Termin, Vernissage: 06. Dezember 2026, 15:30 Uhr
Zeitraum, Ausstellung: 06. bis 18. Dezember 2026
Ort: Foyer der Zentralbibliothek der Universität Passau
Im Rahmen des 2. Festivals Film.Kultur Passau & České Budějovice: Broschüre mit allen Angeboten des Festivals
Podiumsdiskussion im Rahmen der Vernissage mit den Autoren Klaus Ditté, Martin Sichinger sowie dem Historiker Mikluáš Zvánovec. Es moderiert Prof. Dr. Thomas Wünsch, Universität Passau.
Inhalt: Die Fotoausstellung „Verlassene Wunder/ Opuštěné zázraky” zeigt eindrucksvolle Schwarzweißfotografien des Passauer Fotografen Klaus Ditté im Dialog mit literarischen Texten des tschechischen Schriftstellers Martin Sichinger aus Vimperk. Die Arbeiten führen an verlassene und vergessene Orte im Böhmerwald und im deutsch-tschechischen Grenzraum: Friedhöfe, alte Wege, verlassene Häuser und die Schönheit des Vergänglichen.
Die Fotografien treten in einen Dialog mit den literarischen Texten und eröffnen neue Perspektiven auf Heimat, Erinnerung und die Geschichte der Grenzregion.
Das deutsch-tschechische Gemeinschaftsprojekt entstand aus einer langjährigen Freundschaft und gemeinsamen Wanderungen durch die Landschaften des Böhmerwaldes. Es setzt sich mit den Themen Verlust, Hoffnung und Veränderung auseinander und macht den deutsch-tschechischen Grenzraum aus einer persönlichen und kulturellen Perspektive erlebbar.
Die Ausstellung greift damit ein zentrales Thema des Festivals auf und lädt dazu ein, die Geschichte und Gegenwart des Grenzraums aus einer neuen Perspektive zu entdecken.
Zum Projekt ist im Verlag Velarium außerdem der Bildband „Verlassene Wunder / Opuštěné zázraky” mit 69 Fotografien und sechs poetischen Texten erschienen.
Foto: Klaus Ditté
In Kooperation mit: Trägerverein Europaregion Donau-Moldau e. V.; Evangelische Bildung Ostbayern e. V.; Zweckverband Volkshochschule für Stadt & Landkreis Passau; Institut für Germanistik, Philosophische Fakultät der Südböhmische Universität České Budějovice
Gefördert von: Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds
Ausstellung: 06. bis 18. Dezember 2026: Foyer der Zentralbibliothek
Öffnungszeiten: Mo–Fr: 08:00–24:00 Uhr
Sa–So: 09:00–20:00 Uhr
Termin, Vernissage: 12. Januar 2026, 18:00 Uhr
Dauer, Ausstellung: 12. bis 26. Januar 2026
Ort: Foyer, Zentralbibliothek, Innstraße 29
Begrüßung: Prof. Dr. Thomas Wünsch, Leiter der Initiative Perspektive Osteuropa
Einführung: PD Dr. Armin Bergmeier, Universität Leipzig
Künstlerin: Ekaterine Ohrner-Natenadze, Kunsthistorikerin, Kultur- und Sozialmanagerin, Theatermalerin
Person: Frau Ekaterine Ohrner-Natenadze ist Kunsthistorikerin, Kultur- und Sozialmanagerin, Theatermalerin, Mitglied der BBK Niederbayern Oberpfalz sowie Preisträgerin internationaler Kunstpreise.
Sie wurde in Tbilissi, Georgien, geboren. Sie lebt und arbeitet seit 1995 in Bayern, Regensburg - mit einer fünfjährigen Unterbrechung an der Deutschen Botschaft in Tbilissi im Bereich Kultur und Bildung.
Inhalt: Die Ausstellung zeigt rund 30 Werke.
Neben bayerischen Stadtansichten und georgischen Gebirgslandschaften, welche die beiden Heimaten der Künstlerin widerspiegeln, präsentiert sie auch ihre grafischen Schlüsselwerke: kleinformatige, autobiografische Miniaturen, die menschliche Charaktere und Zustände in Zeiten des Umbruchs einfangen.
In diesen Arbeiten entsteht eine vielschichtige Wechselwirkung zwischen Erinnerung, Ort und künstlerischem Ausdruck – eine visuelle Reise durch Identität, Heimat und kreative Verflechtung
Ausstellung: 12. bis 26. Januar 2026: Foyer, Zentralbibliothek (ZB)
Öffnungszeiten, ZB: Mo–Fr 8:00–0:00 Uhr, Sa–So 10:00–18:00 Uhr