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MakerSpace für Externe

Die Öffnung unseres MakerSpaces für externe Interessierte orientiert sich an den personellen Kapazitäten, der Nutzungsordnung, den Sicherheitsvorgaben und den verfügbaren Zeitfenstern. Sie kann über offene Werkstattzeiten, Workshops, Kooperationsprojekte oder betreute Veranstaltungsformate erfolgen.

### Derzeit werden noch rechtliche Rahmenbedingungen hinsichtlich der Öffnung des MakersSpaces für Externe geprüft. Nähere Informationen folgen.

Mehrwert für Privatpersonen

Interessierte Bürger:innen können im Rahmen geeigneter Angebote:

  • handwerkliche und technische Fähigkeiten erwerben sowie erste Erfahrungen mit Fertigungstechnologien wie 3D-Druck und Lasercutting machen,
  • eigene nichtkommerzielle Projektideen, Reparatur- oder Upcyclingprojekte umsetzten,
  • sich mit anderen Interessierten austauschen,
  • an thematischen Workshops und verschiedenen Veranstaltungsformaten teilnehmen.

Der MakerSpace schafft dabei nicht nur Zugang zu Geräten, sondern einen sozialen Ort des gemeinsamen Lernens und des Austauschs zwischen Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen.

Mehrwert für externe Bildungseinrichtungen

Volkshochschulen, Bibliotheken, Jugendzentren, Museen, Medienzentren, Einrichtungen der Erwachsenenbildung und dergleichen können den MakerSpace als Kooperationsort nutzen, beispielsweise für:

  • Projekttage und Workshops,
  • Fortbildungen für pädagogisches Personal,
  • Entwicklung offener Bildungsmaterialien,
  • Visualisierung abstrakter Ideen
  • Umsetzung gemeinsamer Ausstellungsvorhaben.

Solche Kooperationen können formales und informelles Lernen, gemeinschaftliche Praxis und ein soziales Miteinander verbinden. Aufgaben und Unterstützungsangebote werden an die Vorerfahrungen der jeweiligen Zielgruppe angepasst.

Mehrwert für Vereine, Initiativen und zivilgesellschaftliche Akteure

Für Vereine und Initiativen bietet der MakerSpace Möglichkeiten, gesellschaftliche Ideen in konkrete Formate zu übersetzen. Beispiele sind:

  • Prototypen für gemeinnützige Projekte,
  • Lernstationen für Veranstaltungen,
  • Modelle für Beteiligungsprozesse,
  • Gemeinsames Generieren und Visualisieren von Ideen,
  • (Objekte für) Ausstellungen zu Nachhaltigkeit oder regionaler Entwicklung,
  • interaktive Informations- und Kommunikationsobjekte.

Gemeinschaftliche Gestaltungsprozesse können dazu beitragen, nachhaltige Lösungen zu entwickeln, sofern betroffenen Personen(gruppen) entsprechend einbezogen werden. So kann der MakerSpaces Teilhabe und das Gemeinschaftsgefühl fördern.

Kontakt:
Falls Du Fragen hast oder Interesse, unseren MakerSpace zu nutzen, kontaktiere uns gerne unter den folgenden E-Mail-Adressen:
christian.haase@uni-passau.de
alexander.fenzln@uni-passau.de
sabrina.kufner@uni-passau.de

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