Die Welt der Bildung steht vor großen Herausforderungen. Das Konzept „Pädagogisches Making“ versucht, darauf Antworten zu geben. Im MakerSpace der Universität Passau, einem neu eingerichteten didaktischen Innovationslabor (DiLab), findet unter dem Motto „Einfach machen! Making in der Schule – von der Idee zur Anwendung“ am Donnerstag, 12.2.2026, ein besonderes Veranstaltungsformat statt.
Hinter dem Begriff „Making“ verbirgt sich weit mehr als nur bloßes Basteln. Es ist ein pädagogisches Konzept, das auf eigenständigem Handeln und Ausprobieren basiert. Ziel ist es, den Lernenden Raum für eigene Ideen zu geben und dabei entscheidende Kompetenzen für das 21. Jahrhundert zu fördern.
Das Team vom Projekt moreBNE der Universität Passau hat hierfür in Kooperation mit dem Projekt PIZ (Profilschule für Informatik und Zukunftstechnologien) der Akademie für Lehrerfortbildung Dillingen sowie dem Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) ein Programm zusammengestellt, das Theorie und Praxis verbindet und dabei viel Tüfteln und Ausprobieren erlaubt.
Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen sowie an Lehramtsstudierende – unabhängig davon, ob sie bereits Erfahrung im „Making“ haben oder absolute Neulinge sind. Neben Impulsen bieten „Hands-On“-Phasen im MakerSpace für die Teilnehmenden Gelegenheit, selbst zu tüfteln, eigene Fragen einzubringen und Praxisbeispiele mit Kolleginnen und Kollegen austauschen.
Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular sind zu finden unter t1p.de/making-morebne