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Staatssekretär Jungk zu Besuch an der Universität Passau

Am Freitag, 10. April, hat die neue Universitätsleitung um Präsident Prof. Dr. Jan Hendrik Schumann den Staatssekretär im Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt BMFTR Dr. Rolf-Dieter Jungk, Alumnus der Universität Passau, zu einem Gespräch empfangen. Themen waren unter anderem der aktuelle Strategieprozess sowie Chancen für die Universität im Rahmen der Hightech Agenda Deutschland.

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(v.l.) Vizepräsident Prof. Dr. Harald Kosch, Kanzlerin Barbara Tasch, Staatssekretär Dr. Rolf-Dieter  Jungk und Präsident Prof. Dr. Jan Hendrik Schumann; Foto: Universität Passau

(v.l.) Vizepräsident Prof. Dr. Harald Kosch, Kanzlerin Barbara Tasch, Staatssekretär Dr. Rolf-Dieter Jungk und Präsident Prof. Dr. Jan Hendrik Schumann; Foto: Universität Passau

Präsident Prof. Dr. Jan Hendrik Schumann, Vizepräsident Prof. Dr. Harald Kosch und Kanzlerin Barbara Tasch nutzten die Gelegenheit des Besuchs des Staatssekretärs, um ihm die neu definierten Forschungsprofil- und -potenzialfelder der Universität Passau vorzustellen. Diese Forschungsfelder stellen die konkreten Stärken der Universität Passau nach außen prägnant dar und greifen aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen und zukunftsweisende Fragestellungen auf, zu denen an der Universität bereits mehrere Forschende gemeinsam arbeiten. Neben den bereits erfolgreich etablierten Profilfeldern „Cybersicherheit und Datenschutz“, „Digitale Plattformen“, „Resiliente Demokratien“ und „KI & Sprache“ wurden drei Potenzialfelder definiert, in denen die Universität Chancen für weitere Entwicklung sieht: „Nachhaltiger Wandel“, „Vernetzte Gesundheit“ und „Europäische Identitäten“. Durch eine Fokussierung, den konsequenten Ausbau der Stärken und die vermehrte Einwerbung von Drittmittelprojekten soll die Wettbewerbsfähigkeit im nationalen und internationalen Wettbewerb gesteigert werden.

Staatssekretär Dr. Rolf-Dieter Jungk, Alumnus der Universität Passau und ehemaliger Amtschef im Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, zeigte sich beeindruckt von der Entwicklung der Universität Passau in den vergangenen Jahren. So seien über die Jahre durch den Ausbau im Rahmen der Hightech Agenda Bayern neue Möglichkeiten für Studiengänge und Forschungsthemen in wichtigen Handlungsfeldern unserer Zeit entstanden. Zudem zeigte Dr. Jungk Anknüpfungspunkte an die Hightech Agenda Deutschland (HTA D) auf, die Leitstrategie des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt in dieser Legislaturperiode, die gezielt Zukunftstechnologien stärken soll. Für die Universität Passau könnte die HTA D ein wichtiges Instrument bei der Profilierung sein. Nach Einschätzung von Staatssekretär Dr. Jungk seien die Profil- und Potenzialfelder sehr gut anknüpfungsfähig. Neben technischen Feldern sind auch die Geistes- und Sozialwissenschaften ein Strategisches Forschungsfeld im Rahmen der HTA D, in Rahmen dessen sich neue Chancen für Drittmittelprojekte und die Unterstützung der Profilbildung der Universität Passau ergeben. „Als Alumnus der Universität Passau und ehemaliger Amtschef im Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst ist Herr Dr. Jungk ein absoluter Experte in diesen Themen. Wir haben uns daher sehr gefreut, uns mit ihm austauschen zu können und Perspektiven für unsere Universität zu besprechen“, so Präsident Schumann.

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