ihrem neuen Lebensmittelpunkt machen, zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Bei aller Freude darüber möchte ich aber auch deutlich machen, dass wir für unsere Studierenden genügend bezahlbaren Wohnraum und Platz in der Universität brauchen. Beides muss auf jeden Fall mitwachsen."

Erstmals startet im Wintersemester der neue Bachelorstudiengang Mathematik. Die neuen Studienplätze wurden gut angenommen: 38 Studienanfängerinnen und -anfänger werden nun das Studium aufnehmen, zu dessen Besonderheiten die Möglichkeit des Doppelstudiums für Studierende des Studiengangs Lehramt am Gymnasium mit Unterrichtsfach Mathematik gehört. "Diese Polyvalenz bietet unseren Studierenden erweiterte berufliche Perspektiven. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund des in naher Zukunft stark rückläufigen Einstellungsbedarfs von Lehrkräften an Gymnasien von Bedeutung", erklärt Brigitte Forster-Heinlein, Prodekanin der Fakultät für Informatik und Mathematik.

Bei den vorliegenden Zahlen handelt es sich noch um vorläufige Angaben zu Semesterbeginn. Die Übersichten zu Kopfzahlen und Staatsangehörigkeit sowie eine Übersicht zur Herkunft nach Bundesländern stellen wir in den nächsten Wochen auch auf der Seite Zahlen - Daten - Fakten bereit.

Katrina Jordan | 25.09.2014

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