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IRIXYS: 1. Austauschtreffen in Lyon

Prof. Dr. Harald Kosch, Lehrstuhlinhaber für Informatik mit Schwerpunkt Verteilte Informationssysteme, und Barbara Zacharias (Abteilung Internationales und Studierendenservice) haben in Lyon am ersten Advisory-Board-Treffen der Forschungspartnerschaft International Research and Innovation Center in Intelligent Digital Systems (IRIXYS) zwischen den Universitäten Passau, Mailand und Lyon teilgenommen. Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Universitäten sowie aus Politik und Wirtschaft tauschten sich über den aktuellen Projektstand aus.

Gruppenfoto der Teilnehmer des Treffens in Lyon.
In Lyon tauschten sich Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Universitäten Passau, Mailand und Lyon sowie Partnerinnen und Partner aus Politik und Wirtschaft über den aktuellen Projektstand aus. Foto: INSA Lyon.

Im Mittelpunkt der Vorträge stand die zukünftige Entwicklung von IRIXYS. Dazu zählen u. a. die weitere Ausrichtung des Netzwerks auf mögliche neue Partner und auf die Belange der Wirtschaft sowie die Sichtbarkeit des Forschungsnetzwerks.

"Als Ko-Gründer von IRIXYS war es eine große Freude, dass unser virtuelles Forschungsinstitut durch ein auswärtiges Beratungsgremium bestärkt wurde und wir viele Ideen für die nächsten zwei Jahre sammeln konnten", sagt Prof. Dr. Harald Kosch. Barbara Zacharias fügt hinzu: "Für mich war es eine große Freude, meine Kolleginnen und Kollegen der anderen Auslandsämter kennen zu lernen und an der weiteren Gestaltung des Netzwerkes mitarbeiten zu dürfen."

Seit 2016 besteht das IRIXYS als Forschungspartnerschaft zwischen der Universität Passau, dem Institut National de Sciences Appliquées (INSA) Lyon und der Università degli Studi di Milano und baut auf eine gemeinsame Partnerschaft in Forschung und Lehre seit 2008 auf. Die Plattform bildet das virtuelle organisatorische Herzstück der bisherigen Zusammenarbeit im Bereich Digitalisierung. Zugleich soll IRIXYS Ausgangspunkt für weitere Kooperationen mit relevanten Institutionen und Unternehmen in Bayern, Deutschland und weltweit werden. Gefördert wird das Vorhaben u. a. von der Bayerischen Staatsregierung und von der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH).

Katrina Jordan | 18.04.2018

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