Im Rahmen der Vorlesung „Einführung in die Kommunikationswissenschaft“ an der Universität Passau spricht Deininger über die Rolle der Medien in einer polarisierten Gesellschaft. Anschließend findet eine von Philip Dietrich moderierte Podiumsdiskussion mit Roman Deininger und dem Inhaber des Lehrstuhls für Kommunikationswissenschaft Prof Dr. Ralf Hohlfeld statt, mit der die Fragen der Verantwortung des politischen Journalismus vertieft werden sollen.
„Wir sind sehr gespannt auf den Vortrag von Roman Deininger zu diesem aktuellen und relevanten Thema, das die Studierenden ihr gesamtes Studium lang begleiten wird“, so Hohlfeld. „Der Journalismus wird künftig eine entscheidende Rolle bei der Aufklärung und Bekämpfung von gesellschaftlicher Desinformation spielen. Deshalb sind wir froh, dass es in diesem Bereich zunehmende Kooperationen zwischen Medien und Wissenschaft gibt.“
Roman Deininger ist einer der profiliertesten Autoren der Süddeutschen Zeitung. Er wurde 1978 in Ingolstadt geboren und studierte in München, Wien und New Orleans Politik und Theater. Der Redaktion der SZ gehört er seit 19 Jahren an, unter anderem arbeitete er als Korrespondent in Nürnberg und Stuttgart, war politischer Reporter im Reportageressort sowie Chefreporter. Seit 1. April verstärkt Roman Deininger das Führungsteam der Süddeutschen Zeitung als stellvertretender Chefredakteur.
Termin: 22.10.2026, 16:00 - 18:00 Uhr, Audimax (AM), HS 9 (Innstraße 31)