Der Campus erstreckt sich entlang des Inns, dessen Ufer als Natura-2000-Schutzgebiet vielen Tier- und Pflanzenarten Lebensraum bietet. Die Universität setzt seit den 1980er Jahren auf naturnahe Landschaftsplanung und pflegt ihre Grünflächen ohne Pestizide. Heimische Hecken fördern die Biodiversität, beispielsweise beheimaten die Mauern unterhalb der Wirtschaftswissenschaften die Smaragdeidechse.
Naturnahe Wiesen, sog. Blühwiesen, verwandeln den Campus in lebendige Lebensräume für Bienen, Schmetterlinge und viele weitere Insekten – und schaffen zugleich Orte zum Durchatmen für Studierende und Mitarbeitende. Mit neuen Flächen und einem Pilotprojekt zur extensiven Mahd setzt die Universität gezielt auf mehr Biodiversität. Hier erfahren Sie mehr über die naturnahen Wiesen und das Projekt.
Urban Gardening zeigt auf, wie im städtischen Kontext eigener Gemüseanbau funktionieren kann. An mehreren Orten am Campus wird gegärtnert. So zum Beispiel zwischen WIWI und Zentralbibliothek, als auch am ehemaligen Ehret-Gelände. Erfahren Sie hier mehr über das Konzept, Standorte und Mitmachmöglichkeiten.