Der Passauer Bischof Stefan Oster SDB und die Linzer Pastoraltheologin Klara-Antonia Csiszar diskutieren unter Moderation von Akademiedirektor Achim Budde über die Ergebnisse der Weltsynode 2021 – 2024, deren theologische und praktische Auswirkungen sowie deren Umsetzung vor Ort. Inhaltlich ergänzt wird das Podiumsgespräch durch einen Impuls des Vorsitzenden des Passauer Diözesanrats, Markus Biber.
Spätestens seit der Veröffentlichung des Abschlussberichts im Oktober 2024 stellt sich die Frage, wie es mit den Ergebnissen der Weltsynode weitergeht: Wie kann und soll Synodalität in der Lebenswirklichkeit vor Ort umgesetzt werden? Geht es um eine Methode geistlichen Zuhörens? Sind Strukturveränderungen im Hinblick auf Leitung angebracht? Braucht es diözesane Synoden? Soll sich Synodalität in allem Handeln zeigen?
Der Titel der Veranstaltung bezieht sich auf ein Zitat von Papst Franziskus aus dem Jahr 2015 von der 50-Jahr-Feier der Errichtung der Bischofssynode: „Genau dieser Weg der Synodalität ist das, was Gott sich von der Kirche des dritten Jahrtausends erwartet […]. Gemeinsam voranzugehen – Laien, Hirten und der Bischof von Rom –, ist ein Konzept, das sich leicht in Worte fassen lässt, aber nicht so leicht umzusetzen ist.“ Im Jahr 2021 berief Papst Franziskus dann die Weltsynode ein, die sich mit dem Thema „Für eine synodale Kirche – Gemeinschaft, Teilhabe, Mission“ beschäftigte.
Infos und Anmeldung unter: https://kath-akademie-bayern.de/veranstaltung/weg-ins-dritte-jahrtausend/